Die Behandlung von der Soda bei der Impotenz

Erektionsstörungen - Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten

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Die Antwort auf die obige Frage kann nach derzeitigem rechtlichen Stand eigentlich kurz ausfallen: Sämtliche Kosten für die Diagnose einer erektilen Dysfunktion ED werden von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.

Bedauerlicherweise kommt es immer wieder zu Fällen, in denen der Fach- Arzt Diagnoseleistungen privat in Rechnung stellt. Da kommen schnell hohe dreistellige Beträge zusammen, die plötzlich aus der eigenen Tasche bezahlt werden sollen. Das ist jedoch nicht rechtens. Forderungen seitens des Arztes sind in dem Fall eindeutig unzulässig.

Wichtig: Zwar Die Behandlung von der Soda bei der Impotenz die Kosten für die Diagnose der erektilen Dysfunktion von den Krankenkassen übernommen — nicht aber die Behandlung und leider auch nicht die Kosten für Medikamente wie Cialis oder Viagra. Die Begründung ist einfach und rechtlich eindeutig. Weiter werden die Behandlungsbestandteile gelistet, unter anderem die ärztliche Behandlung und die Versorgung mit Arznei- Verband- Heil- und Hilfsmittel. Daraus folgt, dass die Diagnose und Behandlung der erektilen Dysfunktion von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt wird, sofern die erektile Dysfunktion als Krankheit anerkannt wird.

Auch die Rechtsprechung danach war in diesem Punkt eindeutig. Damit sind alle Untersuchungen für die gründliche Diagnostik einer erektilen Dysfunktion Bestandteil des Leistungskatalogs der gesetzlichen Krankenkassen. Das war und ist grundlegend falsch. Auch mit den letzten Reformen hat sich die Leistungsübernahme durch die gesetzlichen Krankenkassen nicht geändert.

In der aktuellen Arzneimittel-Richtlinie Stand: Ein Arzt darf somit hierfür dem Patienten kein Privatrezept ausstellen. Die Kostenübernahme erfolgt vollständig durch die gesetzliche Krankenkasse. Da uns viele Zuschriften und Mails zu diesem Thema erreicht haben und eines unserer Ziele ein besseres Arzt-Patienten-Verhältnis ist, wollten wir in Fragen der Kostenübernahme bei der Diagnostik einer erektilen Dysfunktion mehr Klarheit schaffen.

Dafür haben wir in einem Schreiben vom Damit ist noch einmal bestätigt, dass alle medizinisch notwendigen Untersuchungen für die Diagnostik einer erektilen Dysfunktion von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt werden. Sollte der Arzt uneinsichtig sein, suchen Sie sich lieber einen neuen Facharzt und informieren Sie die Kassenärztliche Vereinigung über das Verhalten Ihres ersten Arztes. Im Gegenteil: Eine falsche oder irreführende Aufklärung des Arztes macht diesen Ihnen gegenüber Die Behandlung von der Soda bei der Impotenz Umständen schadensersatzpflichtig.

Sollten Sie in einer gegebenen Situation eine diagnostische Untersuchung privat bezahlen, können Sie die quittierte Arztrechnung Ihrer Krankenkasse vorlegen. Diese erstattet Ihnen die Kosten dann wieder. Allenfalls kann noch eine Diagnose aufgeführt werden. Weigert sich dennoch die Krankenkasse, eine Kostenerstattung durchzuführen, können Sie mithilfe eines Anwalts vor das Sozialgericht ziehen.

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