Die Geschichte von der Vergewaltigung von Sexsklaven

Sex und Sklaverei in Dubai – Moderner Menschenhandel für die Scheichs

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Jetzt kämpft sie dafür, anderen dieses Schicksal zu ersparen. Ihre Geschichte ist so grauenvoll, dass man sich wünscht, sie sei ein Alptraum - und doch teilen Millionen Frauen weltweit ihr Schicksal: Die heute jährige Mexikanerin Karla Jacinto wurde Opfer von Menschenhandel und musste vier lange Jahre als Zwangsprostituierte jeden Tag bis zu 30 Männer "bedienen". Das sind hochgerechnet Bei ihrer Befreiung war Karla gerade einmal 16 Jahre alt.

Schon als Kleinkind wurde Karla immer wieder von die Geschichte von der Vergewaltigung von Sexsklaven Verwandten missbraucht. Von ihrer Mutter fühlte sie sich zurückgewiesen. Mit 12 Jahren wird sie in Mexiko-Stadt von einem Mann angesprochen, während sie an einer Bushaltestelle auf Freunde wartet.

Er macht ihr Komplimente, sagt, er sei Gebrauchtwagenhändler. Sie die Geschichte von der Vergewaltigung von Sexsklaven Telefonnummern aus. Eine Woche später lädt der Jährige sie zu einem Roadtrip in seinem teuren Wagen ein.

Karla steigt ein, will vor ihrer Familie fliehen. Er bringt sie nach Tenancingo, eine Stadt mit Die ersten drei Monate scheint alles gut zu sein.

Doch dann zeigt er sein wahres Gesicht - und zwingt das Mädchen zur Prostitution. In verschiedenen mexikanischen Städten. Von morgens 10 Uhr bis um Mitternacht. Die Geschichte von der Vergewaltigung von Sexsklaven Tag. Alles Geld ging direkt an ihren Zuhälter. Ich schloss die Augen, damit ich nicht sehen musste, was sie mir antun, damit ich nichts fühle.

Weglaufen oder sich den Behörden anvertrauen konnte Karla nicht, denn auch Richter, Polizisten und Priester vergingen sich an ihr. Doch statt die Mädchen - mitunter gerade mal 10 Jahre alt - zu beschützen oder gar zu befreien, vergehen sie sich an ihnen.

Vier lange Stunden. Sie nehmen Videos davon auf und drohen den Mädchen, diese an ihre Familien zu schicken, sollten sie nicht schweigen und alles tun, was sie von ihnen verlangen. Mit 15 Jahren bekommt Karla ein Kind von ihrem Zuhälter. Er nutzt das Baby, um Karla noch mehr unter Druck zu setzen: Wenn sie nicht gehorcht, tötet er das Kind. Einen Monat später nimmt er ihr die Tochter ganz weg. Als die Geschichte von der Vergewaltigung von Sexsklaven einen Knutschfleck an ihrem Hals entdeckt, wirft er ihr vor, sich in einen Freier verliebt zu haben.

Er zieht sie an den Haaren, prügelt auf sie ein, spuckt ihr ins Gesicht, verbrennt sie mit einem Bügeleisen, nennt sie eine Hure. Das Thema Menschenhandel ist auch heute noch aktuell. Nach Schätzungen der Vereinten Nationen leben mehr als 21 Millionen Menschen weltweit als Sklaven; 4,5 Millionen werden sexuell ausgebeutet. Die Dunkelziffer dürfte noch deutlich höher liegen. Auch in Deutschland werden Frauen ausgebeutet: Im Jahr wurden Ermittlungsverfahren gegen den Menschenhandel abgeschlossen, wie aus dem vom Bundeskriminalamt veröffentlichten Bundeslagebild hervorgeht.

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