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This website uses cookies to help us give you the best experience when you visit our website. By continuing to use this website, you consent to our use of these cookies. Ehrlich gesagt wäre es schön, wenn es keine Gebäude gäbe. Man kann natürlich nicht ohne Gebäude leben. Auch der Ekel ist eine sehr subjektive Reaktion. Mit der Architektur ist es anders. Architektur ist eher wie ein theoretisches Gebilde, eine Theorie mit mehreren Zugangsmöglichkeiten.

Zweitens war ich sowohl an Geschlechterklischees als auch an Architekturklischees interessiert. Ein Bauarbeiter ist beispielsweise nicht nur im Sinn von Männlichkeit eine stereotype Figur, sondern auch in Bezug auf Baustellen, wo ja Architekturgeschichte buchstäblich gemacht wird. Ein Mann zu sein — ob er nun am oder im Gebäude arbeitet — ist eine allgemein akzeptierte Denkfigur, aber: Wann ist ein Mann ein Mann? Man hat etwas unterm Gürtel und etwas überm Kopf. Und man braucht beides.

Jeder Raum hat einen Charakter, der jede einzelne Person anders reagieren lässt. Die Sexualität hat etwas Grundlegendes und doch sehr Komplexes, genauso wie die Architektur. Wenn du schon Freud erwähnst: Alle haben einen Sexualtrieb; Sexualität ist immer dabei, wie sie sich auch ausdrücken mag. Aber auch wenn ich das sage, will ich keine Gebäude auf die freudsche Couch legen.

Abgesehen von meiner Lesetätigkeit analysiere ich eine Arbeit unter dem Aspekt, was für sie als Kunstwerk Haltung Sex in der Videoarbeit ist und was nicht. Da ich räumlich arbeite, kann ich nicht umhin, mich mit dem Körper derer zu beschäftigen, die sich durch die Installation bewegen. In der Bildhauerei sind die Proportionen des menschlichen Körpers ein Parameter, der bestimmte Verhältnisse definiert.

Ich mag die Idee, dass die BetrachterInnen mit dem Kunstwerk aktiv umgehen, bis zu dem Punkt, wo sie es sogar selbst machen oder zerstören. Ich möchte die Leute involvieren, weil ich als Künstlerin auch etwas zurückbekommen möchte, statt einfach nur eine Arbeit in die Galerie zu stellen.

Ich möchte, dass die Leute mit meiner Arbeit etwas tun können, und ich möchte sehen, was sie tun. Das Publikum konnte sie betreten, wurde aber dann drinnen gezwungen, sich seiner eigenen Bewegungen Haltung Sex in der Videoarbeit zu werden, weil die Arbeit so bühnenartig war. Nicht alle wollen zeigen, wie lustig es ist — oder nicht —, in einer Lederschaukel zu liegen, die nach SM aussieht … Manche trauten sich nicht ins Rampenlicht, wahrscheinlich, weil sie die Arbeit lieber auf einer Bühne anschauen, aber nicht aktiv Teil von ihr sein wollen.

Wegen der verwendeten Materialien und der Präsentationsart dieser und anderer Arbeiten ist es den Leuten nicht immer klar, dass sie sie verwenden können, auch wenn sie alles erkennen: Matratze, Licht, Leder, Schaukel.

Ich arbeite daran, Räume oder Situationen zu erschaffen, die sehr präzise und bestimmt festgesetzt sind, um damit sowohl eine philosophische als auch eine physische Struktur darzustellen, bezüglich welcher man handeln kann. Normalerweise haben die Leute einen Mordsrespekt vor Kunst. Ich will auf bestimmte Art und Weise die Aura um die Kunst entmystifizieren, die trotz aller früheren Zerstörungsversuche immer noch besteht. Gebrochene Glasscheiben kommen in meinen jüngsten Arbeiten immer wieder als Material vor, und ich bin diejenige, die das Glas zerbricht.

Sie entstand kurz nach den Ausschreitungen beim G8-Gipfeltreffen in Genua, das von der Öffentlichkeit abgeschirmt worden war. Ich dachte dabei auch an Cady Nolands Gitter und an öffentliche Architektur mit ihrer Zugänglichkeit und ihrer Monumentalität als staatstragende Symbole. Ich wollte zeigen, dass Haltung Sex in der Videoarbeit Zaun nicht bedeutet, dass man da nichts daran machen oder ändern kann.

Als die Leute auf die von Ketten umrahmte Treppe stiegen und das Glas erblickten hätten sie vielleicht über Transparenz und Freiheit nachdenken können. Da das Glas aber zerbrochen war, konnten sie weder den ganzen Raum des oberen Stockwerks um die Treppe herum noch die dort hängenden Kunstwerke sehen.

Das ganze Erlebnis des Die-Stiegen-hinauf-Gehens war irgendwie verstörend. Beziehst du dich auf den tatsächlichen Zweck eines Gebäudes — z.

Manchmal sieht es so aus, als würden KuratorInnen die KünstlerInnen nur dazu brauchen, eine bedeutungsschwere Atmosphäre um den Ausstellungsort herzustellen. Wenn diese aber nur zwei Wochen Zeit haben, können sie nicht viel von der Identität und der Geschichte eines Gebäudes in Erfahrung bringen. Wenn ich irgendwo eine Ausstellung habe, wo ich vorher noch nie war, dann möchte ich dorthin, noch bevor ich überhaupt nachzudenken anfange, was für eine Arbeit ich für diesen Ort machen werde.

Ich will das Gebäude sehen, seine Umgebung, die Ausstellung, die vor meiner war … Aber meistens beginnt meine Beziehung zu Geschichte nicht mit dem Gebäude, wo die Arbeit ausgestellt wird, sondern mit einer theoretischen Dimension. Theorie ist Haltung Sex in der Videoarbeit abstrakt, manifestiert sich aber physisch in Gebäuden, wo auch immer sie sein mögen.

Anstatt die Geschichte eines bestimmten Gebäudes anzusprechen, versuche ich die Allgegenwärtigkeit moderner Architektur durch eine philosophische oder architektonische Theorie anzugehen. Das tatsächliche Bauwerk fungiert bei mir weniger als spezifischer Ort, sondern eher als eine bestimmte Anzahl von Möglichkeiten und Materialien — sowohl für die Arbeit als auch Haltung Sex in der Videoarbeit Publikum.

Die Sprache ist ja kein Käfig. Auf jeden Fall war man aber Haltung Sex in der Videoarbeit Gebäude der Secession, und diese Tautologie wollten wir auch mit der Videoarbeit hinterfragen. Wie hängen Kunst und Architektur deiner Meinung nach zusammen, besonders im Haltung Sex in der Videoarbeit des vergangenen Jahrzehnts, in dem ArchitektInnen und KünstlerInnen bisweilen ihre Rollen vertauscht haben?

Ich habe schon mit ArchitektInnen zusammengearbeitet und war auf verschiedenen Symposien über das Verhältnis zwischen Architektur und Kunst. ArchitektInnen aber können, wie wir alle wissen, viel längerfristige Schäden verursachen…. Direkt zum Inhalt. Monica Bonvicini: "Man hat etwas unterm Gürtel und etwas überm Kopf.

Jennifer Allen. Share it! Auf Facebook teilen Tweet Widget. Now Zero: Multitrack. Senga Nengudi at Lenbachhaus. Interview: Dan Bodan Against the Machine. Spike Events. Raphaela Vogel at Kunsthaus Bregenz. This month Ella or something like her has dinner with Andre and puts on a happy face. All images Haltung Sex in der Videoarbeit of The Haltung Sex in der Videoarbeit and von ammon co, Washington D. Helmut Lang at von ammon co, Washington D. Installation view. Beier — Denny — Lu. An exhibition at Spike Berlin, 26 April — 17 May Komunuma: the model for Grand Paris?