Beim Sex krank in der Gebärmutter

Endometriose: Eine mögliche Ursache für Schmerzen beim Sex. Mit Barbara von Leffern

Um nicht zu alarmieren und leidenschaftlichen Sex Sie wecken

Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern geprüft. Eine Gebärmuttersenkung bezeichnet das Absinken der Gebärmutter. Ursache ist eine Beim Sex krank in der Gebärmutter des Beckenbodens, die unter anderem durch die Geburt bedingt sein kann. Eine Gebärmuttersenkung lässt sich mit verschiedenen konservativen Methoden oder einer Operation behandeln. Lesen Sie hier alles Wichtige zur Beim Sex krank in der Gebärmutter.

Mediziner sprechen dann von einem Gebärmuttervorfall Uterusprolaps. In leichten Fällen kann eine Gebärmuttersenkung symptomlos sein. Meist treten aber verschiedene Beschwerden auf. Normalerweise wird die Gebärmutter durch mehrere Haltestrukturen in ihrer Position gehalten.

Dazu gehören Bänder LigamenteBindegewebe und die Beckenbodenmuskulatur. Allerdings können diese Haltestrukturen schwächer werden und die Gebärmutter nicht mehr ausreichend stabilisieren. Im gesamten Beckenboden kommt es zu einer allgemeinen Senkung: Gebärmutter, Harnblase oder Rektum rutschen gegebenenfalls nach unten. Insgesamt bekommen beim Sex krank in der Gebärmutter 30 und 50 Prozent aller Frauen im Laufe ihres Lebens eine Beckenbodensenkung.

Symptome müssen sich aber nicht zwangsläufig bei jeder Frau einstellen. Viele Frauen haben bei einer leichten Gebärmuttersenkung keine Beschwerden, sodass die Gebärmuttersenkung medizinisch oft gar nicht relevant ist. Eine Behandlung ist nur bei einer stärkeren Gebärmuttersenkung mit spürbaren Symptomen oder Funktionsbeeinträchtigungen und natürlich bei einem Gebärmuttervorfall nötig.

Eine Senkung der Gebärmutter kann auch jüngere Frauen betreffen. Dies ist vor allem der Fall, wenn eine chronische Schwächung des Bindegewebes vorliegt. Neben der Gebärmuttersenkung gibt es auch die Scheidensenkung Descensus vaginae.

Hierbei sackt die Vagina nach unten ab. Hängen dabei Teile aus der Vagina heraus, spricht man von einem Scheidenvorfall Beim Sex krank in der Gebärmutter vaginae oder Vaginalprolaps. Häufig tritt eine Scheidensenkung oder ein Scheidenvorfall zusammen mit einer Gebärmuttersenkung auf. Typisch für eine Scheidensenkung ist ein Fremdkörpergefühl in der Scheide, zusammen mit Problemen mit dem Harnverhalt. Eine Gebärmuttersenkung kann sich auf verschiedene Arten bemerkbar machen.

Klassische Gebärmuttersenkung-Symptome sind Unterleibs- oder Rückenschmerzen. Allerdings sind solche Schmerzen wenig spezifisch und werden von betroffenen Frauen in der Regel auf andere Ursachen zurückgeführt. Eine Gebärmuttersenkung verursacht bei den meisten Frauen ein chronisches Druck- oder Fremdkörpergefühl in der Scheide sowie einen stetigen Zug nach unten.

Betroffene Frauen überkreuzen deshalb häufig die Beine. Auch Druckgeschwüre treten auf. Ein weiteres Symptom ist blutiger Ausfluss aus der Scheide. Da die Gebärmutter in enger Nachbarschaft zur Harnblase liegt, kann sie bei Veränderung ihrer Position Druck auf diese ausüben. Typische Symptome sind Schmerzen beim Wasserlassen, ein abgeschwächter Harnstrahl sowie häufiges Wasserlassen mit kleinen Urinmengen Pollakisurie.

In einigen Fällen kommt es auch zur sogenannten Belastungsinkontinenz. Dabei geht beispielsweise beim Husten oder Niesen unbeabsichtigt Harn ab. Auch Harnwegsinfekte können sich häufen. Im Extremfall kann es zu einer Verlagerung oder ebenfalls einem Absinken der Harnblase kommen. Infolgedessen staut sich der Urin zurück in die Niere.

Diese Komplikation ist aber selten. Beim Sex krank in der Gebärmutter hinten befinden sich nahe der Gebärmutter der Beim Sex krank in der Gebärmutter und der Analkanal. Rutscht die Gebärmutter nach unten und hinten, kann sie auch auf den Enddarm Druck ausüben. Auch Stuhlinkontinenz tritt vereinzelt auf. Bleibt eine Gebärmuttersenkung lange Zeit unbemerkt, übt sie zunehmend Druck auf den Beckenboden aus.

Im Extremfall kann die Gebärmutter ganz oder teilweise aus der Scheide hervortreten. Mediziner sprechen dann von einem Uterusprolaps oder einem Gebärmuttervorfall. Eine Gebärmuttersenkung entsteht, wenn die Bänder und Muskeln, die die Stabilität des Beckens normalerweise gewährleisten, nicht mehr ausreichend stark sind. Im Laufe des Lebens können verschiedene Faktoren dazu beitragen, die Haltestrukturen überzustrapazieren.

Dazu gehören:. Auch bei solchen Lageanomalien ist das Risiko für eine Gebärmuttersenkung erhöht. Hier zeigen sich häufig schon ab dem Lebensjahr erste Symptome. Auch nach Geburten ist die Beim Sex krank in der Gebärmutter für eine Gebärmuttersenkung erhöht. Haben die Föten ein hohes Gewicht, werden dadurch die Bänder im Beckenbereich stark belastet. Vaginalverletzungen bei der Geburt stellen ebenfalls ein mögliches Risiko dar.

Frauen, die in ihrem Leben mehrere Kinder bekommen haben, leiden daher erstens häufiger und zweitens früher unter einem Gebärmuttervorfall. Diese bildet sich in den meisten Fällen von alleine innerhalb weniger Tage wieder zurück. Sollte dies nicht der Fall sein, beim Sex krank in der Gebärmutter auch hier eine Behandlung nötig. Bei dem Verdacht auf einen Gebärmuttervorfall ist der Frauenarzt der richtige Ansprechpartner.

In einem ersten Gespräch wird die Krankengeschichte Beim Sex krank in der Gebärmutter erfasst. Dabei haben Sie die Möglichkeit, Ihre Symptome zu schildern. Anhand der klassischen Beschwerden besteht beim Sex krank in der Gebärmutter relativ schnell der Verdacht auf eine Gebärmuttersenkung. Bei der gynäkologischen Untersuchung kann dann eine eindeutige Diagnose gestellt werden. Mithilfe eines Spekulums Scheidenspiegel begutachtet der Arzt in die Scheide und kann eine Gebärmuttersenkung erkennen.

Auch eine rektale Untersuchung gehört bei dem Verdacht auf eine Gebärmuttersenkung dazu. Dabei tastet der Arzt direkt in das Rektum hinein.

Eine solche Aussackung ist eine häufige Ursache für Verstopfung. Um abschätzen zu können, inwieweit die Harnblase von der Gebärmuttersenkung betroffen ist, wird eine Ultraschalluntersuchung durchgeführt. So können mögliche Folgen der Gebärmuttersenkung besser bestimmt werden. Besteht der Verdacht auf eine Harnröhreninfektion, wird eine Urinprobe genommen und im Labor untersucht.

Je nach dem Stadium, in dem die Gebärmuttersenkung erkannt wird und dem Alter, in dem sich die Betroffene befindet, kommen verschiedene Methoden der Behandlung in Betracht.

Grundsätzlich ist eine Therapie nötig, wenn die Gebärmuttersenkung Beschwerden verursacht. Die Beim Sex krank in der Gebärmutter und Weise hängt dann davon an, ob sich die Patientin noch Kinder wünscht. Bei leichten Formen und auch zur Vorsorge, beispielsweise während der Schwangerschaft, hilft Beckenbodengymnastik.

Das beim Sex krank in der Gebärmutter spezielle Übungen, die gezielt die Muskulatur des Beckenbodens stärken. So kann einer Senkung der Beckenorgane vorgebeugt werden. Für Frauen mit leichter Gebärmuttersenkung, die sich bereits in den Wechseljahren befinden, kann zudem eine hormonelle Behandlung sinnvoll sein.

Dafür werden mit Zäpfchen oder Cremes weibliche Geschlechtshormone Östrogene aufgetragen. Auch ein Vaginalring, der beständig geringe Mengen von Östrogenen abgibt, kann zur Therapie einer Gebärmuttersenkung beitragen.

In schwereren Fällen ist eine Operation unumgänglich. Bei der Operation kommen grundsätzlich zwei Methoden in Betracht. Im günstigsten Fall kann der Arzt den Eingriff allein durch die Scheide vornehmen.

Manchmal ist es jedoch nötig, am Unterbauch einen etwa fünf Zentimeter langen Schnitt zu setzen, durch den die Operation erfolgt. Bei der Operation wird die Beckenmuskulatur gerafft und Organe, die sich gesenkt haben, wieder in ihre ursprüngliche Lage gebracht.

Zur Raffung der Beckenbodenmuskulatur und zur Verstärkung des Damms wird die sogenannte Scheidenplastik eingesetzt. Mediziner unterscheiden zwischen einer vorderen und einer hinteren Scheidenplastik. Die vordere Scheidenplastik kommt bei einer Blasen- und Scheidensenkung zum Einsatz.

Dabei wird der Blasenboden zusammengerafft und der Blasenhals angehoben. Bei der hinteren Scheidenplastik wird die Scheidenhaut vom Enddarm abgelöst, die überschüssige gedehnte Scheidenhaut entfernt und nach Hochnähen der Blase beziehungsweise des Enddarmes wieder vernäht.

Besteht kein Kinderwunsch mehr, so wird in der Regel die Gebärmutter bei der Operation entfernt Hysterektomie. Um einem Vorfall des verbliebenen Scheidenblindsacks vorzubeugen, wird dieser mithilfe eines speziellen Gewebestreifens in der Beckenhöhle fixiert Vaginosakropexie. Besteht bei einer Gebärmuttersenkung gleichzeitig eine Inkontinenz unkontrollierbarer Harnverlustgibt es noch eine Reihe anderer Operationsverfahren zum Beispiel Anhebung der Scheidenwand und Korrektur des Harnröhren-Blasenhalswinkels Kolposuspension.

Die Operation dauert etwa beim Sex krank in der Gebärmutter bis 60 Minuten und geschieht normalerweise unter Vollnarkose. In einigen Krankenhäusern und medizinischen Versorgungszentren wird auch eine Behandlung unter örtlicher Betäubung angeboten.

Nach der Operation ist ein Krankenhausaufenthalt von etwa zwei Tagen nötig. Komplikationen sind bei der Operation sehr selten. Meistens können operierte Frauen schon nach wenigen Tagen ihrer normalen Arbeit wieder nachgehen.

Als Folgeprobleme der Gebärmuttersenkung-Operation gelten vor allem erschwertes Wasserlassen sowie Probleme und Schmerzen beim Geschlechtsverkehr. Diese Probleme können durch eine Überkorrektur entstehen. Zu Nachblutungen oder Infektionen kommt es im Vergleich mit andern Operationen sehr selten. Für ältere und körperlich sehr schwache Frauen kommt eine Operation nicht infrage.