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Schwächstes Glied in der Kette sind die Nichtleser meiner Bücher; von denen manche genau 0 Leser haben. Da ich die zentralen Tabus des Lebens anspreche, die mit der Zweigeschlechtlichkeit und der Wirkungsweise der Evolution zu tun haben, der Männer als genetisches Filter dienen, was niemals erkannt und geschlechtliches Paar Sem Sem Paar auf der Suche werden soll, weil das die Evolution behindern würde, treffe ich auf den massivsten Unwillen, der bei beliebigen Themen überhaupt möglich ist.

Doch dabei bleibt es nicht. Auch viele Männerrechtler scheuen das grelle Licht einer hochgradig brisanten Wahrheit, die ihnen unbequem ist, da sie versuchen, die Probleme von Männern in eine letztlich feministische Gesellschaft und Denkweise einzubringen. Deshalb räumen sie nicht die ganze Ideologie mitsamt Voraussetzungen ab, sondern ironisieren und kritisieren einzelne Erscheinungen.

Solche reaktives Verhalten verliert zuverlässig, wie ich anhand eines Vergleichs reaktiver Aggression bei Menschen, Schimpansen und Bonobos und anderen Primaten nachwies.

Entsprechend unsolidarisch werde ich sogar von der Szene der Männerrechtler ignoriert. Deshalb ist es keine Floskel: Ihr Nichtleser meiner Bücher habt versagt. Dort nach Büchern von Jan Deichmohle suchen. Das hat einige Zeit nutzlos verschlungen. Mehr tu ich nicht für eine Gesellschaft der Nichtleser, geschlechtliches Paar Sem Sem Paar auf der Suche sich das nicht verdient hat. Wie Vorurteil und Empathiestörung funktionieren — männliche Verlierer können nichts richtig machen.

Das Grundproblem der Epoche ist eine Empathiestörung gegenüber heimischen männlichen Verlierern, die mehrere sich gegenseitig verstärkende Ursachen hat. Was immer ein männlicher Verlierer tut, wird als falsch gewertet: er ist chancenlos Quelle: InCel. Die übrigen werden diskriminiert. Die älteste, stärkste und folgenreichste sexuelle Diskriminierung ist die der Männer. Sie besteht seit es Zweigeschlechtlichkeit gibt bei fast allen Tierarten: seit Millionen Jahren.

Um diesen Filtermechanismus zu schützen, wirken die stärksten Tabus, die es im menschlichen Leben überhaupt gibt. Diese Tabus verursachen eine Empathielücke gegenüber Männern. Frauen und Kinder dürfen klagen, erhalten dann Zuwendung und Hilfsbereitschaft. Männer dürfen das nicht. Tun sie es, werden sie verachtet und persönlich schlechtgemacht. Alle feministischen Wellen haben falsche Behauptungen aufgrund menschlicher Natur widriger, verkehrter Annahmen aufgebracht, schädliche Kampagnen betrieben, aber aufgrund angeborener Klageberechtigung von Frauen und Kindern Unterstützung erhalten und sich durchgesetzt mit ihren unbegründeten Klagen.

Denn biologisch und damit strukturell dominant ist das weibliche Geschlecht, wogegen das männliche strukturell diskriminiert wird vom Leben, genau umgekehrt wie Feminismen aller Zeiten behauptet haben. Das hat etwas mit angeboren schiefer Wahrnehmung zu tun. So weit, so schlecht. Doch es kommt noch schlimmer. Denn wenn es solches Mitgefühl gäbe, könnten Männer nicht mehr von Fortpflanzung ausgeschlossen, diskriminiert werden, würde der Mechanismus der Evolution namens sexueller Selektion in sich zusammenbrechen.

Deshalb schützen übermächtige Tabus. Meine Bücher sind nicht etwa von Feministinnen angegriffen worden. Das hatten die gar nicht nötig. Es wurde so gut wie überhaupt nicht gekauft oder gelesen, nicht rezensiert.

Die gesamte Auflage wurde eingestampft. Ein Buch ist aber nicht schlecht, weil es nicht gelesen wird — im Gegenteil, ob es gut ist, kann nur nach dem Lesen entschieden werden. Während Feministinnen aller Wellen solidarisch Unsinn durchgepeitscht haben, torpediert die Männerszene die Wahrheit, weil sie tabu ist, auch sie an gleicher Wahrnehmungsverzerrung geschlechtliches Paar Sem Sem Paar auf der Suche Empathiemangel gegenüber männlichen Verlierer leidet.

Das zeigt sich auch an der wachsenden gesellschaftlichen Gruppe der InCel, die von gleichheitsfeministischen Männerrechtlern weitgehend ignoriert werden. Männer sind es gewesen, die bislang die schlimmsten persönlichen Tiefschläge gegen den unbequemen Verfasser aufgebracht haben, der am stärksten Tabu der Menschheit rührt: geschlechtliches Paar Sem Sem Paar auf der Suche Diskriminierung männlicher Verlierer.

Geschlechtliches Paar Sem Sem Paar auf der Suche auch wieder in den letzten Tagen. Bei Geschlechterallerlei ist dieser Tage wieder ein Verleger mit persönlichen Angriffen aufgefallen, wobei wie üblich sachliche Fragen völlig ausgeblendet werden. Meine Methode ist, Beweise für Zensur zu sammeln. Meine Beweise beginnen Schon damals wurde Feminismuskritik unterdrückt. Esther Vilar hätte ihren späteren Kassenknüller fast nicht verlegt bekommen; der letzte noch nicht angeschriebene Verlag hatte dann zugegriffen.

Die Liste unterdrückter männlicher Verfasser und Bücher ist lang. Indem ich alle Verlage anschreibe, und dabei einige austicken, wie T. Weil ihre Wahrheit unbequem ist. Weil es hochgradig tabu ist. Weil diese Wahrheit von starken Verdrängungskräften unterdrückt wird. Das ist die Schlüsselfrage, an der alles andere hängt. Doch so funktioniert investigatives Schreiben, Journalismus. So wird die Wahrheit aufgedeckt. Auch Staat und Agentur für Arbeit werden verlangen, Hunderte von Bewerbungen zu schreiben, oder Tausende, bis der Arbeitslose eine Stelle gefunden hat.

Doch bei einem männlichen Geschlechtliches Paar Sem Sem Paar auf der Suche geschieht genau das. Die Männerszene hat in den entscheidenden Fragen völlig versagt. Das ist ein Skandal. Ich forderte Suffrage für Männer. Sonst tut das niemand. Das war eine zentral falsche Weichenstellung, auf die alle feministischen Wellen und moderne Verirrungen, Hysterien und Extremismen zurückgehen.

Es hängt zusammen mit der zentralen Empathiestörung, die gleichheitsfeministische Pseudomännerszene, Feministinnen und der Rest der Gesellschaft gemeinsam haben. Dazu zählt auch T. Erstens ist es nicht aufdringlich, für unterdrückte Argumente z. Geschlechtliches Paar Sem Sem Paar auf der Suche habe ich früher nicht getan und täte ich auch heute nicht, wenn sie mich nicht mit ihrer Unsolidarität, ihren Bloglöschungen, persönlichen Tiefschlägen dazu zwingen würden.

Sondern es ist einfach notwendig. Schande über die Pseudomännerrechtler, die z. InCel jahrelang ignorierten. Meine Bücher über diese Problematik waren bereits da, bevor es InCel gab, der Begriff entstand, doch sie wurden unterdrückt. Wären meine Bücher vor 30 Jahren gelesen worden, hätte es die gesellschaftliche Fehlentwicklung nicht geben können, wäre die Gruppe der InCel ebenso wenig entstanden wie andere Feminismusverlierer. Alle diese persönlichen Angriffe auf den Boten, der die Nachricht überbringt, auf den, der als einziger das stärkste Tabu der Menschheit gebrochen und männlichen Verlierern eine vernünftige, verständliche Stimme gegeben hat, und dafür eher Dank als hämisches Niederspotten verdient, fallen auf ihre Urheber zurück.

Kleinverleger T. Er soll sich was schämen, und andere, die mitgetreten haben ebenso. Männliche Verlierer können es nicht rechtmachen. Egal was sie tun, wird es die Gesellschaft gegen sie auslegen.

Ebenso können Schriftsteller oder Aktivisten, die sich männlichen Verlierern annehmen, es nicht recht machen. Das ist unmöglich. Den Erfolg der Bücher und Argumente wird das nicht dauerhaft behindern. Wenn das Tabu bricht, sich die Diskriminierung männlicher Verlierer als Grundkraft und Problem menschlichen Lebens herausstellt, werden alle, die mit Spott und gehässigen Bemerkungen nachgetreten haben, blamiert sein.

Feminismus ist keine Umkehrung von Machtverhältnissen, sondern ein Amoklauf unverstandener biologischer und gesellschaftlicher Kräfte.

Angeborene Instinkte lassen uns bereits in der Wahrnehmung Frauen bevorzugen. Frauen wurden in jeder Zeit bevorzugt. Nur die Art und Weise, wie Frauen sich bevorzugen lassen wollen, hat sich verändert.

Siehe meine Bücher. Die Selbstmordrate von Trennungsvätern ist um ein vielfaches höher als die der Restbevölkerung. Aus feministischer Sicht ist das zu verschmerzen bzw. Ihr zufolge funktioniere die klassische, heterosexuelle Ehe nicht mehr, in welcher sich der Mann als Müllkutscher, Kanalarbeiter und Bergmann selbst verwirklichte und die Institutionen besetzte.

Und damit die Frau von heute diese Ziele besser verfolgen kann, soll der Vater weg. Feminismus macht Männer überflüssig; diese Tendenz weisen meine Bücher bereits für die erste Welle nach. Jede Kultur gab beiden Geschlechtern wichtige Bedeutung. Was Feminismus betreibt, ist ein Novum, eine Einseitigkeit, die unerhört ist, eine Zerstörung der Grundlagen menschlichen Lebens. Der eben zitierte Artikel enthielt, wenngleich unter dem Deckmantel des Scherzes, die bösartig falsche feministische Unterstellung, in klassischer Gesellschaft sei die Frau reduziert worden.

Feminismus ist der Untergang jeglicher Zivilisation durch ständig weiter übetriebene Frauenbevorzugung. Erstmals hat das der britische Ethnologe Unwin in den er Jahren entdeckt.

Die letzten kollektiv gesunden Frauen war die Mehrheit der Anti-Suffragetten des Hier geht es nicht um politische Wahl, sondern um seelische Gesundheit wie Liebesfähigkeit, Anteilnahme und Empathie, eine funktionsfähige Kultur und Ergänzung beider Geschlechter in Liebe.

Seitdem besteht die Gesellschaft aus einem Haufen verirrter kollektiver Hysteriker, die ständig auf allerlei schräge Ideologien hereinfallen, von einem kollektiven Irrsinn zum nächsten taumeln. Das Kind hat kein Recht auf Leben. Der Mann hat kein Recht auf Fortpflanzung. Nur die Frau allein hat Rechte, und zwar alle. Das ist Feminismus. Die Gesellschaft fiel auf solche Ideologie herein, weil unsre Wahrnehmung angeboren schief ist, und Evolution nicht richtig verstanden wurde.