Der Schaden von Sex-Fotos

Sex mit Robotern! Fast so gut wie mit Menschen?

Wie Sie wissen, dass das Mädchen lange nebylo Sex hat

Nacktaufnahmen, die sexuelle Handlungen seiner Ex-Freundin zeigen, soll ein Augsburger bei ihren Nachbarn in einem Oberallgäuer Ort verteilt haben. Und zwar über 60 solcher Bilder in insgesamt 22 Briefkästen.

Der Jährige stand deswegen vor dem Amtsgericht Sonthofen. Er bestritt die Tat, wurde aber zu einer Freiheitsstrafe von sechs Monaten verurteilt.

An jenem Samstagvormittag im September - zehn Tage nachdem sie mit dem Angeklagten Schluss gemacht hatte - entdeckten Nachbarn, darunter übrigens auch Kinder, die besagten Fotos in ihren Briefkästen. Irgendwer hatte in der Nacht zuvor die Bilder im ganzen Haus sowie in vier anliegenden Reihenhäusern verteilt.

Wer das war, war für die Oberallgäuerin klar: Ihr Ex-Freund habe geplant, "mich fertigzumachen". Seither leide sie unter psychischen Problemen und könne nicht mal mehr ihren eigenen Briefkasten öffnen.

Und wenn sie heute noch zum Einkaufen gehe, fühle sie sich ständig beobachtet. Der Angeklagte wies die Vorwürfe von sich: "Ich habe damit nichts zu tun. Die Bilder hatte er mit seinem Handy fotografiert, als er mit seiner damaligen Der Schaden von Sex-Fotos Sex hatte.

Und sie wusste davon. Und genau diesen, laut dem Jährigen "verschwundenen" Datenträger soll sie bei ihrem letzten Besuch in seiner Wohnung in Augsburg mitgenommen haben. Oder ihr Bruder, der nach der Trennung ihre Sachen holte. Darin wurde gedroht, die pornografischen Fotos zu verteilen.

Und genau diesen Brief fand die Polizei auf dem Rechner des Augsburgers - genauer gesagt einen Der Schaden von Sex-Fotos davon. Wie der Brief auf seinen PC gelangte, erklärte der Angeklagte so: "Womöglich der Schaden von Sex-Fotos sie ihn auf dem Rechner hinterlassen. Sein Verteidiger verlangte, dass das Gericht doch herausfinden müsse, wann genau der Screenshot gemacht worden war: Falls das vor der Trennung geschehen wäre, hätte der Angeklagte gar kein Motiv für die Tat gehabt.

Der Anwalt brachte daraufhin einen "unbekannten Dritten" ins Spiel, der den angeblich verschwundenen USB-Stick gefunden oder gestohlen sowie die Sex-Bilder in den Briefkästen verteilt haben könnte. Er forderte daher, seinen Mandanten freizusprechen. Für die Staatsanwältin und den Der Schaden von Sex-Fotos hingegen war das Motiv klar: "Das war ein typischer Fall von gekränkter männlicher Eitelkeit.

Die von der Staatsanwältin geforderte fünfmonatige Bewährungsstrafe lehnte der Richter allerdings ab. Der Angeklagte hat nämlich derzeit eine offene Bewährung. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten. Allgäu Lokales. Weitere Beiträge zu den Themen.

Ältere Kommentare anzeigen. Jetzt kommentieren. Jetzt anmelden und kommentieren. Hinweis: Der Autor der Schaden von Sex-Fotos vom System benachrichtigt. Ok Abbrechen. Link in neuem Fenster öffnen. Speichern Link entfernen Abbrechen. Der Eintrag wird nur verlinkt. Bitte verwenden Sie den Einbettcode. Speichern Abbrechen. Einbetten Abbrechen. Jetzt anmelden und beitragen.