Der Einfluss des Auges der Wiedergeburt auf die Potenz

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This banner text can have markup. Search the history of over billion web pages on the Internet. Books by Language Additional Collections. Der Einfluss des Auges der Wiedergeburt auf die Potenz P. Zur Wiedergeburt des Idealismus. Philosophische Studien von Ferdinand Jakob Schmidt.

Leipzig Verlag der Dürr'schen Buchhandlung Grumbacli in Leipzig. Hans Delbrück in herzlicher Verehrung zugeeignet. Sie sind samt und sonders erwachsen aus dem Kampfe für den IdeaHsmus wider Der Einfluss des Auges der Wiedergeburt auf die Potenz Götzen dieser Zeit: den Psychologismus, den Historismus und den Positivismus. Auch wo an bestimmte Erscheinungen, ein Buch oder einen Aufsatz, angeknüpft wird, bilden diese nur den Ausgangspunkt für prinzipielle und wesen- hafte Untersuchungen.

Bestimmt ist die vorliegende Sammlung vor allen Dingen für jene unsichtbare Gemeinde, aus der die geistige Wiedergeburt unseres Volkslebens hervorgehen wird. Möge sie hier eine freund- liche Aufnahme finden 1 Ostern Studien: Seite 1. Zur Wiedergeburt des Idealismus 1 2. Kapitalismus und Protestantismus 20 3. Der mittelalterliche Charakter des kirchlichen Protestantismus.

Worte Christi 6. Der theologische Positivismus 7. Adolf Harnack und die Wiederbelebung der spekulativen Forschung 8. Kunst, Religion und Philosophie9. Das Erlebnis und die Dichtung Goethe und das Altertum Kant-Orthodoxie Kant und die spekulative Mathematik Die Philosophie auf den höheren Schulen Die Frauenbildung und das klassische Altertum Und darum be- trachten wir es lediglich als unsere heilige Pflicht, das Eigenste, was wir auf Grund dieser unserer Entwicklung für die universelle Gesamtheit zu verwirklichen berufen sind, mit unverwüstlicher Energie und freudiger Schaffenslust herauszuarbeiten.

Die kon- krete Vergeistigung Der Einfluss des Auges der Wiedergeburt auf die Potenz Welt und des Lebens ist so die könig- liche Gabe, die unser Volkstum der ganzen Welt zu vermitteln bestimmt ist. So wurde es Der Einfluss des Auges der Wiedergeburt auf die Potenz Bestimmung der christlichen Kirche, den ersten Schritt zu tun zur Verwirklichung des univer- sellen Idealismus. Der unendliche Geist stellte sich hier einerseits subjektiv in der Glaubenserweckung als der zentrale Der Einfluss des Auges der Wiedergeburt auf die Potenz Schmidt, Zur Wiedergeburt des Idealismus.

Doch in dieser kirchlichen Form des Christentums ist der Geist dem gläubigen Individuum nur erst in einer der Welt abstrakt entgegengesetzten, supra- naturalen Glaubensvorstellung gegenwärtig, und der Gläubige ist dadurch wohl seiner endlichen Sinnennatur und seiner natürlichen Lebensgemeinschaft enthoben, aber noch nicht in dieser selbst verklärt.

Den Grundstein zu dieser denkenden Verwirklichung des allumfassenden Vergeisti- gungsprozesses hat die deutsche Geistesentwicklung in der Epoche von — gelegt, und erst mit dieser vollkommen freien Herausgestaltung des Idealismus hat unser Volkstum die Er- füllung seiner Universalbestimmung ergriffen.

Der hellenische Idealismus ist noch ein solcher des reinen Begriffs an sich; der kirchliche hat zunächst dann nur die Gestalt der einseitig sub- jektiven Glaubensverwirklichung, und erst der vernunftgeistige ist wahrhaft freier Idealismus. Es ist nicht mehr der unmittelbare Geistesinstinkt der Individuen und Nationen, auch nicht mehr der supranaturale Glaubensgeist der Kirche, der die Menschheits- bewegung ausschlaggebend bestimmt, sondern es ist der zur Frei- heit gereifte Geist der Denkvernunft, der das Steuerruder am Fahrzeug des Lebens führt.

Die Massen haben zu denken begonnen. Die erste weltgeschichtliche Wirkung dieser neuen Geistes- bewegung war die französische Revolution. Im Gedanken des Rechts ist also jetzt eine Verfassung errichtet worden, und auf diesem Grunde sollte nunmehr alles basiert sein. Es war dieses somit ein herrlicher Sonnenaufgang. Alle denkenden Wesen haben diese Epoche mitgefeiert. Eine erhabene Rührung hat in jener Zeit geherrscht, ein Enthusiasmus des Geistes hat die Welt durchschauert, als sei es zur Versöhnung des Göttlichen mit der Welt nun erst gekommen.

Das war denn freilich ein anderes Denken als das Knochengerippe der formalen Logik und als die Banalitäten der Philosophie des gesunden Menschenverstandes, wie der psychologischen Induktion; es war vielmehr die methodische Besinnung auf die Selbstbestimmung der göttlichen Vernunft; eine Methode, die schon Aristoteles als das Denken des Denkens bezeichnet hatte.

Der Kritizismus Kants, dann die Wissenschafts- lehre Fichtes und die Identitätslehre Schellings und endlich die spekulative Logik Hegels bezeichnen die bewunderungswürdigen Fortschritte, hinter jenes Geheimnis des absolut sich selbst be- stimmenden Geistes zu kommen. Wie es eine niedere und höhere Mathematik gibt, so gibt es seitdem eine niedere und höhere Philosophie.

Gegenüber diesen abgedroschenen Schuldisziplinen entwickelte sich nun in jener Epoche die Me- thode des höheren, unendlichen Denkens. Diese höhere Methode des Totalitätsdenkens ist das Grundproblem des wahren Idealismus. Man kann nun mit gutem Grunde in Frage stellen, ob es in dem Fortgange von Kant bis zu Hegel bereits gelungen sei, jene Methode als Ganzes einwandsfrei herauszubilden. Denn, wenn das absolute Denken nicht wie das psychologische die endlichen, begrenzten, vergäng- lichen Zustände und Vorgänge zum Gegenstand hat, sondern wenn es in jedem seiner Schritte darauf bedacht ist, die unendliche To- talität in sich zu begreifen, so ist dieses Denken allerdings und notwendig mit dem göttlichen in versöhnter Einheit, weil das Sichselberdenken Gottes Totalitätsdenken ist.

Nicht die Religiosität des geschichtlich gebun- denen Glaubens, sondern des denkenden Glaubens ist die voll- endete Gestalt der geistigen Religion. Diese Tat war von epochemachender Bedeutung.

Denn nun erst wurde es völlig klar, worauf es letzthin ankommt, wenn das moderne Weltalter von der Tendenz ergriffen ist, das Denken zur aus- schlaggebenden Instanz der gesamten Kulturentwicklung zu machen.

Politik möglich sei. Sollte die offenbarte Religion zur Vernunftreligion, der Zwangsstaat zu einem Frei- heitsstaat, das Recht der natürlichen Machtverhältnisse zu einem vernünftigen Rechte ausgestaltet werden, so konnte das Werkzeug dafür nimmermehr das Denken der endlichen Vernunft, sondern nur dasjenige der unendlichen Vernunft sein.

Die methodische Begründung des Totalitätsdenkens ist die geniale Leistung des klassischen Idealismus. Und heut? Denn schon im zweiten Drittel des neunzehnten Jahrhunderts sinkt die Philosophie Schritt vor Schritt wieder in die niedere, elementare Sphäre hinab und quält sich seitdem auch wieder in den alten, endlichen Gegensätzen der empirischen Psychologie und der dogmatischen Metaphysik herum.

Diese Grenzüberschreitung der Psychologie, dieser ihr Ver- such, sich zum Eckstein der Theologie, der Jurisprudenz, der Historie zu machen, wird durch den Namen Psychologismus oder Psychoso phistik bezeichnet. Die empirische Psychologie an sich ist eine lediglich beschreibende Disziplin und kann nie etwas anderes werden; als solche ist sie nützlich und von pro- pädeutischem Werte.

Als dann aber diese Beschreibung ausge- dehnt wurde auf den Zusammenhang der psychologischen mit den physikalischen und physiologischen Erscheinungen, erwachte alsbald das Bestreben, auch die Psychologie auf Grund mathe- matisch bestimmbarer Messungen zu einer exakten Wissenschaft Der Einfluss des Auges der Wiedergeburt auf die Potenz machen.

Wie es dann innerhalb dieser Grenzsphäre an sich selbst ist, das kann nur von Fall zu Fall beschrieben und bestimmt werden. Dies zeigt sich auch noch von anderer Seite. Die empirische Psychologie geht von den Sinnesempfindungen als den Grundelementen aller Er- kenntnis aus.

Hierbei tritt derselbe Fehler zutage. Was als Sinnes- empfindung ausgezeichnet wird, ist kein Grundelement, denn es wird darin nur die bestimmte Art der Abhängigkeit von Anderem ausgedrückt, nicht aber ein Elementares an sich. Das Elementare ist gar nicht Gegenstand psychologischer Beobachtung; was ihr Gegenstand ist, das ist lediglich der Inbegriff der Abhängigkeits- bestimmungen von Anderem und als solches kein Selbständiges, kein Grundelement.

Sofern daher diese Psychologie mehr sein will als nur eine Beschreibung der individuellen Abhängigkeits- bestimmungen und -Verhältnisse, geht sie sogleich bei ihrem ersten Schritte von einer irreführenden Voraussetzung aus. Der Anspruch der empirischen Psychologie, Grundinstanz der Geistes- wissenschaften sein zu wollen, ist Psychosophistik. Als Gegenwirkung seiner eigenen Beschränktheit zeitigt aber der Psychologismus beständig wieder eine dogmatische Meta- physik.

Geht jener fälschlich von den in jeder Weise abhängigen Sinnesempfindungen als selbständigen Grund- elementen aus, so ebenso Der Einfluss des Auges der Wiedergeburt auf die Potenz Rationalismus von einer abstrakt- allgemeinen Verstandesbestimmung, bei der die Abhängigkeit davon, wovon sie abstrahiert ist, nicht zugleich mitgedacht wird.

Zu einer gänzlich neuen Erscheinung 8 1. Zur "Wiedergeburt des Idealismus. Der ökonomische Materialismus ist das metaphysische Komplement des Psychologismus. Von da ab erhält aber das Denken unseres Volkstums eine zunehmend praktische, aktive, konkrete Richtung. Das ist aber der sinnliche, physiologische, ökonomische Materialismus, und der Träger dieser Bewegung ist das sinnliche Individuum mit seinen sinnlichen Trieben und Bedürfnissen.

Seitdem handelt es sich, idealistisch gesehen, nunmehr darum, auch die gesamte menschliche Tätigkeit zu vergeistigen, d. Vor diesem Problem stand Karl Marx, der geistige Führer der Sozialdemokratie, und er hat es gründlich verkannt, weil er es nur halb erkannt hat.

Im Gegensatz zu den vorangehenden. Wirtschafts- und Lebenstheorien hatte er mit 1. Der Streit über die Wirk- lichkeit oder NichtWirklichkeit eines Denkens, das sich von der Praxis isoliert, ist eine rein scholastische Frage. Der geist- widrige Materialismus ist von allen Lebensformen der reaktio- närste und rückständigste.

Von ihm ist sie als das negative Komplement ge- zeugt, genährt, geleitet. Nur darf man nicht, um dies innerlich zu durchschauen, die sekundäre Folgeerscheinung der stetig fortschreitenden An- häufung des Kapitalsbesitzes in den Händen einer bestimmten Klasse als das Wesentliche daran betrachten, sondern vielmehr den durch den Geist des Kapitalismus erzeugten Übergang von der endlichen zur unendlichen Güterproduktion.

Was aber hat das dem philo- sophischen Denken zu besagen? Der Begriff, dessen erste, noch unvollkommene Er- scheinungsform der Kapitalismus ist, ist die Verwirklichung der Naturvergeistigung durch den universell denkenden Willen. Aber die Verwirklichung dieser Idee steht noch in den An- fängen ihrer Entwicklung; sie hat sich zunächst in den natürlich- endlichen Lebensordnungen der vorangehenden Epoche mühsam zu verwirklichen begonnen und hat hierbei alle die Härten an- nehmen müssen, die heut so laut gegen sie sprechen.

Aber die Theorie, auf der diese proletarische 1. Proletarismus und Kapitalismus sind Gegenprodukte eines halb- seitigen Vergeistigungsprozesses der Natur, der im Widerspruch mit sich selbst noch durch individuell sinnliche Triebe und noch nicht aus der Totalität des geistigen, denkenden Willens be- stimmt ist.

Der Kapitalismus ist zwar seinem Prinzip nach die Verun- endlichung der Güterproduktion, aber nicht ist dabei zugleich auch der Zweck ein unendlicher, geistiger, sondern dieser ist noch endlicher, sinnlicher, ungeistiger Natur, nämlich die kon- tinuierliche Vermehrung des privaten Vermögens. Prinzip und Zweck stehen hier noch im ungelösten Widerspruch miteinander; jenes ist geistig, dieser ist ungeistig; das Prinzip ist sittlich- totalistisch, der Zweck sinnlich-egoistisch.

Der ökonomische Materialismus wird in seinen Kon- sequenzen zur brutalsten Reaktion gegen die fortschreitende Be- freiung der Menschheit aus dem Geiste und im Geist. Seiner eigenen Tendenz nach geht daher der 12 1. Proletarismus auf eine Versinnlichung oder Verendlichung aller Lebenstätigkeit aus, und das ist die Rückkehr zur Knechtschaft und Barbarei. Der Zug des Unendlichen dagegen, von dem er sich selbst noch mit fortgerissen fühlt, ist nicht dem eigenen Wesen innewohnend, sondern lediglich eine von dem Geist des Kapitalismus abhängige Gegeninstanz, die auch ihrerseits mit der erstrebten Vernichtung dieser Produktionsform durch den Proletarismus wieder verschwände.

Denn nur solange es eine unendliche Der Einfluss des Auges der Wiedergeburt auf die Potenz gibt, hat die entsprechende Güterverwertung einen Sinn; wird jene aber wieder beseitigt, so hat auch diese keine Bedeutung mehr, und der siegreiche Proletarismus hätte damit den Ast abgesägt, auf dem er selber Der Einfluss des Auges der Wiedergeburt auf die Potenz.

Es liegt aber in der Konsequenz der materialistischen Theorie, und so ist diese dem Psychologismus entspringende Theorie der Quell aller gegenwärtigen Verwirrung. Denn selbst unfähig, den durch den Kulturfortschritt erzeugten Lebensgegensatz aufzulösen, hat ihn jene Bewegung erst ihrer- seits auf ein Gebiet hinübergespielt, wo er tatsächlich unlösbar wird.

Anstatt aber den Begriff dieser praktisch-kritischen Tätigkeit nun auch wirklich aus dem Begriff der Totalität der menschlichen Tätigkeit zu bestimmen und die notwendige Umge- staltung der einzelnen Tätigkeitsarten daraus abzuleiten, wird er von dem denkwidrigen Fanatismus ergriffen, den materiellen Besitz d. Der falsche Ansatz, die Kritik der unend- lichen Tätigkeitsentwicklung historisch aus dem Begriff des Ka- pitals zu deduzieren, anstatt umgekehrt vorzugehen, ist die Ur- sache der sinnverwirrenden Verkehrtheit, die moderne Lebens- praxis in den schiefen Gegensatz von Kapitalismus und Sozialis- mus einzuspannen.

Eigentum ist nicht Diebstahl, sondern das notwendige Produkt der Objektivierung d.