Die schöne Blondine in der Welt des Sex

Das sind die 11 heißesten Filme aller Zeiten

Wie das Mädchen richtig stark anzuregen

Eine Blondine ist eine Frau mit blondem Haar. Blonde Frauen entsprachen über die Epochen hinweg stets einem besonderen Schönheitsideal. In den Kulturen der westlichen Welt existieren zahlreiche Blondhaarigenstereotypedie auf blondhaarige Personen bezogen werden.

Goethe benutzte es allerdings noch im Sinne von Albino. Blonde Frauen entsprachen über die Epochen hinweg einem besonderen Schönheitsideal. Die Assoziationen zur blonden Frau unterliegen zugleich einem kulturhistorischen Wandel. Die Gründe dafür sind vor allem sozial- psychologischer und ethologischeraber auch kulturhistorischer Natur, wobei für die Moderne insbesondere die Geschichte des Films und später der elektronischen Medien entscheidende Hinweise liefern.

Gleichzeitig haben diese Medien zur weltweiten Popularisierung von Blondinentypen beigetragen. Die besondere Wertschätzung von Blondinen ist keine moderne Erscheinung, denn schon bei den alten Ägyptern hat es dieses Schönheitsideal vor allem bei höhergestellten Frauen gegeben. Im alten Ägypten faszinierte das blonde Haar, denn die vorherrschende Haarfarbe war Schwarz.

Es gab unter den alten Ägyptern aber auch Menschen mit blonden Haaren. Sie stammten nicht aus dem Nildelta, sondern vermutlich aus dem Gebiet des Kaukasus. In Nordafrika gab es sogar legendäre blonde Völker, etwa die Garamanten Südlibyens, wohl Berberdie, wie Paläoanthropologie und genetische Forschungen ergaben, als Volk aus Europa zurückgewandert waren und von dort Erbanlagen für blondes Haar mitgebracht hatten, ebenso wie die Vorfahren der Tuareg und der Guanchenvon denen man annimmt, dass sie ebenfalls aus Europa kamen und wahrscheinlich zu den Cro-Magnon-Menschen gehört hatten.

Schon die alten Die schöne Blondine in der Welt des Sex verwendeten Mittel und Techniken zum Haarefärben. Sowohl die eigenen Haare als auch Perücken färbte man blau, grün, aber auch blond und rotblond. Um blonde Farbtöne Die schöne Blondine in der Welt des Sex erreichen, wurde Goldstaub verwendet. Deshalb wurde mit diesem viel Aufwand betrieben. Ähnliche Tempel finden sich in Ägypten, wo solche Bemalungen wegen des Wüstenklimas teils bis heute erhalten sind, z.

Sie war der Streitgegenstand, der zum Ausbruch des Trojanischen Krieges führte. Auf ihren Kriegszügen raubten die Römer den Nordeuropäerinnen ihre hellen Zöpfe oder kauften die Haare und fertigten Perücken daraus. Die Römerinnen begannen, sich die Haare blond zu färben oder sich blonde Perücken anfertigen zu lassen. Dieses Schönheitsideal spiegelte sich auch in der Kunst wider.

Der mittelalterlichen Malerei entsprechend wurden Maria und andere Heilige nicht nur in Die schöne Blondine in der Welt des Sex jeweils herrschende Mode gekleidet, sondern gehörten auch phänotypisch dem nordeuropäischen, mitunter also auch dem blonden Typ an und nicht dem mediterran-semitischen.

Möglicherweise spielten dabei vor allem in der an der Antike orientierten Renaissance die damaligen Schönheitsideale eine gewisse Rolle, denn die Madonnen und vor allem die mythologischen Frauengestalten Botticellis sind fast durchweg blond. Während Botticelli um die blonde Venus malte, trug die Damenwelt in Venedig halboffene Hüte, damit die Sonne das Haar bleichen konnte.

Weitere Hilfsmittel waren Kräuteressenzen oder gar Taubenmist und Pferdeurin. Bereits in der Romantik setzte in Deutschland, nicht zuletzt ausgelöst durch die antinapoleonischen Befreiungskriege zu Beginn des Jahrhunderts, ein intensiver deutscher Nationalismus ein, bei dem man immer stärker die eigene Die schöne Blondine in der Welt des Sex Geschichte zu erkunden und zu idealisieren begann.

Auch die Nationalallegorie Germania verkörpert den Typus der blonden Frau. Wobei die nun in der zweiten Hälfte des Unvermeidlich kam es dabei zu einer Art ahistorischen Germanenverherrlichung mit stark idealisierendem Trend, eine emotionale und nationale Grundstimmung, die später Otto von Bismarck und andere bei der deutschen Reichsgründung in Versailles zu nutzen wussten.

Blond und Germanentum wurden damit auch zum Leitsymbol dieser verspäteten deutschen Nationenbildung. Für eine Blondine schwärmte auch Ferdinand Lassalle. Auch in alten deutschen Studentenliedern werden mit Liebe und Ehrfurcht blonde Mädchen besungen, so z. Psychologen vermuten, dass in den Augen bestimmter Bevölkerungsgruppen die blonde Haarfarbe eine gewisse Attraktivität ausübe, weil Blond eine bei Kindern verbreitete Haarfarbe darstelle und die blonde Frau somit dem Kindchenschema Die schöne Blondine in der Welt des Sex.

Der Anteil der Blonden an der Weltbevölkerung beträgt nur um die zwei Prozent. Allerdings ist in den nördlichen Ländern Europas die Zahl der blonden Menschen vorherrschend.

Encyclopedia Britannica, ChicagoS. Novembersiehe Herman Paul: Deutsches Wörterbuch. Niemeyer, TübingenS. Teil 1: Allgemeiner Teil und südliches Afrika. Steiner, WiesbadenS. Christian, MünchenS. Harder und W. Fischer: Sapo, Cinnabar und Verwantes.

In: ZfdA. Band 48,S. Ploss: Haarfärben und -bleichen. In: GRM. Band 40,S. Kulturgeschichte einer Haarfarbe. Dokumentation, Arte Programmankündigung Kellerhoff: Blond wie Hitler und schlank wie Göring. In: Welt. Oktoberabgerufen am Oktober HarperCollins,S.

In: H. Heller: Kulturethologie zwischen Analyse und Prognose. Mai im Internet Archive. Jahrhunderts in der Internet Movie Database englisch. Namensräume Artikel Diskussion. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte.

Navigation Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. In anderen Projekten Commons. In anderen Sprachen Dansk Links bearbeiten. Diese Seite wurde zuletzt am Oktober um Uhr bearbeitet.

Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzrichtlinie einverstanden.