Der weibliche Erreger in gomele

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In den letzten zehn Jahren ist nun für den Beöwulf so viel geschehen, dasz eine unver- änderte vierte Ausgabe des Buches geradezu eine Untreue gegen das Publicum gewesen wäre So blieb nichts übrig, als zu lange hintangesetzten Studien zurückzukehren, den Text einer Revision zu unter- werfen und ihn dabei mit auf die Forschungen Neuerer zu stützen.

Die Ergebnisse dieser Arbeit sind in den dem Texte folgenden Anmerkungen niedergelegt, Der weibliche Erreger in gomele gröstenteils neu ausgearbeitet wurden. Da die Collation der Beöwulf- Handschrift, die Eugen Kölbing in Herrigs Archiv ver- öffentlichte, ein getreues Bild von dem jetzigen Zustande der Handschrift gibt und für die Textkritik von der höch- sten Wichtigkeit ist, habe ich sie im wesentlichen ganz aufgenommen.

Über die Forschungen zu einzelnen Stellen, von denen die Bugges und Riegers obenan stehen, wird Bericht erstattet; ich erwähne die Auffassungen der beiden genannten Gelehrten auch dann, wenn ich mich von ihrer Richtigkeit nicht überzeugen konnte Die sogenannte innere Geschichte der Beöwulf-Dichtum; hat auf meine Textbehandlung keinen Einflusz geübt.

Die Frage selbst ist ganz flüssig. Nachdem schon vor beinahe VI Vorwort. Bande von Haupts Zeitschrift dieser Frage eindringlich zu, zer- legte das Gedicht in mehrere alte Lieder, Fortsetzungen da- von, Interpolationen, und brachte damit die Untersuchung wieder in Flusz, die einige Jahre später durch Ettmüllers Programm: Carmen de Beovulfi Gautarum regis rebus praeclare gestis atque interitu, quäle fuerit antequam in manus interpolatoris, monachi Vestsaxonici, inciderat Der weibliche Erreger in gomele — in einer von Müllenhoff abweichenden, recht mecha- nischen Art weiter geführt wurde.

Rieger hat sich Der weibliche Erreger in gomele, Bugge im allgemeinen gegen die Müllenhoff sehe Theorie ausgesprochen. Eine Ausgabe, die, wie die vorliegende, wesentlich academischen Zwecken dient, tut wohl am besten, wenn sie der Meinung des über den Beöwulf vor- tragenden Lehrers in keiner Weise vorgreift und den Text eng an die handschriftliche Ueberlieferung angeschlossen gibt Basel, den Januar Vorwort zur sechsten und siebenten Auflage. Jjie fünfte Auflage,konnte hinweisen auf die grosze Förderung, die der Beöwulf in Hinsicht auf Metrik, Textgestaltung und Erklärung durch die Forschungen von Sievers, Kluge und Bugge erfahren hatte.

Das Recht freilich habe ich mir gewahrt, dasjenige, was mir von vorneherein verfehlt schien, auch in den Anmerkungen unerwähnt zu lassen. VIII Vorwort. Da durch die Aufnahme sovielen exegetischen Materials die Anmerkungen bedeutend anschwollen und anderseits der Umfang der Ausgabe nicht weiter gesteigert werden sollte, ist aus den Anmerkungen alles das gestrichen, was sich auf die seit den beiden ersten Abschriften abgebröckelten oder unleserlich gewordenen Buchstaben der Handschrift bezog.

Diese Angaben sind jetzt um so unnötiger geworden, als, wer auf die Handschrift zurückgehen will, in der Fac- simile-Ausgabe von Zupitza die gewünschte Veranschau- lichung findet. Möge die Beliebtheit, deren Heynes Beowulf seit vierzig Jahren in unvermindertem Masze sich erfreut, der neuen Bearbeitung erhalten Der weibliche Erreger in gomele, und möge diese den Zweck, dem Lernenden wie dem Forscher ein brauchbares Hilfs- mittel zu sein, weiterhin erfüllen!

Mai Basel, April Adolf Socin. Beöwulfl Heyne, Beöwulf 7. Egsode eorl, syööan aerest wearö feäsceaft funden; he f äs frofre gebäd, weöx under wolcnum, weorö-myndum J äh, 08 f ät him aeghwylc ära ymb-sittendra 10 ofer hron-räde hyran scolde, gomban gyldan: j ät was göd cyning! Him [ äs lif-freä, wuldres wealdend, worold-äre forgeaf: Beöwulf was breme, blaed wide sprang Scyldes eaferaw Scede-landum in.

Men ne cunnon secgan tö sööe sele raedenne, häleÖ under heofenum, hwä f aem hläste onfeng. Him on mod bearn, Jrnt heal-reced hätan wolde, medo-ärn micel men gewyrcean, 70 one ylda bearn aefre gefrünon, ond j 33r on innan eall gedaelan geongum ond ealdum, swylc him god sealde büton folc-scare ond feorum gumena.

Pä ic wide gefrägn weorc gebannan 75 manigre maegöe geond f isne middan-geard, folc-stede frätwan. Him on fyrste gelomp aedre mid yldum, pät hit wearö eal gearo, heal-ärna maest; scop him Heort naman, Beöwulf. Ö se pe his wordes geweald wide häfde. Sele hlifade heäh ond horn-geäp : heaöo-wylma bäd, läöan liges; ne was hit lenge pä gen, pät se ecg-hete äöum-swerian 85 äfter wäl-ni8e wäenan scolde. Fand pä faer inne äöelinga gedriht swefan äfter symble; sorge ne cüöon, wonsceaft wera.

Pä was on ühtan mid aer-däge Grendles güö-cräft gumum undyrne: f ä was äfter wiste wöp up ähafen, micel morgen-sweg. Swä rixode ond wiÖ rihte wan, äna wid eallum, oö f ät idel Der weibliche Erreger in gomele hüsa seiest. Sinnihte heöld mistige möras; men ne cunnon, hwyder hel-rünan hwyrftum scriöaö. Swä fela fyrena feönd man-cynnes, atol än-gengea, oft gefremede, heardra hynöa; Heorot eardode, Beöwulf. IGT Monig oft gesät rice to rüne; ra3d eahtedon, hwät swiö-ferhöum seiest waere wiö faer-gryrum tö gefremmanne.

Swylc was [ eäw hyra, haeöenra hyht: helle gemundon in möd-sefan, metod hie ne cüeon, daeda demend, ne wiston hie drillten god, ne hie hüru heofena heim herian ne cüöon, wuldres waldend.

Wä biö paem pe sceal pnrh sliöne niö säwle bescüfan in fyres fäöm, fröfre ne wenan, wihte gewendan; wel biö paem pe möt äfter deäö-däge drihten secean ond to fäder fäönmm freoöo wilnian. Swä pä mael-ceare maga Healfdenes singala seäö ; ne mihte snotor häleö weän onwendan: was pät gewin to swyö, läö ond longsum, pe on pä leöde becöm, nyd-wracu niö-grim, niht-bealwa maest. Pone sio-fät him snotere ceorlas Der weibliche Erreger in gomele logon, peäh he him leöf waere; hwetton hige-r6fne, hael sceäwedon.

Iläfde se göda Der weibliche Erreger in gomele leöda cempan gecorone, Der weibliche Erreger in gomele pe he odaoste findan mihte: fif-tena sum sund-wudu sollte; secg wisade, Beöwulf. Beornas gearwe on stefn stigon; streämas wundon, sund wiö sande; seegas baeron on bearm nacan beorhte frätwe, güÖ-searo geatolic; guman üt seufon, weras on wil-siö wudu bundenne. Panon up hraöe Wedera leöde on wang stigon, sae-wudu saeldon syrean hrysedon, güö-gewaedo ; gode pancedon, f äs [ e him 5 r ö-läde eäöe wurdon.

Nu ge feor-büend, Beöwull'. Snyredon ätsomne, f ä secg Der weibliche Erreger in gomele under Heorotes hröf ; hyge-röf eöde, heard under helme, f ät he on heoöe gestöd. Gaeö ä Wyrd swä hiö scel! Pegn nytte beheöld, se pe on handa bär hroden ealo-waege, scencte scir wered. Paer was häleöa hleahtor; hlyn swynsode, word waeron wynsume.

Ymb-eode pä ides Helminga duguöe ond geogoöe dael aeghwylcne, sinc-fato sealde, oö pät sael älamp, pät hio Beöwulfe, beäg-hroden cwen, möde gepungen, medo-ful ätbär; grette Geäta leöd, gode pancode wis-fäst wordum, J äs f e hire se willa gelamp, f ät heö on a3nigne eorl gelyfde fyrena fröfre. Werod eall äräs.

Häfde kyning-wuldor Grendle tögeänes, swä guman gefrungon, sele-weard äseted: sundor-nytte beheöld ymb Der weibliche Erreger in gomele Dena, eoton weard äbeäd; hüru Geäta leöd georne trüwode mödgan mägnes, metodes hyldo. Com on wanre niht scriöan sceadu-genga. Sceötend swaefon, f ä fät horn-reced healdan scoldon, ealle büton änum. Pä com of möre under mist-hleooum Grendel gongan, godes yrre bär.

Mynte se män-scaöa manna cynnes sumne besyrwan in sele [ äm heän; wöd under wolcnum, to f äs f e he win-reced, gold-sele gumena Der weibliche Erreger in gomele wisse, faettum fähne. Com fm to recede rinc siöian dreämum bedaeled. Geseah he in recede rinca manige, 20 Beöwulf. Pryö-swyö beheöld maeg Higeläces, hü se män-scaöa under faer-gripum gefaran wolde. Fingras burston; eoten was ütweard, eorl furöur stop. Mynte se maera, hwaer he meahte swä widre gewindan ond on weg fmnon fleon on fen-hopu; wiste his fingra geweald on grames gräpum.

Yrre waeron begen, reöe ren-weardas. Paer fram sylle äbeäg medu-benc monig mine gefraege, golde geregnad, paer pä graman wunnon. Sweg up ästäg niwe geneahhe; Norö-Denum stöd atelic egesa änra gehwylcum J ära pe Der weibliche Erreger in gomele wealle wöp gehyrdon, gryre-leöö galan godes andsacan, sige-leäsne sang, sär wänigean helle häfton. Heöld hine tö faste se pe manna was mägene strengest on paem däge pysses lifes.

Nolde eorla hleo aenige pinga f one cwealm-cuman cwicne forlaetan, ne his lif-dagas leoda aanigum nytte tealde. Paar genehost brägd eorl Beöwulfes ealde läfe, wolde freä-drihtnes feorh ealgian, maeres f eödnes, paer hie meahton swä; hie pät ne wiston, ä hie gewin drugon, heard-hicgende hilde-mecgas, ond on healfa gehwone heäwan j 6hton, säwle secan: pone syn-scaöan aenig ofer eoröan irenna cyst, güö-billa nän gretan nolde; ac he sige-waepnum forsworen häfde, ecga gehwylcre.

Scolde his aldor-gedäl on paem däge pysses lifes earmlic wuröan ond se ellor-gäst on feönda geweald feor siöian. Lic-sär gebäd atol aeglaeca, him on eaxle wearö 22 Beöwulf. Häfde pä gefaelsod, se pe aer feorran com, snotor ond swyö-ferhö sele Hröögäres, genered wiö niöe.

Niht-weorce gefeh, ellen-maeröum ; häfde Eäst-Denum Geät-mecga leöd gilp gelaested, swylce oncyööe ealle gebette, inwid-sorge, pe hie aer drugon ond for preä-n5-dum polian scoldon, torn unlytel. Pä was on morgen mine gefraege ymb pä gif-healle güö-rinc monig: ferdon folc-togan feorran ond neän geond wid-wegas wundor sceäwian, läöes lästas. Paer was on blöde brim weallende, atol yöa geswing eal gemenged häton heolfre, heoro-dreöre weol; deäö-faege deög, siöftan dreäma leäs in fen-freoöo feorh älegde, haeöene säwle, paer him hei onfeng.

Panon eft gewiton eald-gesiöas, swylce geong manig of gomen-wäöe, fram mere mödge meärum ridan, beornas on blancum. Ne hie hüru wine-drihten wiht ne lögon, glädne Hröögär, ac J ät was göd Der weibliche Erreger in gomele. S65 Hwilum heaöo-röfe hleäpan leton, on geflit faran fealwe meäras, J a? Sigemunde gesprong äfter deäö-däge dorn unlytel, syööan wiges heard wyrm äcwealde, hordes hyrde; he under harne stän, äöelinges bearn, äna geneöde frecne daede; ne was him Fitela mid.

Siööan Heremödes hild sweörode, eafoö ond eilen. Hine sorh-wylmas 24 Beöwulf. Hwilum flitende fealwe straete meärum maeton. Pä was morgen-leöht scofen ond scynded. Eöde scealc monig swiö-hicgende tö sele f äm heän, searo-wundor seön, swylce seif cyning of bryd-büre beäh-horda weard tryddode tir-fäst getrume micle, cystum gecyöed, ond his cwen mid him medo-stig gemät mägöa hose. Ne gefrägen ic J ä ma3g5e märan weorode ymb hyra sinc-gyfan sei gebaeran.

Heorot innan was freondum äfylled; nalles fäcen-stafas Peöd-Scyldingas Menden fremedon. Ne gefrägn ic freöndlicor feöwer mädmas golde gegyrede gum-manna fela in ealo-bence öörum gesellan. Ond pä Beöwulfe bega gehwäöres eodor Ingwina onweald geteäh, wicga ond waepna; het hine wel brücan.

Der weibliche Erreger in gomele eft m stall, beorhtode benc-sweg, byrelas sealdon win of wunder-fatum. Pä cwom Wealh[ e6 forö 30 Beöwulf. Swylce J aer Unferb [ yle ät fötum sät freän Scyldinga: gehwylc hiora his ferhöe treöwde, J ät he häfde möd micel, [ eäh j e he his mägum naere är-fäst ät ecga geläcum. Swä sceal man dön.