Der weibliche Erreger in pitere

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Diese Drüsen besitzen mehrere Ausführungsgänge. Diese münden in den Endabschnitt der Harnröhre sowie rechts und links derselben. Ihr Sekret siehe weibliche Ejakulation ähnelt in Zusammensetzung und Enzymmustern dem männlichen Prostatasekret Prostataspezifisches Antigen. Der endgültigen und damit in der Medizin anerkannten Beschreibung gingen etliche Beobachtungen und Publikationen voraus. So beobachtete im Jahre der niederländische Anatom Reinier de Graaf in unmittelbarer Nähe der Mündung der weiblichen Harnröhre Meatus urethrae gangartige Strukturen.

So fand er dort Der weibliche Erreger in pitere Inneren steinartige Massen und vermutete, dass die Harnröhrendrüsen und -gänge Der weibliche Erreger in pitere zu der männlichen Prostata wären. Im Jahre beschrieb der F.

Tourneux diese Drüsen auf ähnliche Weise und bestätigte diese Hypothese. Neben der Mündungsöffnung, Meatus urethrae externus der Harnröhre münden auch die Paraurethraldrüsen auch Skene-Drüsen genanntsie sondern im Rahmen des weiblichen Orgasmus bei der sogenannten weiblichen Ejakulation ein dünnflüssiges Sekret ab. Er beschrieb dabei unterschiedliche anatomische Formen und konnte diese in einer Tabelle klassifizieren. Beim anteriorenproximalen oder meatalen Typ befindet sich das prostataähnliche Gewebe am deutlichsten im distalen Drittel der weiblichen Harnröhre, also in der anterioren Harnröhre und direkt hinter der Harnröhrenmündung Meatus urethrae.

Die Morphologie der Paraurethraldrüsen ist höchst variabel und sie können gelegentlich auch ganz fehlen. Die Urethra besitzt in ihrem Anfangsteil, nahe der Blase, eine Urothelschichtdas nach distal in ein mehrschichtig unverhorntes Plattenepithel übergeht. Vereinzelt finden sich muköse DrüsenGlandulae urethrales. Ontogenetisch geht die männliche Prostata aus den Epithelknospen der Pars pelvina des Sinus urogenitalis hervor.

Hierbei stimulieren Androgene die Entwicklung der mesenchymalen und epithelialen Anteile der entstehenden Prostata. Das primitive Prostataepithel differenziert sich unter dem Androgeneinfluss zu den Der weibliche Erreger in pitere glandulären Zellarten der Prostata: Basalzellen, Luminalzellen und neuroendokrine Zellen.

Obwohl einige Der weibliche Erreger in pitere darauf hinweisen, dass Skene-Drüsen möglicherweise nicht paralog zur männlichen Prostata sind, da sie kaudal entlang des Sinus urogenitalis liegen, haben andere Studien Huffman, [22] ; Thomson et al.

Bei der männlichen Prostata wird die Sekretion des tubuloazinösenapokrinen Drüsenepithels durch parasympathische Nervenimpulse angeregt.

Hingegen wird die Kontraktion der glatten Muskelzellen und somit die konsekutive Exkretion des Prostatasekrets in das Ausführungsgangsystem durch sympathische Nervenfasern stimuliert. Gelegentlich kann es zu Entzündungen der Paraurethraldrüse kommen, die sogenannte Skenitis. Auch die tumoröse Entartung Karzinom wurde Der weibliche Erreger in pitere und zeigen Ähnlichkeiten zum männlichen Prostatakarzinom. Weitergeleitet von Skene-Drüsen. Kategorien : Weibliches Geschlechtsorgan Exokrine Drüse.

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