Der erste Sex mit dem älteren Bruder von einer Geschichte

RADIO HEIMAT - Trailer deutsch german [HD]

Kinder-Sex-Geschichten

Den ganzen Tag √ľber hatte die Sommersonne die Welt in einen regelrechten Backofen verwandelt. Jan freute sich, dass seine j√ľngere Schwester Miriam ihn an diesem Abend endlich mal wieder besuchte. Die Geschwister hatten sich n√§mlich einige Wochen nicht gesehen. Die beiden lagen nebeneinander auf der Schlafcouch seines winzigen Zweizimmerappartements und schauten fern.

Scham voreinander kannten sie nicht, da sie sich schon als Kinder beim Baden regelmässig gegenseitig nackt gesehen hatten.

Sogar noch als Teenager waren sie, wie selbstverst√§ndlich, auch gemeinsam unter die Dusche gegangen. So verwunderte es nicht, dass Bruder und Schwester aufgrund der br√ľtenden Hitze nicht den winzigsten Fetzen Stoff am Leib hatten. Dabei strich eine ihrer Br√ľste federleicht √ľber sein bestes St√ľck. Vollkommen unbeabsichtigt, sie war sich der Ber√ľhrung nicht einmal bewusst.

Aus dem Augenwinkel linste er neugierig der erste Sex mit dem √§lteren Bruder von einer Geschichte den nackten K√∂rper seiner Schwester, als w√ľrde er sie heute zum ersten Mal unbekleidet sehen. Lange blonde Haare, die in lockigen Wellen ihr ebenm√§ssiges Gesicht umrahmten. Blaue Augen, die wie zwei Sterne strahlten, wenn sie lachte.

Eine 1,70m grosse schlanke Figur, mit endlos langen Beinen. Volle Br√ľste, die, obwohl sie jetzt nat√ľrlich von keinem BH geb√§ndigt wurden, fest und prall von ihrem Oberk√∂rper abstanden und von keck nach oben zeigenden Nippeln gekr√∂nt wurden. Eine Taille, die er ohne Schwierigkeiten mit beiden H√§nden h√§tte umgreifen k√∂nnen. Leider blieb aber auch eine sehr gut sichtbare k√∂rperliche Reaktion nicht aus, sodass Jan √ľber seine eigenen Gedanken erschrak und den Blick wieder stur auf den Bildschirm richtete.

Er h√§tte er vor Scham in den Erdboden versinken k√∂nnen! Nicht nur, dass sein Schwanz aufgrund seiner nicht ganz allt√§glichen Phantasien aufgewacht war! Er weigerte sich auch der erste Sex mit dem √§lteren Bruder von einer Geschichte standhaft, sich wieder hinzulegen! Miri schlinzte neugierig am Rand des Hefts vorbei und betrachtete am√ľsiert die Bescherung, die sie, ohne es zu wollen, angerichtet hatte.

Sie war erst aufmerksam geworden, als der Schwan den Hals ziemlich weit reckte. Das war aber auch ein richtiger Hammer, den Jan da mit sich rumtrug! Und der erste Sex mit dem √§lteren Bruder von einer Geschichte es nicht s√ľss, wie er schamviolett anlief, als es ihm schliesslich gelang, seine Augen von ihr loszureissen?

Damit w√ľrde sie ihren Bruder sch√∂n aufziehen k√∂nnen! Heute Abend allerdings nicht, dazu fehlte ihr die Lust. Aber irgendwann w√ľrde sich schon eine Gelegenheit ergeben‚Ķ. Ausserdem fand sie es auf eine irgendwie unmoralische Art auch ganz schmeichelhaft, dass ihr Anblick bei ihrem Bruder einen Steifen verursachte. Bei der genaueren Betrachtung, der sie Jan jetzt unterzog, fiel ihr pl√∂tzlich auf, dass er auch sonst gar nicht mal schlecht aussah.

Dunkelblond, ein offenes freundliches Gesicht. Zwar gerade 1,75m, aber mit harten, sehnigen Muskeln, die sich bei seiner geschmeidigen Art sich zu bewegen, deutlich unter seiner leicht gebräunten Haut abzeichneten. Und sein charmantes Lächeln hatte schon bei so mancher ihrer Freundinnen weiche Knie verursacht.

Sie wurde ja feucht! Um den Druck auf ihr pl√∂tzlich heftig kribbelndes D√∂schen ein wenig zu d√§mpfen, spreizte sie unwillk√ľrlich die Schenkel. Die Bewegung veranlasste Jan erneut zur Seite zu sehen. Ein sanft geschwungener Venush√ľgel leitete seinen Blick auf Miris rasierte Muschi. Sein Schwanz, der sich gerade noch √ľberlegt hatte, ob er doch wieder schlafen gehen sollte, erhob sich schlagartig wieder.

Sie setzte sich auf, beugte sich, ohne ihn zu ber√ľhren, √ľber Jan und begann, in ihrer neben der Couch stehenden Tasche zu kramen. Ihre nicht gerade kleinen Titten hingen dabei genau in seinem Blickfeld.

Miri tippte auf der Tastatur ihres Mobiltelefons herum und tat so, als w√ľrde sie irgendwelche SMS lesen. Der erste Sex mit dem √§lteren Bruder von einer Geschichte aber schielte sie wie gebannt auf den neben ihren Br√ľsten aufragenden Schwanz. Der Schwanz sah so verlockend aus! Wie gern h√§tte sie ihn angefasst!! Nur ein einziges Mal!!!

Und so nett die Seitenansicht seiner Schwester auch war, der Anblick, den sie ihm vorher geboten hatte, war wesentlich interessanter gewesen. Ich will den Film sehen! Gespielt beleidigt streckte sie ihm die Zunge heraus, warf das Handy der erste Sex mit dem älteren Bruder von einer Geschichte den Couchtisch und machte es sich in halb sitzender Position neben Jan bequem.

Allerdings juckte ihr das F√∂tzchen jetzt sogar noch heftiger als zuvor, denn als er ihre Brust sachte gequetscht hatte, war das f√ľr Miri wie der erste Sex mit dem √§lteren Bruder von einer Geschichte leichter elektrischer Schlag gewesen. Im blauen Schimmer des Fernsehers konnte er Miris innere Schamlippen erkennen, die von ihrem vorwitzig hervorlugenden Kitzler gekr√∂nt wurden. Ebenso, wie Miri beobachten konnte, wie sich langsam ein winziger Tropfen an der Spitze von Jans hartem Schwanz bildete.

Unabh√§ngig voneinander hatten die Geschwister das Gef√ľhl, als w√ľrde die Luft um sie herum vor Spannung knistern. Ihre Blicke wurden wie magisch von den edelsten Teilen des anderen angezogen, wobei sich ihre Augen ab und zu f√ľr den Bruchteil einer Der erste Sex mit dem √§lteren Bruder von einer Geschichte trafen. Obwohl sie so taten, als w√ľrden sie weiterhin interessiert der Sendung im Fernsehen folgen, wussten bald beide, der erste Sex mit dem √§lteren Bruder von einer Geschichte der andere wirklich sah.

Immer erregter werdend, genossen sie die Blicke, die sie werfen durften. Und nat√ľrlich auch, sich dem anderen zu pr√§sentieren. Fast eine Viertelstunde lang ging das so, bis sie so dicht nebeneinander lagen, dass sich ihre K√∂rper fast ber√ľhrten. Kannst du dein drittes Bein mal runternehmen? Das Teil ist in meinem Blickfeld! Ihre Antwort kam in einem sp√∂ttischen Ton, w√§hrend sie den Pr√ľgel ihres Bruders weiterhin umschlossen hielt.

Ein- zweimal glitten ihre Finger den Schaft rauf und runter. Miri zog ihre Hand wieder zur√ľck und wartete sehns√ľchtig ab, was sich Jan nun wohl einfallen lassen w√ľrde, um im Gegenzug ihr zwischen die Beine zu greifen. Denn, dass er das wollte, erkannte sie daran, dass er seinen Arm immer wieder nerv√∂s bewegte, so, als w√ľsste er nicht, wohin er ihn legen sollte. Keine zwei Minuten sp√§ter, legte sich seine Hand auf ihre, inzwischen ziemlich nasse, M√∂se und glitt sanft streichelnd dar√ľber.

Der Schauer, der ihr dabei √ľber den K√∂rper lief, war zwar noch kein Orgasmus. Aber sehr nahe dran‚Ķ. Ihr Bruder war erstaunt, aber nicht √ľberrascht. Miri wollte, dass er ihr F√∂tzchen noch mal anfasste? OK, kein Problem! Sein Finger tastete vorsichtig nach ihrer Liebesperle, rieb sanft dar√ľber und wanderte dann noch ein St√ľckchen weiter herunter.

Miris Lustgrotte war von ihren S√§ften so glitschig, dass er ohne den geringsten Widerstand in sie hinein flutschte. Sie l√§chelte, nickte mit einem geilen Funkeln in den Augen, griff zu ihm her√ľber und begann im Gleichttakt zu seinen Bewegungen seinen Schwanz z√§rtlich zu streicheln. Unter immer heftiger werdendem Keuchen und St√∂hnen, fuhren die Geschwister fort, sich gegenseitig manuell zu befriedigen. In langen Sch√ľben spritzte die Sahne aus ihm heraus.

Dabei krampfte sich seine Hand fest in Miris nasses M√∂senfleisch und gab damit wiederum der den entscheidenden Kick. Der bet√∂rende Duft ihres Parf√ľms haftete daran. Vermischt mit dem seines Spermas war dieser Geruch einfach nur erregend! Als Erinnerung an dieses Erlebnis, und um sich gelegentlich damit einen von den Der erste Sex mit dem √§lteren Bruder von einer Geschichte zu sch√ľtteln! Eine h√ľbsche Troph√§e, an der sie in einsamen N√§chten riechen konnte, w√§hrend sie sich selbst zum Orgasmus streichelte!

Nachdem sie sich ges√§ubert hatten, versanken sie wieder vollkommen in ihren eigenen Traumwelten und genossen schweigend das Geschehene. Irgendwann, keiner der beiden wusste, wie lange es gedauert hatte, ob nur wenige Augenblicke, ein paar Minuten, eine Viertel- oder gar eine halbe Stunde, fl√ľsterte Miri heiser:. Weisst du was? Ich bin sowas von geil! Wenn du nicht mein Bruder w√§rst, w√ľrde ich auf der Stelle mit dir poppen! Wenn du nicht meine Schwester w√§rst, w√ľrde ich dich ohne zu z√∂gern auf den Balkon schleppen.

Du hast gerade selbst gesagt, dass es da k√ľhler ist, oder? Miri setzte sich mit weit gespreizten Beinen auf den Tisch und begann ohne Umschweife ihr F√∂tzchen eifrig zu bearbeiten, w√§hrend Jan etwa einen Meter vor ihr stehen blieb und seinen Pr√ľgel glattschliff. Immer schneller wirbelten ihre Finger am Eingang der Lusth√∂hle, drangen ab und zu darin ein, nur um eine Sekunde sp√§ter wieder an ihrer Liebesperle zu zaubern.

Am liebsten w√ľrde ich auf der Stelle niederknien, um dem Heiligen Cunnilingus, Patron der Zungenfertigen, zu huldigen. Kannst du gern machen. Aber nur wenn ich dann auch ein Gebet zu St. Also komm her, grosser Bruder und leck mir die Pflaume! Und stell dich so hin, dass ich dir dabei sch√∂n den Schwanz lutschen kann! Zuerst hauchte er nur einen leichten Kuss auf ihren Kitzler, doch als ihr Blasemund daraufhin gierig nach seiner Latte schnappte und gen√ľsslich daran zu saugen begann, leckte, √§h, legte er ebenfalls los.

Er setzte dabei jeden Trick und jeden Kniff, den er kannte ein, um ihr F√∂tzchen aufs Herrlichste zu verw√∂hnen. Flink raspelte seine Zunge √ľber ihre Liebesperle, umrundete diese, bewegte sich weiter, teilte die rosigen Schamlippen und drang schliesslich tief in die Liebesgrotte ein. Dann wieder saugte er einzeln an den Schamlippen, fuhr mit der Zunge √ľber die gesamte L√§nge durch die heisse Spalte, oder bedeckte das rosige F√∂tzchen mit schmatzenden K√ľssen.

Unter einem heiseren St√∂hnen, von dem niemand wusste, kam es von ihr, kam es von ihm, schleckte er voll Wohlbehagen die reichlich fliessenden Geils√§fte seiner Schwester auf. Als er ihre Schamlippen mit zwei Fingern spaltete, um besser an das rosige Innere ihrer Plaume zu kommen und dann seine Zunge tief hinein tauchte, sp√ľrte Miri, wie sich ein erneuter Orgasmus in ihr aufbaute.

Leck meine Möse, Jan…! Leck sie…!