Der erste Grund der Impotenz

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Frau, die auf Sex

Von Impotenz, oder erektiler Dysfunktion spricht der Mediziner immer dann, wenn der Penis des Mannes bei einer Erektion bereits nach kurzer Zeit erschlafft, oder eine Erektion gar nicht mehr vorhanden ist. Bei diesen Symptomen ist ein befriedigender Der erste Grund der Impotenz häufig unmöglich, obwohl das sexuelle Verlangen die sogenannte Libido noch vollumfänglich vorhanden ist. Erfüllte Sexualität verbinden die meisten Männer mit dem Wort Potenz. Doch was, wenn es einmal nicht klappt?

Ist man dann gleich impotent? Bei der Frage, was unter Impotenz zu verstehen ist, werden viele Männer nervös und gehen von falschen Annahmen aus. Es kann sehr beruhigend sein, sich zu dem Thema viele Informationen zu verschaffen und damit vielleicht Stress aus dem Problem nehmen zu können.

Im folgenden Text werden wir dir die wichtigsten Infos und Tipps zusammenstellen und dir neben Ursachen und mögliche Erkrankungen auch Tipps geben, die einen Arztbesuch betreffen. Impotenz — Allgemeines Wenn von Impotenz gesprochen wird, meint man im Allgemeinen die mangelnde Fähigkeit, einer Erektion bzw. Aufrechterhalten einer solchen.

Impotenz kommt aus dem Lateinischen und bedeutet so viel wie "nicht können". Impotenz wird häufig verschwiegen und führt zu einer enormen psychischen Belastung der Betroffenen. Daher ist es enorm schwer, verlässliche Zahlen zur Häufigkeiten der erektilen Dysfunktion zu erheben.

Die sogenannte Dunkelziffer, also die Zahl Der erste Grund der Impotenz nicht angegebenen Potenzstörungenist enorm hoch. Es steht zu vermuten, dass in etwa fünf Prozent der männlichen Bevölkerung unter den Symptomen einer Impotenz leiden. Hierbei gilt zu beachten, dass die Wahrscheinlichkeit, an einer erektilen Dysfunktion zu leiden mit zunehmenden Alter ansteigt. Hierbei reicht die Bandbreite vom totalen Verlust der Erektionsfähigkeit bis hin zu gelegentlichen Potenzproblemen. Hierzu müssen Männer Der erste Grund der Impotenz grundsätzlich wissen, dass Probleme mit der Erektion gelegentlich völlig normal sein können.

Praktisch jeder Mann erlebt es einmal oder auch mehrmals in seinem Sexualleben, Der erste Grund der Impotenz seine Der erste Grund der Impotenz nicht kommen will oder die Erektion nicht hart genug ist, um befriedigenden Verkehr zu erleben. Sofern es Der erste Grund der Impotenz aber hierbei um Ausnahmen handelt, die nicht das Sexualleben dominieren, hat dies gar nichts mit wirklicher Impotenz zu tun.

Vielmehr kann es für gelegentliche Erektionsstörungen völlig harmlose Gründe geben. Neben der Ursache der Impotenz wird in der Medizin hauptsächlich nach der Der erste Grund der Impotenz des Patienten unterschieden: Impotentia coeundi — Erektionsstörung Bei der Erektionsstörung reicht, wie bereits erwähnt, die Erektion nicht aus, um den Geschlechtsverkehr durchzuführen.

Teilweise kommt hinzu, dass der Zeitpunkt des Samenergusses von einigen Männern nicht kontrolliert werden kann. Teilweise wird von vorzeitigen, teilweise von verspäteten Ergüssen gesprochen. Der vorzeitige Samenerguss kommt hauptsächlich bei jüngeren Männern vor, lässt sich aber sehr gut mit dem Medikament Dapoxetin hinauszögern. Ein komplettes Ausbleiben eines Samenergusses, medizinisch als Anejakulatio bezeichnet, ist extrem selten, kommt jedoch ebenfalls vor.

Impotentia generandi — Unfruchtbarkeit Im deutschen Sprachgebrauch sind Unfruchtbarkeit und Impotenz grundsätzlich voneinander zu unterscheiden. Medizinisch betrachtet wird jedoch auch bei einer Unfruchtbarkeit von Impotenz gesprochen.

Hier kommt es zwar zu einer normalen Erektion und der Geschlechtsverkehr kann normal vollzogen werden, jedoch kann der Mann keine Kinder zeugen.

In diesem Falle haben die Betroffenen zwar einen Samenerguss, jedoch befinden sich im Sperma keine oder nicht ausreichende und intakte Spermien. Im folgenden Teil soll es hauptsächlich um die Erektionsstörung gehen, hierzu folgen nun weitere Informationen.

Um zu verstehen, wie komplex die erektile Dysfunktion und ihre Ursachen sind, hilft es sich bewusst zu machen, wie viele unterschiedliche Komponenten zusammenspielen müssen, um eine normale Erektion überhaupt erst möglich zu machen. Daher können die Gründe für eine vorliegende Impotenz die unterschiedlichsten körperlichen und seelischen Auslöser haben.

Bei etwa Dreiviertel aller betroffenen Männer mit erektiler Dysfunktion findet sich eine körperliche Ursache, also eine physische Krankheit, bei dem Rest liegen die Gründe der Impotenz in einer seelischen Komponente.

Die physische Erkrankung liegt insbesondere bei Männern über 50 Jahren häufig vor. Eine Kombination aus beiden Faktoren, also seelischer sowie körperlicher Beschwerden, ist ebenso denkbar. Seelische Probleme können die physischen, also körperlichen Beschwerden noch weiter verstärken. So kommt es zu einem Teufelskreis: Die seelische Unsicherheit wächst weiter und Der erste Grund der Impotenz die vorliegenden körperlichen Leiden, welche dann erneut die Unsicherheit potenzieren. Die Angst vor neuerlichem Ausbleiben der Erektion ist ein schwerwiegender Faktor, der eine Impotenz noch weiter fördert.

Bevor auf die seelischen Ursachen eingegangen wird, möchten wir Ihnen Der erste Grund der Impotenz Fakten zu den körperlichen Ursachen aufführen. Impotenz und deren körperliche Ursachen Es gibt diverse Krankheiten, welche mit einer Impotenz in Verbindung gebracht werden. Hierbei reicht es von harmlosen Krankheiten bis hin zu ernsten gesundheitlichen Gefahren.

Wie immer sei hier jedoch darauf hingewiesen, dass meist harmlose Krankheiten vorliegen. Ein Besuch beim Arzt, hier beim Urologen, hilft bei der Diagnose. Und keine Angst: Dieser Arzt macht den ganzen Tag lang nichts anderes, du brauchst dich nicht zu schämen! Auch die Koronare Herzerkrankung oder Bluthochdruck stehen in engem Der erste Grund der Impotenz mit einer Erektionsstörung. Ein zu hoher Cholesterinspiegel steht ebenfalls häufig im Zusammenhang mit erektilen Dysfunktionen.

Rauchen ist, neben diversen anderen negativen Folgen für die Gesundheit, ebenfalls für Impotenz verantwortlich: Die durch den Zigarettenqualm begünstigte periphere arterielle Verschlusskrankheit, die auch zum gefürchteten Raucherbein führen kann, kann in manchen Fällen ebenso zu einer Impotenz und somit zu Erektionsstörungen leiten.

Als Faustregel lässt sich bei allen genannte Erkrankungen sagen: Der Blutfluss vom Körper in den Penis und zurück wird beeinträchtigt, eine normale Erektion wird so unmöglich bzw. Männer, die an den genannten Krankheiten leiden, impotent. Impotenz ist eine der weit verbreitetsten Folgen der Zuckerkrankheit. Das bekannteste Hormon, welches für typisch männliche Eigenschaften sorgt, ist das Der erste Grund der Impotenz. Liegt ein Testosteronmangel vor, so schwächt dies die Fähigkeit, eine normale Erektion zu bekommen.

Um eine normale Erektion zu bekommen, müssen Nervensignale aus Der erste Grund der Impotenz Gehirn bis zum Penis gelangen. Ist diese Leitung durch Krankheiten wie Multiple Sklerose, Parkinson oder einen Schlaganfall beschädigt oder beeinflusst, kann es zu Impotenz kommen.

Auch eine Schädigung des Rückenmarkes hat dieses Effekt: Durch eine Störung kann etwas der Reflex geschädigt werden, welcher eine Erektion auslöst. Beispiele für eine solche Form der Impotenz sind etwa bei Querschnittgelähmten zu beobachten. Jedoch müssen die Der erste Grund der Impotenz nicht derart drastisch sein: Auch ein unglücklicher und unbehandelter Bandscheibenvorfall kann eine Impotenz auslösen.

Verletzungen Neben den genannten Erkrankungen sind auch Verletzungen durch Operationen oder Unfälle im Genitalbereich denkbar, welche eine Impotenz begründen können.

Diese passiert beispielsweise bei einem Penisbruch. Nicht zu unterschätzen ist ebenfalls extremer Ausdauersport — Impotent durch Sport. Impotenz und deren seelische Ursachen Bei einem Teil der an Impotenz leidenden Männer sind keine physischen Gründe vorhanden, die zu einer Erektionsstörung führen können. Hier ist, insbesondere bei Der erste Grund der Impotenz Männern, die Ursache des Problems in seelischen Faktoren zu suchen. Im Folgenden haben wir einige mögliche Auslöser einer Impotenz aufgeführt.

Depression Depressionen werden durch eine extreme Antriebslosigkeit und psychische Ermattung gekennzeichnet. Hiervon betroffene Patienten klagen neben diversen anderen Leiden auch über erektile Dysfunktion.

Depressionen sind behandelbar und können, mit der richtigen Therapie, gut in den Griff genommen werden - so ist auch eine Impotenz in diesem Falle therapierbar. Stress und Leistungsdruck Stress gilt in unserer Gesellschaft als einer der hauptsächlichen Krankmacher. Im Falle von Erektionsstörungen kommt neben eventuell aufgetretenem Alltagsstress auch ein wahrgenommener Leistungsdruck im sexuellen Sinne hinzu und verstärkt die Wahrscheinlichkeit einer Erektionsstörung.

Der entstehende Teufelskreis wurde ja bereits erwähnt. Im extremen Fall kann dies zu einer Funktionsstörung führen und betroffene Männer weiter in eine negative Spirale drängen. Partnerschaftskonflikte Konflikte zwischen Partner können, wenn eine entsprechende Ursache und Veranlagung vorliegt, selbstverständlich ebenfalls zu erektiler Dysfunktion führen. Impotenz und deren sonstige Ursachen Neben Erkrankungen physischer wie psychischer Art können auch andere Faktoren eine Erektionsstörung begünstigen oder verursachen.

Im nun folgenden Der erste Grund der Impotenz werden wir Ihnen auflisten, wann Sie im Falle einer Impotenz zum Arzt gehen sollten und welche Schritte der Arzt als nächstes einleiteten wird. Bei einem erstmaligen Auftreten einer Erektionsstörung ist noch lange keine Panik angesagt. Meistens verschwinden diese Probleme ebenso schnell wieder, wie sie aufgetreten sind.

Männer, die jedoch seit mehreren Wochen an Potenzproblemen leiden, sollten einen Arzt aufsuchen. Du solltest hier jedoch auf deinen Verstand hören und sich folgendes vor Augen halten: Alle männlichen Urologen werden früher oder spätere ebenso den Rat eines Kollegen benötigen. Welche Schritte der Arzt nach bei deinem ersten Besuch einleiten wird, haben wir dir nun aufgelistet. Wie bei jedem Arztbesuch steht zu Beginn der Untersuchung stets die sogenannte Anamnese, also das Gespräch über die Der erste Grund der Impotenz Krankengeschichte des Patienten.

Im besten Fall nimmt sich der behandelnde Arzt hierfür ausreichend Zeit und klärt gemeinsam mit Dir schon vor einer tatsächlichen körperlichen Untersuchung bereits wichtige Tatsachen ab. Hier ist es ganz besonders wichtig, dass du dich einer vertrauensvollen Zusammenarbeit öffnest, selbst, wenn die Fragen unangenehm sein könnten.

Nach der Anamnese kommt es dann zur Untersuchung. Hier ist zunächst das Ziel, die Ursache für die Erektionsstörung zu finden und zu lokalisieren.

Zur weiteren Diagnose gehört ebenfalls eine Messung der wichtigsten Parameter wie Blutdruck und Puls. Auch die Untersuchung von Blut und Urin gehören zu einer gründlichen Spurensuche dazu und werden durch den Facharzt in Zusammenarbeit mit einem Labor durchgeführt.

Hierbei wird zum Beispiel auch der Hormonstatus, also die Menge des vorhandenen Testosterons, überprüft. Eine weitere Untersuchungsmethode bildet die Ultraschalldiagnostik. Bei einer weiterführenden Untersuchung können auch Tumeszenzmessungen durchgeführt werden. Hierbei handelt es sich Der erste Grund der Impotenz die Messung von nächtlich auftretenden Erektionen, die unbewusst und spontan Der erste Grund der Impotenz.

Können diese nachgewiesen werden, ist grundsätzlich davon auszugehen, dass der Mechanismus als solcher funktioniert. Nachdem der Facharzt die Ursache der Impotenz festgestellt hat, kommt es in weiteren Schritten dann zur Therapie. Hierzu wird im folgenden Teil etwas ausführlicher berichtet. Beim Arzt — Behandlung bei Impotenz Selbstverständlich richtet sich die geeignete und vom Arzt vorgeschlagene Therapie in ihrer Grundlage nach der Ursache der Erektionsstörung.

Die reine Behandlung der Erektionsstörung bedeutet jedoch nicht, dass auch die Ursache des Problems behandelt wird. Hierzu werden weitere Ärzte, eben je nach Befund, die weitere Behandlung übernehmen. Medikamente zur Behandlung von Impotenz Erektionsstörungen können medikamentös behandelt werden. Diese Medikamente blockieren ein Enzym im Körper des Mannes und sorgen so dafür, dass die Penismuskulatur sich entspannt.

Übrigens setzt die Wirkung dieser Medikamente erst dann ein, wenn der Mann sexuell erregt ist - Hintergrund ist die hormonelle Wirkweise.