Das VerhÀltnis von MÀnnern auf der Seite Sex zu haben

A little-told tale of sex and sensuality - Shereen El Feki

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Sie dienen dazu, ungeachtet der sexuellen IdentitĂ€tĂŒber die Sexualkontakte einer Person zu sprechen und oft als wertend empfundene und ideologisch aufgeladene Begriffe zu vermeiden. Besondere Bedeutung hat dies bei der Forschung zu sexuell ĂŒbertragbaren Krankheiten, das VerhĂ€ltnis von MĂ€nnern auf der Seite Sex zu haben der Begriff ursprĂŒnglich entwickelt wurde.

Die Bezeichnungen werden ungeachtet einer möglichen Eigendefinition der Das VerhĂ€ltnis von MĂ€nnern auf der Seite Sex zu haben als homosexuellbisexuell oder heterosexuell verwendet; sie dienen dazu, stereotype Denkweisen ĂŒber die beschriebenen Personen zu vermeiden. Verwendet werden sie vor allem im Bereich der Epidemiologieaber auch in der SoziologieAnthropologie und der fĂ€cherĂŒbergreifenden Sexologie. Erfolgversprechend sind anonyme Treffpunkte wie Cruising das VerhĂ€ltnis von MĂ€nnern auf der Seite Sex zu haben Parks, SeenKlappenSexkinos und AutobahnparkplĂ€tzenwo einige Projekte versuchen, zurĂŒckhaltend PrĂ€ventionsarbeit vor Ort durchzufĂŒhren.

Bei einer Studie aus New York Citywelche durchgefĂŒhrt und veröffentlicht wurde, gab annĂ€hernd einer von zehn MĂ€nnern an, heterosexuell zu sein und im letzten Jahr Sex mit MĂ€nnern gehabt zu haben.

Die Telefoninterviews wurden in neun verschiedenen Sprachen durchgefĂŒhrt und heterosexuelle MĂ€nner, die Sex mit MĂ€nnern haben, sind öfter fremdlĂ€ndischer Herkunft als schwule MĂ€nner.

Auch benutzen MĂ€nner, die sich als heterosexuell bezeichneten, weniger oft ein Kondom, als MĂ€nner, die sich als homosexuell definierten. Als Hilfsmittel entwickelte er die Kinsey-Skalawelche ein Kontinuum zwischen den zwei Extremen heterosexuell und homosexuell darstellt, und definierte alle dazwischenliegenden Stufen als bisexuell. Andere Forscher setzten die Grenzen an anderen Punkten.

Dies bereitet wenig Probleme, solange man sich bewusst ist, dass jede Grenzziehung kĂŒnstlich und willkĂŒrlich ist und auch so verstanden werden muss siehe Sexuelle Orientierung. Nach Stonewall bezeichneten sich immer mehr MĂ€nner selbst als homosexuell, schwul oder bisexuell. Dies war auch durch die sozialpolitischen ZwĂ€nge initiiert, um als Gruppe gegen die UnterdrĂŒckung anzutreten.

Erst mit der Zeit wurde den Wissenschaftlern klar, dass nicht jeder selbstdefinierte Schwule Sexualkontakte haben muss und dass viele MĂ€nner mit gleichgeschlechtlichen Sexualkontakten sich nicht als schwul definieren.

Doch auch dabei dachten viele, dass ihre gleichgeschlechtlichen AktivitÀten nicht damit gemeint seien, insbesondere wenn sie gleichzeitig gegengeschlechtliche Beziehungen hatten. So formulierte man die Frage schlichter und fragte getrennt nach sexuellen Kontakten zu Frauen und MÀnnern. Mit der Zeit wurde einigen Forschern klar, dass sie sehr verschiedene, epidemiologisch unterschiedlich relevante und auch in der PrÀventionsarbeit wichtige Verhaltensweisen in einen Topf warfen.

Es gibt selbstdefinierte Lesbinnen, die Sexualkontakt mit MĂ€nnern haben, sogar fĂŒr Geld, und es gibt Frauen, die sich als heterosexuell definieren und dennoch weibliche Sexualpartner haben. Trotz dieser Verschiedenheiten können die jetzigen HIV-Statistiken sie zu dem Glauben verleiten, sie liefen kein oder nur ein geringes Ansteckungsrisiko.

Diese Grundlagen sind auch manchmal wichtig, um beispielsweise bei einer Sexualanamnese vor einer Àrztlichen Behandlung oder bei einer nichtÀrztlichen Therapie bzw. Weitergeleitet von Frauen, die Sex mit Frauen haben. Kategorien : SexualprÀferenz Sexuelle Orientierung.

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