Die Vorstellung von Sex in der Küche

Domian 23.09.2004 (Thema: Sex-Lügen)

Sex-Fotos von 40 50 Jahren

Das wollten wir von vier Frauen wissen - und sie haben es uns erzählt Manchmal gibt es sie, diese Momente grenzenloser Leidenschaft. Dann fühlt sich Sex so intensiv an wie noch nie zuvor. Vier Frauen erzählen von ihren erotischsten Erlebnissen, die sie jemals hatten. Aber wir beide wissen, was der andere meint, wenn er diese Worte ausspricht:.

An die Vorstellung von Sex in der Küche Abend damals habe ich "unseren" Satz mindestens zwei Mal fallen lassen, bevor wir auf die Party bei Bekannten gingen.

Aber ich wollte uns die Vorstellung von Sex in der Küche ein wenig aufheizen, wollte diese Spannung die Vorstellung von Sex in der Küche uns auf den Gipfel treiben. Orte, an denen wir von Leuten umgeben sind, eignen sich dafür am besten. Ich mag es, ihm diesen albernen Satz vor Fremden zu sagen und in seinen Augen zu sehen, dass er versteht, was ich wirklich damit meine. Deshalb tat ich es auch an jenem Abend.

Als wir uns beide dann mit Bekannten unterhielten, flüsterte ich ihm ins Ohr, wie gern ich ihn verwöhnen würde. Immer wenn er mich in den Arm nahm, raunte ich ihm zu, dass ich mit ihm schlafen wolle.

Als ich mich in der Küche an ihm vorbeidrängte, streckte ich meinen Po leicht nach hinten, um ihn noch etwas mehr zu reizen. Denn was ich die Vorstellung von Sex in der Küche, entsprach in diesem Moment genau dem, was ich empfand. Und ich wusste, dass es auch meinem Freund gefiel, gezeigt und gesagt zu bekommen, dass ich ihn begehrte.

Er hob mich auf die Waschmaschine, schob dann mein Kleid nach oben und den Slip zur Seite, bevor er in mich eindrang. Er redete nicht. Und es gab auch nichts, was wir hätten sagen können oder sollen.

Als sein Rhythmus schneller wurde, und das Zittern an der Innenseite meiner Oberschenkel immer mehr zu einem Beben anschwoll, konnte ich einfach nicht mehr anders: Ich musste laut aufstöhnen, ich musste die Lust rauslassen. Es war mir egal, dass alle, die in der Nähe des Badezimmers standen, spätestens jetzt wussten, was wir taten.

Und dass es kurz darauf vermutlich alle auf der Party erfahren würden. Alles, was in diesem Augenblick für mich zählte, waren er und ich und unser Verlangen, das wir nicht länger bremsen konnten. Ich wollte kommen, wollte mich von ihm schnell und hart zum Orgasmus treiben lassen. Und genau so geschah es. Henriette, Erotische Geschichten "Er schenkte mir den aufregendsten Orgasmus meines Lebens". Wäre ich in dieser Nacht nicht ganz so betrunken gewesen, hätte ich den abgedunkelten Raum wahrscheinlich überhaupt nicht erst betreten.

Warum auch? Meine Freunde tanzten alle. Ich hatte die Vorstellung von Sex in der Küche Lust dazu, genauso wenig, wie allein und betrunken an der Bar zu stehen. Es blieb also nur der Darkroom. Bildete ich mir jedenfalls ein. Was sollte schon passieren? Ich würde ohnehin rausfliegen, sobald der erste merkte, dass die Lippen, die er küsste, zu weich waren, um einem Mann zu gehören.

Der Raum, den ich betrat, war ziemlich klein. Ich hatte meine Hand kaum ausgestreckt, um mich in der vollkommenen Dunkelheit vorwärts zu tasten, als ich schon einen Körper die Vorstellung von Sex in der Küche, der sich mir zuwandte.

Man muss schon naiv sein oder eben so betrunken, wie ich es damals war, um zu glauben, man könne in diesem Moment cool und entspannt bleiben.

Die Finger, die nach mir gegriffen hatten, umfassten meine Schultern und glitten tiefer, um meinen Po zu streicheln. Er muss es sofort gemerkt haben, denn er hielt kurz inne, bevor es zu einem richtigen Kuss kam.

Ich war ganz offensichtlich nicht das, was der Unbekannte erwartet hatte. Trotzdem machte er weiter. Eigentlich mag ich es nicht, von Unbekannten auf so intime Art berührt zu werden. Schon die Vorstellung ist mir unerträglich. Und dieser Mann war mir so fremd, wie es nur möglich war. Aber gerade das machte die Situation auf eine erschreckende Art verführerisch. Er hätte alles oder nichts sein können, gut aussehend oder auch nicht, klug oder dumm, es spielte keine Rolle. Meine Hände begannen - erst zögernd, doch mit der Zeit immer sicherer - seinen Körper zu erkunden.

Seine Die Vorstellung von Sex in der Küche schmeckte salzig. Der warme, schwere Atem streifte mein Ohr. Seine Erregung war nicht nur spürbar. Ich konnte sie auch hören.

Wie die Vorstellung von Sex in der Küche ich damals tatsächlich gegangen wäre, ob ich es zugelassen hätte, dass seine Hände in meine Jeans gleiten - ich kann es mir nicht vorstellen.

Vielleicht hätte er es auch gar die Vorstellung von Sex in der Küche versucht. Wir kamen ohnehin nicht so weit, weil sich irgendwann ein dritter Körper in diesem vollkommenen Dunkel an uns drängte.

Ich entschied mich stattdessen zu gehen. Franziska, Wenn man bisexuell ist, lernt man ziemlich schnell, dass Sex mit Männern sich vor allem in einem Punkt von den Erfahrungen mit Frauen unterscheidet: Männer sind ungestümer, direkter und fordernder. Viele ziehen dich mit ihren Blicken schon aus, bevor du sie überhaupt kennengelernt hast. Und im Bett können sie es meist kaum erwarten, dich zu nehmen.

Was sie wollen, flüstern sie nicht sanft und verführerisch ins Ohr. Sie zeigen lieber mit ihrem Körper, was sie sich wünschen. Je weniger ich die Männer kannte, mit denen ich bislang geschlafen habe, die Vorstellung von Sex in der Küche mehr ähnelte der Sex mit ihnen einem Ritt zum Höhepunkt - wenn auch einem sehr aufregenden.

Es war immer beim Liebesspiel mit Frauen, dass ich mich fast bremsen musste, um selbst nicht zu fordernd oder drängend zu sein. Nur ein Die Vorstellung von Sex in der Küche habe ich es mit einer Frau umgekehrt erlebt. Nach einem Abendessen bei einer gemeinsamen Bekannten hatte sie mich noch auf einen Drink zu sich in ihre Wohnung eingeladen. Wir hatten beim Essen nebeneinander gesessen und miteinander geflirtet.

Für mich war sehr schnell klar: Ich wollte mit dieser Frau schlafen. Dass sie den gleichen Wunsch hatte, zeigte sie mir in ihrer Wohnung deutlich. Sobald ich auf dem Sofa Platz genommen hatte, beugte sie sich über mich. Ihre warmen, vollen Lippen berührten meinen Mund nur flüchtig, bevor ihre Zunge fordernd auf die meine traf. Es war ein langer, intensiver, atemloser Kuss, der immer drängender wurde.

Es kam mir vor, als würde ihre Lust wie eine Welle über mir zusammenbrechen. Die Berührungen ihrer Hände waren wild und manchmal fast ein wenig aggressiv. Als ihre Finger meine Brustwarzen fest umschlossen, durchfuhr mich ein sanfter und zugleich schneidender Schmerz, der in mir den Wunsch nach mehr weckte.

Das musste sie gespürt haben. Jetzt hätte sie ohne Weiteres auch ein Mann sein können, der mich mit dem schnellen Spiel von Zunge und Fingern immer weiter erregte. Ich gebe zu, dass es mich unglaublich anmachte, wie sie sich einfach nahm, was sie wollte: mich. Auf der anderen Seite ging mir das Ganze fast ein wenig zu schnell, und ich wünschte mir eine Chance, den Empfindungen, die ihre Hände und ihre Lippen in mir weckten, noch etwas nachspüren zu können.

Dass der Sex mit ihr unvergesslich blieb, lag deshalb auch nicht an all dem, was vor dem Orgasmus passierte.

Es war ihr Verhalten danach, das diese Erfahrung so besonders machte. Auf dem Sofa sitzend, hielt sie mich im Arm und streichelte mich vorsichtig. Sie gab mir an diesem Abend beides: Erst liebte sie mich hart und ungestüm wie ein Mann, und nahm sich danach so viel Zeit für Zärtlichkeit, wie es nur eine Frau kann. Yvona, Dreier mit Freunden Das erste Mal Sex zu dritt.

Zum Beispiel schlafe ich niemals mit Geschäftspartnern, Kollegen oder Chefs. Das Gleiche gilt für Männer, deren Charakter ich nicht mag. Er war ein notorischer Besserwisser, der in der Besprechung jeden unterbrach, er war die Vorstellung von Sex in der Küche und herablassend. Und ich hätte sonst etwas darum gegeben, es ihm mit gleichen Mitteln zurückzuzahlen.

Aber er bot partout keine Schwachstelle, jedenfalls nicht am Tisch. Natürlich war es ein bisschen kindisch, mich von ihm auf mein Hotelzimmer begleiten zu lassen, um dort seine tatsächliche Stärke zu testen.

Er war ein guter Liebhaber. Seine Küsse, die sanften Bisse in meine Unterlippe - das alles war ein einziges Versprechen. Ich hätte mich einfach fallen lassen können, und wäre von ihm gekonnt befriedigt worden.

Doch ich wollte mich ihm um keinen Preis ausliefern, sondern ihn unter meinen Berührungen leiden lassen. Ich wollte sehen, wie seine selbstgefällige, dominante Fassade in sich zusammenfällt. Meine Lippen wanderten seinen Hals entlang über den Brustkorb, ich saugte vorsichtig an seinen Brustwarzen. Ich spürte, wie er härter wurde. Und doch gab dieser Mann nicht einmal ein leises Stöhnen von sich - kein Zeichen der Schwäche. Fast so, als wüsste er, was mich antrieb.