Ich trank Sex in der Toilette

Apocalypse - Cigarettes After Sex

Film mit spannendem Sex

Krachend fiel die Haustür ins Schloss. Meine Mutter sah nach Post, ich nahm die ersten Stufen. Im Treppenhaus war es angenehm kühl. Die Bewegung tat mir gut. Die Erinnerung an das Krankenhaus, das zur Bewegungslosigkeit animierte, in denen ich umsorgt wurde und mich nicht selbst kümmern musste, verblasste mit jeder Stufe. Meine Turnschuhe quietschten über die Stufen.

Ungewohnt, ohne Arme Balance halten zu müssen. Vor der Wohnungstür keuchte ich atemlos. Ich kam nicht an die Schlüssel in meiner Hosentasche. In der Wohnung war es weder warm noch kalt. Ihre Worte klangen wie ein Vorwurf. Im Flur roch es frisch geputzt. Die Tür zum Zimmer meines Bruders stand offen. Es schien die Deckenlampe zu vermissen.

Mein Bruder fehlte mir zum ersten Mal. Ihr Schlüssel klingelte am Schlüsselbrett neben der Tür. In der Küche stand das Fenster offen. Mir wurde schwindelig. Vor dem Kühlschrank wurde das Gefühl der Hilflosigkeit zu stark. Meine Mutter umarmte mich. Ihr warmer Körper wirkte seltsam beruhigend. Dabei wiegte sie mich sanft in ihren Armen. Dafür, dass er mein bester Freund war, bewies Ich trank Sex in der Toilette bemerkenswert wenig Mitgefühl. Ich trank Sex in der Toilette hob er die Bierflasche ab und zu an meine Lippen, so dass ich nur noch den Kopf in den Nacken legen und zu schlucken brauchte.

Unruhig rutschte ich auf der Parkbank hin und her. Rutsche, Wippe und Klettergerüst auf dem Spielplatz waren verwaist. Eine warme Brise wehte mir die Haare aus dem Gesicht. Meine Eltern wollen, dass ich noch einmal mit ihnen nach Italien komme.

Das Schicksal meinte es wirklich nicht gut mit mir. Jetzt fühlte ich mich wirklich allein. Mit einer Heulboje, dachte ich. Die hat tolle Beine. Und vor allem geile Titten. Hast du sie schon mal nackt gesehen? Es war meine Mutter. Meine Mutter, die mich mit ihrem Heulen nervte, die nicht über die Trennung von meinem Vater hinweg kam.

Die damit meinen Bruder vergrault hatte. Bastian grinste und dachte nicht daran, den Mund zu halten. Boah, ich hätte einen Dauerständer. Du kannst von Glück reden, dass du so eine junge Mutter hast.

Bastian lachte trocken und gab mir wieder zu trinken. Das Bier schmeckte abgestanden. Nacktfotos von meiner Mutter. Meine Unruhe wuchs. Und auch unter dem linken Gips juckte es. Besser als Jammern. Ich konnte jammernde Kranke nicht leiden. Dann lieber kommandieren. Bastian nahm das Lineal und schob es von oben zwischen Gips und Haut. Eine halbe Ich trank Sex in der Toilette lang stocherte er dort herum. Durch die Kastanien über uns glitzerte Sonnenlicht. Der Samenstau einer ganzen Woche wartete auf Entladung.

Einen irrwitzigen Moment lang hoffte ich, Bastian würde mir anbieten, mich auch dort zu kratzen. Traum meiner schlaflosen Nächte. Das Klo war von der Tür aus gesehen ein kalter, abweisender Ort, der sich ins Unendliche dehnte. Ein dunkler Keller, eine Folterkammer, ein Ort, an dem ich nicht alleine sein konnte. Vorsichtig tat ich einen Schritt in den Raum. Ich spürte meine Mutter hinter mir. Ich trank Sex in der Toilette stellte mich vor das Toilettenbecken.

Meine Arme hingen wie abgestorbene Äste in ihren Schlaufen vor meinem Bauch. Dann drehte ich mich um. Meine Mutter sah mich ein wenig spöttisch an.

Sie trug ihre langen, braunen Haare offen. Sie war jung gewesen bei meiner Geburt. Und jetzt war sie noch immer jung und mein Vater ein Idiot, dachte ich. Rasch beugte sie sich nach vorne. Ihre Finger griffen in den Bund meiner Shorts und zogen sie mitsamt der Unterhose herunter. Dann richtete sich meine Mutter wieder auf und sah mich noch immer spöttisch an.

Mein Herz begann plötzlich aufgeregt zu pochen. Statt Spott blitzte auf einmal etwas Anderes in ihrem Blick auf. Sie schien einen Gedanken zu haben, der sie erschreckte. Jedenfalls drehte sie sich auf der Stelle und ging zur Tür. Die Aufregung schlug um in Verwirrung. Gerade wollte ich Ich trank Sex in der Toilette setzen, da fiel mir eine letzte, wichtige Sache ein. Eine schnelle Handbewegung, die jeder Mann machte, der über eine gesunde rechte Hand verfügte.

Ein Handgriff, der bei jedem Pinkeln wie selbstverständlich Ich trank Sex in der Toilette wurde und hier zu einem Akt verkam, der viel zu viel Nähe erforderte. Meine Mutter kam schnell zu mir zurück. Auf ihrem Gesicht zeigten sich plötzlich hektische Flecken. Dabei sah ich von oben in den tiefen Ausschnitt der Bluse.

Meine Mutter war wunderschön. Mein Vater war ein Idiot. Ich trank Sex in der Toilette war meine Mutter auch schon aus dem Bad verschwunden und verpasste, wie mein Pimmel in Erinnerung ihrer Berührung zu einer mächtigen Erektion anwuchs.

Bis lang in die Nacht sah ich fern. Das Klebeband, mit dem meine Mutter die Fernbedienung befestigt hatte, knisterte und raschelte bei jedem Kanalwechsel. Als auf allen Sendern nur noch das Testbild kam, schaltete ich den Fernseher aus und starrte unbefriedigt zur Zimmerdecke. Der volle Mond lugte bereits durch das Fenster.

Warmer Wind bauschte die Vorhänge auf und strich über meinen halbnackten Körper. Ich hatte auf das T-Shirt verzichtet.

Unnötiger Ballast. Er hatte nicht nur seine Frau verlassen, er hatte vor allem mich mit ihr alleine gelassen. Weg von dieser Frau, hatte ich immer wieder gedacht. Lass mich alleine. Und jetzt das. Jetzt drängte sie sich plötzlich wieder in mein Leben und ich konnte nichts dagegen tun.

Schlimmer noch, ich brauchte sie, war auf sie angewiesen. Zudem schien es ihr nichts auszumachen. War es Mutterliebe? Konnte sie sich nach zwei Jahren Trauer auf einmal wieder auf mich konzentrieren. Hatte die Tatsache, dass mein Bruder vor zwei Monaten ausgezogen war, sie zur Besinnung gebracht?