Geschlecht der Republik Tschetschenien

Berüchtigter russischer Ex-Tschetschenien-Offizier ermordet

Sexsklaven des alten Rom

Homosexualität ist in Tschetschenien gesellschaftlich tabuisiert, Menschen mit nicht-heterosexueller Orientierung müssen mit Gewalt durch ihr soziales Umfeld wie auch durch staatliche Stellen rechnen. Nach dem lokalen Recht sind homosexuelle Handlungen in Tschetschenien strafbar. Im März hat die Verfolgung deutlich zugenommen und es kam zu einer Verhaftungswelle, Folter und Todesfällen sowie in Reaktion darauf zu internationalem Protest gegen diese Ereignisse.

Historisch hatte die Region die rechtliche Entwicklung seit der Eroberung durch Russland im Jahrhundert nachvollzogen: Wurde Homosexualität mit der Eingliederung in das Russische Reich illegal, wurde die Strafbarkeit dann in der Sowjetunion zunächst aufgehoben, dann unter Josef Stalin wieder eingeführt. Für Analverkehr — zwischen zwei Männern Geschlecht der Republik Tschetschenien einem Mann und einer Frau — sah dieses als Strafe Stockschläge bei den ersten beiden Vergehen und Hinrichtung beim Dritten vor.

Die Rechtsordnung blieb an einer strengen Auslegung des Islam ausgerichtet, um dem politischen Islamismus der separatistischen Bewegung entgegenzukommen und diese zu schwächen. Homosexualität ist in Tschetschenien gesellschaftlich tabuisiert und wird als Abnormalität verstanden, [4] was durch eine verbreitete strenge Auslegung des Islams gestützt wird.

Geschlecht der Republik Tschetschenien kommt es auch zu sogenannten Ehrenmorden an Homosexuellen. Es existiert keine Organiation oder Gemeinschaft homosexueller Menschen in Tschetschenien. Lediglich kleine Gruppen kommunizieren im Geheimen oder über soziale Netzwerke miteinander.

Dabei wird Geld oder die Preisgabe eines weiteren möglichen Opfers verlangt. Ende März und April nahm die Verfolgung Homosexueller durch den tscherkessischen Staat stark zu: Über Männer wurden in kurzer Zeit verhaftet und in zwei Gefängnisse gebracht. Bei den Festnahmen und in der Haft starben mindestens drei Geschlecht der Republik Tschetschenien Männer. Unter den Festgenommenen sind auch religiöse Würdenträger und zwei bekannte Fernsehmoderatoren.

Jedoch sollen auch heterosexuelle Männer unter dem Vorwurf der Homosexualität festgenommen worden sein. So sollen sie Elektroschocks ausgesetzt oder zu Tode geschlagen worden sein. Die so identifizierten Bekannten wurden dann ebenso verschleppt, da angenommen wird diese hätten die gleiche sexuelle Orientierung.

Einige der Festgenommenen wurden wieder freigelassen oder schwer verletzt ihren Familien übergeben. Dabei sollen die Sicherheitsbehörden die Familie dazu aufgefordert haben, den Übergebenen zu töten. Andere Familien mussten Lösegeld zahlen. Noch nicht verhaftete Homosexuelle haben aus Angst vor Verhaftung ihre Daten in sozialen Netzwerken gelöscht und sind aus dem Land geflohen. Ein Fluchthelfer in Russland schätzt, dass mehrere Hundert Männer betroffen sind.

Nachdem einige der Festgenommenen fliehen konnten, berichtete zuerst die Novaya Gazeta über die Verfolgungswelle und berief sich auf die Zeugenaussagen der Geflohen.

Auf die Berichterstattung über die Verhaftungen und die internationale Kritik an den Ereignissen reagierte die tschetschenische Regierung am 2. April mit der Behauptung, dass die Berichte alle falsch wären und es in Tschetschenien gar keine Homosexuellen gäbe, die verfolgt werden könnten.

Auch die höchsten Imame des Landes kritisierten die Berichte eine Lüge. Als Ursache für die Verfolgungswelle wurde zunächst vermutet, dass in Russland für diese Zeit mehrere Gay Pride Parades angemeldet waren, denen der tschetschenische Staat zuvorkommen wollte.

Jedoch war keine solche Demonstration direkt in Tschetschenien geplant. In anderen russischen Teilrepubliken der Region löste die Anmeldung der bald darauf verbotenen Paraden homophobe Gegendemonstrationen aus. April eine Stellungnahme heraus, in der die russischen Behörden zum Eingreifen aufgefordert werden. Für das deutsche Auswärtige Amt zeigte sich am 7. April Gernot Erler als Koordinator für die Zusammenarbeit mit Russland besorgt über die Berichte über die Ereignisse in Tschetschenien und rief die russischen Behörden auf, sich von homophoben Aussagen zu distanzieren, die Verfolgungen zu beenden sowie die Täter zu verfolgen und erinnerte an die internationalen Verpflichtungen Russlands.

April veröffentlichte der UN-Menschenrechtsrat eine Stellungnahme, in der Geschlecht der Republik Tschetschenien die Vorfälle in Tschetschenien verurteilt und die russischen wie die lokalen Behörden auffordert, die Verhaftung und Folter sofort zu beenden, die Festgenommenen freizulassen, die Geschlecht der Republik Tschetschenien zu untersuchen, die Täter zur Rechenschaft zu ziehen und Geschlecht der Republik Tschetschenien Opfer zu entschädigen.

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