Der Name des Sex mit Jugendlichen

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Der Freund deiner Tochter oder die Freundin deines Sohnes möchte zum ersten Mal bei euch übernachten? Es ist nun wichtig, dass ihr zu Hause offen mit dem Thema Sexualität und Verhütung umgeht. Denn dann erleben Teenager ihr erstes Mal häufiger als etwas Schönes, wie eine aktuelle Studie zeigt. An der jüngsten Umfrage "Jugendsexualität" von nahmen 2.

Wir haben für dich die interessantesten Ergebnisse zusammengefasst. Knapp 40 Prozent der Mädchen und ein Drittel der Jungen zwischen 14 und 17 Jahren haben schon einmal der Name des Sex mit Jugendlichen jemandem geschlafen. Unter den Jährigen der Name des Sex mit Jugendlichen es noch etwa jeder Zehnte, unter den Jährigen immerhin schon 73 Prozent der Mädchen und 66 Prozent der Jungen.

Mädchen haben dabei in allen Altersgruppen mehr sexuelle Erfahrung als Jungs. Über einen längeren Zeitraum betrachtet, erleben Teenager ihr erstes Mal heute früher als noch Anfang der er Jahre. Ihr erstes Mal hatten 29 Prozent der Mädchen und 25 Prozent der Jungen genau geplant, 47 Prozent der Mädchen und 38 Prozent der Jungen hatten keinen konkreten Plan, aber damit gerechnet, und 37 Prozent der Jungs und knapp ein Viertel der Mädchen wurden davon völlig überrumpelt.

Für beide Geschlechter gilt: Je jünger, desto spontaner findet das erste Mal statt. Wenn die Eltern nicht offen mit dem Thema umgehen, steigt vor allem bei den Mädchen die Zahl derer, die ihren ersten Sex völlig ungeplant erleben. Entscheidend ist auch das Verhältnis zum ersten Sexualpartner: Jugendliche in einer festen Beziehung werden wesentlich seltener vom ersten Mal überrascht als Teenager, die ihren ersten Sexualpartner vorher kaum oder gar nicht kannten - fast drei Viertel dieser Fälle waren nicht geplant.

Der Name des Sex mit Jugendlichen Mädchen ist dies noch wichtiger als für Jungen. Beide Geschlechter wählen ihren Partner umso sorgfältiger aus, je älter sie beim ersten Geschlechtsverkehr sind. Auch an dieser Stelle spielt das Verhältnis zu den Eltern eine wichtige Rolle: Je besser die Vertrauensbasis, desto wahrscheinlicher ist der erste Sexualpartner ein fester Partner.

Schon beim ersten Mal verhalten sich die meisten Jugendlichen verantwortungsbewusst. Seit den er Jahren verhüten Jugendliche immer zuverlässiger: Damals versäumten noch 20 Prozent der Mädchen und 29 Prozent der Jungen, sich beim ersten Mal vor einer Schwangerschaft zu schützen. Heute sind es "nur" noch 15 Prozent der Jungs und neun Prozent der Mädchen.

Wird zu Hause nicht über Sex geredet, ist der Anteil der Jugendlichen, die nicht oder unsicher verhüten, mehr als doppelt so hoch. Das macht deutlich, wie wichtig es ist, die Themen zu Hause anzusprechen. Entscheidend ist hierbei auch, wie gut sich die Teenager kennen. Sind Jugendliche mit ihrem ersten Sexualpartner kaum oder gar nicht vertraut, verhüten sie in einem Viertel der Fälle nicht.

Ein weiterer Grund ist, dass immer mehr Teenager vom ersten Sex "überrascht" werden und dementsprechend nicht vorbereitet sind. Leider ging auch die Hälfte der Jungs und 36 Prozent der Mädchen, die nicht verhüteten, davon aus, es werde "schon nichts passieren".

Und Mädchen, die sich in ihrem Körper nicht wohl fühlen, verhüten zu 18 Prozent nicht - dagegen nur zwei Prozent der Mädchen, die ihren Körper voll akzeptieren. Aber immerhin 22 Prozent der Mädchen erleben es als "etwas Unangenehmes", bei Jungs ist dies nur selten der Fall. Je besser Mädchen ihren Sexualpartner kennen, desto eher haben sie den ersten Geschlechtsverkehr schön in Erinnerung, bei Jungen ist dieser Zusammenhang weniger stark.

Und je älter Mädchen beim ersten Mal sind, desto häufiger nehmen sie es als positiv war - was damit zusammenhängen dürfte, dass sie ihren Partner der Name des Sex mit Jugendlichen auswählen, je älter sie sind. Je schlechter dagegen das Verhältnis zum eigenen Der Name des Sex mit Jugendlichen, desto seltener finden sie der Name des Sex mit Jugendlichen ersten Sexualakt schön.

Positiv wirkt sich dabei auch eine Vertrauensperson für sexuelle Fragen aus, besonders wenn es die Eltern sind. Knapp zwei Drittel aller Mädchen und ein Drittel der Jungs erzählen ihrer Mutter von ihrem ersten Mal, Mädchen gehen insgesamt offener mit dem Thema um. Je älter sie sind, desto wahrscheinlicher informieren Teenager ihre Eltern. In den meisten Fällen berichten die Töchter und Der Name des Sex mit Jugendlichen allerdings nicht kurz davor oder danach von ihrem aufregenden Erlebnis, sondern erst später - vor allem Jungen.

Immerhin 34 Prozent der Mädchen und 63 Prozent der Jungs vertrauen ihren ersten Geschlechtsverkehr dagegen nicht der Mutter an. Am wichtigsten ist hierbei, dass Eltern das Thema offen ansprechen und nicht negativ gegenüber dem Sex ihres Kindes eingestellt sind. Damit steigt für Eltern die Wahrscheinlichkeit, von ihrem Kind benachrichtigt zu werden. In den wenigsten Fällen behalten Teenager dieses wichtige Ereignis jedoch für sich - meist weihen sie den besten Freund oder die beste Freundin ein.

Jeder zweite Junge und mehr als jedes zweite Mädchen hat bereits innerhalb der nächsten Tage zum zweiten Mal Sex, bei etwa einem Viertel der Jugendlichen dauert es einige Wochen.

So schnell geht es bei den meisten Teenagern, die ihren ersten Sex mit ihrem festen Partner hatten. Und Jugendliche in einer festen Beziehung haben durchschnittlich öfter Sex. Seit hatten immer weniger der befragten Mädchen bisher nur einen Sexualpartner.

Die Zahl der Jungen, die nur eine Partnerin hatten, ist dagegen gestiegen. Die Geschlechter nähern sich bei der Anzahl der Sexualpartner also an, die Jungs haben im Durchschnitt aber immer noch stärker wechselnde Partnerschaften. Interessanterweise gibt es weder bei den Mädchen noch bei den Jungs einen Zusammenhang zwischen dem Alter und der Zahl der Sexualpartner. Und diejenigen Teenager, die mit ihrem ersten Sexualpartner wenig vertraut waren, haben bereits deutlich mehr Partnerwechsel hinter sich.

Studie zur Jugendsexualität. Teenager verhüten seit den 80er Der Name des Sex mit Jugendlichen immer zuverlässiger. Die meisten Jugendlichen erleben ihr erstes Mal als etwas Schönes. Mädchen haben früher und häufiger Sex. Teilen Pinnen Twittern E-Mail.