Der Mann mit dem kleinen Mitglied befriedigt die Frau

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Die Männerpotenz, wie zu behandeln

Februar Anmelden oder registrieren. Registriert seit: August Beiträge: Erhaltene Likes: 2. Ich war noch nie so aufgeregt gewesen wie in diesem Augenblick. Ich sah von meinem Stuhl zu meiner Frau Der Mann mit dem kleinen Mitglied befriedigt die Frau und spürte wie sich meine kleinen Härchen auf meiner Haut aufstellten und mein Hals trocken wurde.

Warum ich nur zuschaute und nichts tat wusste ich nicht, etwas in mir sagte mir das ich es tun müsste, doch eine andere Stimme verbot es mir eindringlich und diese Stimme gewann komischer Weise. Sabine war betrunken, sehr sogar und als ein Arbeitskollege sich zu ihr herunterbeugte und sie auf den Mund küsste, lies sie es geschehen und ich ahnte das sie nicht einmal wirklich wusste was mit ihr passierte, so betrunken war sie.

Sabine und ich waren zu ihrer Betriebsfeier gegangen um dort einwenig Fasching zu feiern. Sie arbeitete in einem kleinem Betrieb das Fenster herstellte und sie hatten ein gutes Betriebsklima. Alle waren lustig gewesen und ausgelassen während dieser Feier.

Es wurde sehr viel getrunken und Sabine schien an diesem Abend sehr durstig zu sein. Es wurde später und später und bald waren ich, Sabine und 5 Männer aus der Produktion alleine noch da. Sie hatte sich als Engel verkleidet und so war sie sonst auch, doch jetzt war sie so ein betrunkener Engel der vom rechten Weg abzukommen schien und ich war eigentlich der einzigste hier der dies hätte verhindern können.

Doch ich tat es nicht, nein, ich sah zu wie der Mann ihre Brüste massierte und sie dabei wild küsste. Die anderen vier jungen Männer lachten und tranken noch etwas während auch sie dem treiben der beiden zu schauten.

Sie sahen auch zu mir und schienen etwas unsicher zu sein wie ich reagieren würde bei dem Anblick den ich gerade bekam. Doch ich sah nur zu den beiden und regte mich nicht, spürte nur wie ich immer aufgeregter wurde und ich mich fragte wie weit es gehen würde. Ja, ich fragte mich wie weit dieses hier gehen würde.

Würde Sabine irgendwann begreifen was passierte und es unterbinden oder war sie zu betrunken um überhaupt zu betreifen was hier passierte? Was tust du wenn es weiter geht, fragte ich mich immer und immer wieder du spürte wie mein Schwanz in meiner Hose härter und härter wurde bis es fast schmerzhaft in meiner Hose stand und nicht wusste was es tun sollte, genauso wie ich selbst.

Der Mann der meine Frau Sabine küsste löste nun seine Lippen von ihrem Mund und ich sah wie er sich aufrecht hinstellte und ich glaubte kurz das er Der Mann mit dem kleinen Mitglied befriedigt die Frau gehen würde und es dabei belassen würde mit dem was er eben getan hatte.

Doch ich hatte mich geirrt und wie ich mich geirrt hatte. Er ah kurz über die Schulter und sah mich an Der Mann mit dem kleinen Mitglied befriedigt die Frau ich sah ihn an. Ich regte mich nicht, starrte ihn nur an und ich sah dann wie er kurz lächelte und er anfing seine Hose ohne zögern aufzumachen.

Er machte wirklich einfach seine Hose auf und lies sie zu den Knöcheln herunter gleiten und kurz darauf sah ich wie sein Schwanz steif und hart von ihm abstand und er einen kleinen Schritt auf meine sitzende Frau machte. Sein Glied stand so dicht an dem Mund meiner Frau das ich fast geschrieen hätte, doch ich tat es nicht, ich starrte nur zu den beiden herüber und spürte eine Geilheit in mir die kaum zu fassen war. Doch ich spürte auch Schmerzen, Wut und Verzweifelung in mir.

All diese Gefühle kämpften in meinem Kopf und in meinem Herzen. Ich sah den verklärten Blick meiner Frau die erst den Mann und dann sein Glied anschaute.

Jetzt würde sie es unterbinden und begreifen was dort passierte, dachte Der Mann mit dem kleinen Mitglied befriedigt die Frau zu mir. Doch ich erstarrte als sie leicht verzerrt lächelte, um dann ihren Mund zu öffnen und ihre Zunge herauskam um über die Eichel zu lecken.

Ihre Zunge leckte über diese Eichel herüber, wieder und wieder und ich hörte wie der dann stöhnte und ich sah wie er grinste dabei. Ich riss meine Augen auf als ich es sah. Sein Schwanz war einfach so in ihren Mund hinein geglitten, so als ob dies das normalste von der Welt wäre. In diesem Augenblick spürte ich einen tiefen Schmerz in mir der sich mit einem Gefühl der Ohmmacht und einem wilden unbezähmbaren Gefühl der Lust mischte.

Unbekannte war dieses Gefühl was in mir war für mich, es tat weh und machte mich gleichzeitig an wie noch nie etwas mich angemacht hatte. Nun bekam ich zu sehen wie die anderen vier Männer aufstanden und sich lächelnd und grinsend meiner Frau und ihrem Arbeitskollegen näherten. Auch sie waren betrunken, aber dennoch noch in der Lage zu Wissen was sich hier abspielte. Doch auch bei ihnen machte der Alkohol das wofür er bekannt war. Er enthemmte einen und dies machte Der Mann mit dem kleinen Mitglied befriedigt die Frau auch bei den vier Männern, den sie öffneten alle vier ihre Hosen und zogen sich einfach aus als sie bei meiner geliebten Frau angekommen waren.

Zwei nahmen die Arme meiner Frau und führten ihre Hände zu ihren Gliedern und sie umschloss diese sofort mit ihnen und fing etwas zögerlich an diese zu wichsen während der eine Schwanz immer noch in ihrem Mund lag und sich tief in ihrer Kehle hin und her bewegte. Mein Glied zuckte wild in meiner Hose, meine Gefühle waren nur noch ein verschwommenes hin und her ohne feste Grenzen die ich greifen konnte.

Hin und her gerissen von dem was ich sah und fühlte schaute ich zu meiner Frau die sich mit diesen Männern vergnügte. Ich fragte mich ob sie es begriff was sie tat, ob sie noch verstand was sie hier machte oder ob der Alkohol sie so sehr benebelte das sie von dem allen nur noch Schemenhaft etwas mitbekam.

Und wenn es so wäre, musste ich dann nicht etwas tun, sie und mich schützen? Ich wusste es einfach nicht und blieb einfach sitzen und sah wie man nun Der Mann mit dem kleinen Mitglied befriedigt die Frau Frau auf ihre wackligen Beine stellte und anfing ihr die Klamotten des Engelskostüms auszuziehen. Sie grinste irgendwie als man dies tat, so als ob sie in einer ganz anderen Welt war in diesem Moment.

Man zog meine Frau aus bis sie total nackt da stand und festgehalten wurde. Der Mann mit dem kleinen Mitglied befriedigt die Frau betrachtete sie grinsend und lüstern und auch ich selbst sah sie an und genoss ihren schlanken und jungen Körper. Sie war wirklich eine toll gebaute Frau. Sie war sehr schlank und hatte dennoch einen schönen festen und nicht ganz kleinen Busen.

Mit ihren 27 Jahren war sie wirklich so eine Art Traumfrau du ich liebte sie vom tiefsten Herzen und dennoch war ich nicht in der Lage diesem Treiben Einhalt zu gebieten. Die Männer begrabschten die Haut meiner Frau, massierten ihre Brüste, drückten und kneteten sie fest durch. Einer zog sogar an ihrer rechten Brustwarze und sah wie weit er sie wegzog von ihr. Sabine zuckte einwenig dabei und ich hörte sie jammern, doch dieses jammern war nicht nur wegen dem Schmerz, nein es war auch ein lustvolles stöhnen.

Erschrocken nahm ich es wahr und sah weiter zu wie man nun immer härter mit ihr umging. Man drückte sie nun auf den Boden, legte sie auf den Rücken und spreizte dabei ihre Beine.

Überall waren die Männer, überall begrabschte man sie und zwei von ihnen zogen ihre Beine weit auseinander, so dass ein dritter sich zwischen diese legen konnte mit seinem steifen Glied. Ich zitterte am ganzen Körper als ich sah wie dieses Glied ganz dicht an die Muschi meiner geliebten Frau heranfuhr. Ich wusste was passieren würde wenn ich es nicht jetzt unterbinden würde. Sabine lag nackt da mit weit gespreizten Beinen die zwei meiner festhielten und abwechselnd mich und dann sie angrinsten.

Er war in ihr, dieser Mann steckte nun mit seinem Schwanz in meiner Frau, ich wusste es und sah es und ich spürte Gefühle in mir die kaum zu fassen waren. Es sah geil aus, ja, das sah es, aber es tat auch wahnsinnig weh in meinem Herzen dies zu sehen und zu begreifen. Könnt ihr euch es vorstellen diese Situation? Könnt ihr euch vorstellen was man fühlt in diesem Augenblick? Ich sah wie der Mann meine Frau nun schneller und fester fickte.

Dazu hielt man ihre Beine immer noch auseinander und es sah wirklich bizarr aus dieser Anblick. Diese Männer waren gierig und betrunken wie meine Frau und sie trieben es zusammen ohne wenn und aber. Und ich sah ihnen dabei zu und wusste nicht was ich wirklich empfinden sollte dabei. Ich hatte meine Chance gehabt dies alles zu verhindern und es nicht so weit kommen zu lassen. Doch ich hatte es nicht getan und musste nun diesem Schauspiel zusehen.

Ich wusste nicht was Morgen kommen würde wenn Sabine wieder klar war, ich wusste nicht wie sie darüber denken und fühlen würde und ich wusste nicht was dies alles für unsere Beziehung bedeuten würde. Könnte ich damit leben? Könnte sie damit leben? Würde unsere Liebe es schwächen oder sogar stärken? Fragen über Fragen, doch keine wurde in diesem Moment beantwortet. Nein, jetzt waren es Taten die dies alles auslösten. Sabine stöhnte nun heftiger und ich sah wie einer der Männer sich neben ihren Kopf hinkniete, in ihre Haare packte mit seinen Händen und ihren Mund zu seinem Glied hinzog.

Sabine nahm ihn auf, lies dieses Glied zwischen ihre Lippen gleiten während man sie fickte. Was soll ich sagen, ich sah dabei zu und spürte eben alles und nichts in mir. Immer wieder wechselten sich die Männer ab und bald hatten alle fünf sie gefickt und hatten ihre enge Muschi genossen in der eigentlich ich nur etwas zu suchen hatte.

Doch heute Abend war es anderes. Diese Schwänze in ihr brachten sie zu stöhnen und dies war es was mich am meisten schockierte.

War es egal welcher Schwanz in einer Frau steckte um sie zu befriedigen? War es egal ob sie ihren Man liebte, Hauptsache ein Schwanz vögelte sie und brachte sie zum stöhnen. War es wirklich so einfach und doch so abartig? Sie zitterte immer heftiger, zuckte wild, stöhnte wenn sie konnte und keinen Schwanz im Mund hatte. Sie würde kommen, das war klar und als sich wieder einer der Männer in sie hineingrub mit seinem Schwanz passierte es wirklich.

Sie bäumte sich auf, zuckte noch heftiger und schrie alles heraus was sich in ihr an Lust angestaut hatte. Es war ein bizarres Schauspiel für mich und ich spürte wie mein eigenes Glied in der Hose wild zuckte und sich anscheinend von ganz alleine entleeren wollte bei diesem Anblick.

Dann sackte Sabine zusammen und lag einfach nur noch da Der Mann mit dem kleinen Mitglied befriedigt die Frau der Mann hämmerte jedoch einfach weiter seinen Schwanz in meine reglose Frau hinein. Die anderen wichsten sich nun ihre Glieder und redeten blödes und bescheuertes Zeug wie ich fand, doch es war mir egal, ich selbst war einfach nur noch eine Statur die dies alles nur noch mit ansah ohne wirklich es zu begreifen.

Sie hatte vier Ladungen in ihrem Gesicht und der letzte der Männer der sie immer noch lächelnd und stöhnend fickte war nun selbst bereit seinen Abschuss zu erfahren. Er bäumte sich auf, zog seinen Schwanz nicht aus ihr heraus, sondern er spritzte in die Muschi meiner Frau hinein und ich empfand dies mit am schlimmsten von allem was ich hier erleben hatte dürfen.

Seinen Saft in ihr zu wissen war etwas ganz besonders heftiges. Dort wo ich nur meinen Saft hineingespritzt hatte in den letzten Jahren und nun zu wissen das dort das Sperma eines anderen war traf mich hart. Ihr verschmiertes Gesicht war so bizarr und so unwirklich dabei das Der Mann mit dem kleinen Mitglied befriedigt die Frau es kaum fassen konnte das ich meinen Blick nicht davon abwenden konnte. Die Männer Der Mann mit dem kleinen Mitglied befriedigt die Frau Bier und Der Mann mit dem kleinen Mitglied befriedigt die Frau zu meiner Sabine herunter und erzählten sich darüber wie es war mit ihr.