Homosexuell Sex in der Toilette Geschichten

Verbotene Liebe - Homosexualität im NS-Regime

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Es war Halbzeit im Spiel, und nach einem halben Bier meldete sich die natürliche Reaktion der Blase, die um Entleerung bat. Also entschuldigte ich mich vom Tisch und zog von dannen Richtung Männerklo. Das Männerklo war recht hell beleuchtet, direkt links nach dem Eingang befand sich das Waschbecken mit Spiegel, ein Homosexuell Sex in der Toilette Geschichten Blumen zur Deko und ein Duftstein, der unerwartet aber dennoch tatsächlich einen angenehmen Raumduft versprühte.

Ein paar Schritte weiter durch den nächsten Durchgang waren zu Linken zwei Pissoir, keine Trennwände und recht eng aneinandergereiht. Grund war wohl der, das die Fläche der sanitären Anlagen doch sehr begrenzt war. Insgesamt recht angenehmer Raum, man könnte sich glatt entspannen. An einem Pissoir stand ein junger Mann, etwas muskulös.

Er hatte kurzes, blondes Haar, eine hölzerne Halskette umgeschwungen, hatte braune Bermudas an, ein lässiges Poloshirt in gelber Homosexuell Sex in der Toilette Geschichten und Homosexuell Sex in der Toilette Geschichten grüne Sneakers. Sah schon etwas gewöhnungsbedürftig von hinten aus, aber Geschmäcker sind nun mal verschieden. Ich nahm das zweite Pissoir, machte meine Hosenknöpfe auf und holte mit meinen Fingern meinen Penis aus der Hose, um endlich Wasser lassen zu können.

Während das gelbe Nass so vor sich hinfloss und sich langsam Homosexuell Sex in der Toilette Geschichten Blasenspeicher der Entleerung näherte, bemerkte ich, das der Typ neben mir voll auf meinen Penis starrte. Aber anstatt nur meine Eichel zu berühren, umschlang er mit seiner rechten Hand meinen gesamten Penis und verwendetet seinen Daumen und Zeigefinger, um im gestreckten Zustand meine Eichel zu massieren.

Dabei hielt er zwischendurch kurz inne und schob auch immer wieder die Vorhaut leicht vor und zurück. Ich selbst war fast wie gelähmt, mein Herz pochte, ich konnte das Blut in meinen Halsadern pochen fühlen, so aufgeregt war ich von der Situation, auf die ich überhaupt nicht vorbereitet war. Mein Körper spannte Homosexuell Sex in der Toilette Geschichten total an, denn auf so was war ich nicht gefasst, was tun, wenn jemand ins Klo kommen würde?

Ich nahm sein Angebot gerne an, aber es war, glaube ich, mehr aus dem Bauchgefühl heraus, da meine aufkeimende Geilheit über meinen Verstand siegte. Wir verschwanden also schnell in die Kabine, schlossen die Tür. Und dann standen wir da. Fragte er mich.

Puh, das beruhigte mich ein wenig. Er knöpfte meine Jeanshose langsam komplett auf, löste den Gürtel und zog die Hose runter bis zu meinen Schuhen. Ich hatte natürlich eine Intimfrisur, es war alles schön rasiert um meine Hoden, um meinen Penis darüber hatte ich Schamhaar in Form eines Trapezes, dieses jedoch etwas länger stehen lassen.

Mein Penis war schon ziemlich steif aufgrund der Aufregung und Gier, sodass es meine Unterhose nach vorne hin ziemlich spannte und die Unterhose zu platzen drohte.

Ich nahm es wie ein Kompliment auf und grinste Homosexuell Sex in der Toilette Geschichten. Während ich da stand, mich mit meinen Händen zur Linken und zur Rechten an den Wandkacheln abstützend, masturbierte er mir mein Glied, in dem er mal langsam, mal schneller meine Vorhaut vor und wieder zurückschob.

Ich war sexuell total erregt, so etwas hatte ich vorher noch nie gemacht, doch es war irre aufregend. Daraufhin wies ich ihn an, er solle sich doch sein Shirt ausziehen, damit ich seine Muskeln sehen könne. Dies gab mir gleich nochmals einen sexuellen Schub. Er drückte mich gegen die Wand, sodass ich mit meinem Rücken an die Wand gelehnt war. Ich konnte die kalten Kacheln an meinem nackten Po spüren, es war irre kalt in diesem Moment, aber auch sehr warm, zumindest vorne, denn er fing an, meine prall gefüllte Eichel mit seiner Zunge zu lecken.

Ich sah ihm dabei zu und man Homosexuell Sex in der Toilette Geschichten, dass es ihm mehr als nur Homosexuell Sex in der Toilette Geschichten. Beim hinaus gleiten spürte man, wie jede einzelne, voll mit Blut gefüllte Penisader an seinen zarten Lippen vorbeiglitt und dabei eine Homosexuell Sex in der Toilette Geschichten Massage erfuhr.

Mann, ich platze gleich, die Situation war so aufregend. Bemerkt hatte er das natürlich auch, also sollte ich mich umdrehen, mit dem Gesicht zur Wand. Ich tat, wie mir befohlen, ohne dabei nochmals nachzudenken, wieso er das forderte. Ich streckte ihm meinen Po entgegen, welchen er mit seinen starken Händen dankend in Empfang nahm. Er kreiste mit seinen Handflächen leicht über meinen Po, schob mit etwas Kraft meinen Po Backen immer wieder zusammen und auseinander, sodass ich wegen der Muskelspannung jede Bewegung auch an meinem Anus spüren konnte.

Ganz nebenbei wurde mein Glied immer steifer und fester, reckte sich immer mehr. Es tat gut, so verwöhnt zu werden, und in dem Moment konnte ich fühlen, wie seine warme Zungenspitze langsam meinen Anus berührte und liebkoste.

Hmmm, was für ein Gefühl! Ich reckte ihm meinen Po noch etwas mehr entgegen, indem ich den Po weiter nach hinten schob, ich aber meinen oberen Rumpf etwas nach unten neigte, sodass ich nun meinen eigenen Body sehen konnte und einen schönen Panoramablick auf meinen Penis hatte.

Immer heftiger wurden seine Zungenbewegungen, er leckte mit der ganzen Fläche über meinen Anus, spitzte manchmal mit seiner Zunge daran an, teils etwas kräftiger, als wollte er mir das Zeichen geben, er wolle nun mit seiner Zunge darin Homosexuell Sex in der Toilette Geschichten.

Ich schnaufte dabei etwas lauter, denn die Geilheit kann man in solch einem Augenblick nicht kontrollieren. Ich starrte auf mein bestes Stück und sah, wer in vollem Saft und Kraft nach oben reckte, die totale Steifheit erreicht, mehr ging nicht! Kurz darauf spuckte er Speichel in meine Poritze um diesen Speichel dann in Richtung meines Polochs zu verteilen, um dann in einem Arschfick Akt seinen Mittelfinger mit etwas Druck in meinen Po zu schieben.

Ich genoss es, wie er nach und nach immer mehr, immer tiefer, immer wilder seinen Finger benutze, um meinen Po zu befriedigen. Zwischendurch verwendete er die andere Hand, um meine Hoden zu massieren. Er bog seinen Finger dann leicht nach unten und steckte diesen immer tiefer, bis er damit meine Prostata ertasten konnte.

Nach einem kurzen Seufzer fuhr er genüsslich fort und ich fühlte, wie die Wichse langsam durch den gesamten Schaft des Penis vordrang. Ich richtete den Blick nach unten in Richtung meiner Eichel und sah, wie aus der prallen, runden und rosafarbenen Kugel nach und nach immer mehr Wichse drang. Erst nur etwas, es sammelte sich zu einem Tropfen, dann drang immer mehr heraus, sodass der Tropfen sich zu einen langem Strang zähflüssiger Masse verwandelte.

Es verlief dabei wie in Zeitlupe, man konnte jeden Zentimeter Bewegung genau erkennen. Das alles machte mich dabei so scharf, das ich meinen anstehenden Orgasmus spüren Homosexuell Sex in der Toilette Geschichten. Ich drehte mich um, mein hochgerecktes Glied, noch mit einer Menge Wichse behaftet, streckte sich ihm Homosexuell Sex in der Toilette Geschichten und bat um Erlösung. Nur in dem Moment, in dem er mit seiner warmen Zunge meine Eichel zart säuberte, kamen zwei andere Jungs aufs Klo herein, um ihr eigenes Geschäft zu verrichten.

Mann, was sollen wir jetzt machen? Wenn uns jemand von denen hört oder gar sieht! Ich signalisierte meinem Befriediger via Kopfschütteln und einem scharfen Blick, kurz inne zu halten und mein Glied nicht weiter zu befriedigen, er sollte lieber warten, bis die beiden Anderen mit Ihrem Geschäft abgeschlossen hatten. Aber diese Situation nutze er schamlos aus, er wand sich wieder meinem Glied zu, Homosexuell Sex in der Toilette Geschichten es in den Mund, drückte den Penis immer tiefer in Homosexuell Sex in der Toilette Geschichten Mund, indem her mit beiden Händen meine Pobacken umschloss, um diese mit festem Druck vor und zurückzuschieben.

Ich wusste nicht, was ich machen sollte, verhindern konnte ich es sowieso nicht. Also konzentrierte ich mich parallel darauf, keinen Mucks von mir zu geben, damit die anderen Beiden nichts mitbekämen. Irgendwo her brauchte ich Gegenkraft zum Stützen. Die Wichse schoss nur so aus der Eichel, das Pulsieren des Blutes in den Penisadern konnte man jede Zehntelsekunde spüren, ich fühlte mich, als hätte ich Schüttelfrost, denn mich Homosexuell Sex in der Toilette Geschichten Gefühle, wie nach meinem ersten Mal mit meiner Freundin.

Extrem geil! Mein Penis pumpte weiter zähflüssige, halbtransparente Samenflüssigkeit in seinen Schlund, es war wunderbar es so zu sehen und zu fühlen.

Zwischendurch schluckte er tatsächlich meine Wichse runter und das geilte mich nur noch mehr auf, sodass ich davon einen zweiten Orgasmus bekam, sehr kurz und leicht, wohl aber mehr durch mentale Stimulation verursacht statt durch physische. So etwas habe ich bisher noch nie erlebt. Ich war in völliger Ekstase und musste immer darauf achten, dass die anderen Beiden nichts mitbekamen. Die waren aber bereits Homosexuell Sex in der Toilette Geschichten Ihrem Geschäft fertig und hatten die Toilette verlassen, sodass ich endlich einen Stöhner auslassen konnte.

Alles glänzte um den hart geäderten Luststab und aus der Eichel tropfte noch immer etwas Samenflüssigkeit. Das Kompliment nahm ich gerne entgegen und lachte dabei nur glücklich und befriedigt. Er küsste mit seinem Mund noch das restliche Sperma von der Eichel, während er mit seinen Fingern leicht durch mein buschiges Schamhaar strich.

Es war ein sehr entspannendes Gefühl, sehr angenehm und relaxierend. Dies war mein Zweites, Gaysex Erlebnis mit einem Mann, und ich muss sagen, es gefällt mir immer besser! Ich bin nicht schwul. Die Geschichte gefiehl mir sehr gut. Habe ich mich doch gleichzeitig ebenfals befriedigt. Obwohl ich eine Frau bin finde ich das trotzdem sehr erotisch.

Bin jetzt echt feucht! Das bin ich auch nicht, aber es hat was, das mal zu probieren. Ich kann Dich dazu nur ermutigen. Geile Story. Ich war auch immer Bi-Interessiert und habe es jetzt aufgrund Deiner Story auch mal gewagt. Es war Homosexuell Sex in der Toilette Geschichten Wahnsinn! Hätte echt nicht gedacht, das ich als Mann dabei so geil werden kann. Mega geilo muss ich gleich mal meinen Freunden schicken, bin selber gay und stehe toooooootal auf solche texte.

Ich würde aber auch den Anderen genauso befriedigen und würde mich zum Abschluss in den Arsch ficken lassen. Echt geil die storie ,habe es auch schon erlebt, seit etwa 1 Jahr lese ich diese Geschichten mehrmals täglich und wichse mir einen runter,kann schon gar nicht mehr genug kriegen. Männertoiletten, insbesondere das Pissoir, haben nicht nur einen eigenartigen Geruch, sondern auch eine ganz eigene Stimmung, die den einen abstossen, den anderen aber unheimlich erregen.

Diese Geschichte spiegelt viel davon wider. Sehr geile Geschichte. Bin zwar nicht schwuhl lese jedoch sollche Geschichten sehr gerne. Habe beim lesen selbst meinen Schwanz gewichst und durch den Eichelring den ich trage ein unheimliches Gefühl dabei gehabt.

Gerne weitere Geschichten. Schade nur das mir so etwas noch nicht passiert ist ,das würde mir sehr gefallen!!! Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Skip to content. Autor der Geschichte: Peter Marko. Wahnsinn, bin eine Frau und ich liebe solche Geschichten!