Ob das Problem mit der Wirbelsäule die Potenz beeinflussen kann

Erektile Dysfunktion (ED) - Ursachen, Symptome und Behandlungsmethoden

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Wenn es mal nicht klappt, ist das kein Grund zur Panik: Gelegentliche Erektionsstörungen sind ganz normal. Rührt sich der Penis beim Sex aber monatelang nicht, wird die Sache ernster. Stress mag er gar nicht.

Wenn Ihnen im Bett noch die Jobtermine des nächsten oder der Ärger des vergangenen Tages im Kopf herumschwirren, dann nutzt auch Stimulation nicht unbedingt - der Penis streikt. Auch wenn es in der Beziehung knirscht, reagiert er mitunter empfindlich.

Überdies lässt er sich ungern unter Druck setzen. Wenn er merkt, dass er unbedingt steif werden soll, dann bleibt er schon mal schlapp - oder er wird es schneller als gewünscht. Das ist ganz normal. Denn: Erregung hat mit Entspannung zu tun. Sie beginnt im Kopf. Empfängt das Gehirn einen sexuellen Sinnesreiz, etwa eine Berührung, einen Duft, eine Fantasie, dann sendet es Nervenimpulse über das Rückenmark bis zum Penis. Dessen Schwellkörper sind wie ein Schwamm aus glatten Muskelzellen.

Normalerweise ziehen sie das Gewebe zusammen. Bei Erregung entspannt sich die glatte Muskulatur. So kann mehr Blut in die Hohlräume der Schwellkörper strömen.

Sind sie prall gefüllt, drückt ihre feste Hülle auf die Venen. Der Penis wird steif. Die entscheidenden Impulse für die Erektion gibt das parasympathische Nervensystem. Es lässt sich nicht willentlich steuern, allenfalls beeinflussen, etwa durch autogenes Training. Stress, Leistungsdruck und Versagensängste sind seine Gegenspieler. Das erklärt, warum gelegentliche Erektionsstörungen normal sind. Es erklärt auch, warum die Psyche bei der Impotenz fast immer eine Rolle spielt.

Als Störung bezeichnen Fachleute die erektile Dysfunktion, wenn ein Mann über einen längeren Zeitraum oder immer wieder kaum befriedigenden Geschlechtsverkehr hat - weil der Penis gar nicht steif wird oder nicht lange steif bleibt. Zu ihrer Definition der Störung rechnen Mediziner auch, dass ein Mann stark unter seiner Impotenz leidet.

Junge Männer können fast immer. Das Problem schleicht sich meist Ob das Problem mit der Wirbelsäule die Potenz beeinflussen kann in der Lebensmitte an. Etwa die Hälfte aller Männer zwischen 40 und 70 Jahren hat gelegentlich Erektionsstörungen, ein Viertel hat sie häufiger, 10 Prozent sind vollständig impotent. Mit zunehmenden Jahren steigt die Wahrscheinlichkeit, impotent zu werden. Ab 60 arrangieren sich die meisten Männer zunehmend damit. Jüngere Männer dagegen wollen häufiger behandelt werden.

Impotenz hat oft körperliche Ursachen. Wer übergewichtig ist, raucht und zu viel Alkohol trinkt, muss eher mit Schwierigkeiten rechnen als sportliche Abstinenzler. Versagensängste machen es bei all dem noch schlimmer.

Erektile Dysfunktion kann aber auch die Folge von Hormonstörungen, Unfällen, Bandscheibenvorfällen oder schweren Krankheiten wie Multipler Sklerose sein. Erektionsprobleme sind also auch ein Warnsignal. Gehen Sie Ob das Problem mit der Wirbelsäule die Potenz beeinflussen kann zum Arzt und sprechen Sie mit ihm darüber. Klappt es oder klappt es nicht? Wer sich das vor dem Sex fragt, gerät leicht in einen Teufelskreis. Von der Versagensangst bis zur Erektionsstörung ist es nicht weit.

Ob das Problem mit der Wirbelsäule die Potenz beeinflussen kann gelegentliche Pannen - wegen Stress oder eines Streits - können zu häufigem Versagen führen. Im Teufelskreis von Angst und Rückzug werden viele potenzgestörte Männer zudem depressiv. Ständige Verstimmtheit verhindert aber zusätzlich die Erektion. Es gibt Männer, die bereits bei ihrem ersten Sex scheitern. Und bei manchen wird der Penis auch dann nicht richtig steif, wenn sie sich selbst befriedigen.

Das hat, wie auch bei anderen sexuellen Störungen, oft seelische Ursachen: frühkindliche Konflikte und Verletzungen, Verbote und Strafen, möglicherweise auch traumatische sexuelle Erlebnisse. In der Pubertät kann sich das dann wie ein Schatten über die Sexualität legen mit der Folge, dass die Erektion nicht richtig funktioniert.

Manche Männer haben so starke Versagensängste, dass sie fast keine oder sogar gar keine sexuellen Erfahrungen machen.

Andere sind sich ihrer homosexuellen Orientierung noch nicht bewusst. Es fehlt ihnen schlichtweg die Lust auf eine Frau. Auch das Leben selbst mit allem, was es mit sich bringt, funkt in das Sexualleben hinein: Eine Scheidung. Der Verlust des Arbeitsplatzes.

All das kann die Seele belasten und Erregung und Erektion verhindern. Vielen Männern ist dieser Zusammenhang nicht bewusst. Sie setzen sich stattdessen unter Druck, haben Angst zu versagen - und rutschten in eine Impotenz. Die meisten Männer erleben ihr Versagen in der Zweisamkeit.

Manche ängstigt die weibliche Sexualität an sich, manche scheuen Nähe und Intimität. Andere erleben, dass sie häufig abgewiesen wurden und werden dadurch immer unsicherer.

Wieder andere spüren einfach kein Verlangensie fühlen sich sexuell nicht angezogen von anderen. Und vor allem ältere Männer haben oft erst dann eine Erektion, wenn ihr Penis mechanisch zur Standfestigkeit gebracht wird.

Oft setzen sich Männer unter Leistungsdruck, sie meinen, es sei ganz allein ihre Aufgabe, die Partnerin zu befriedigen. Dabei wissen sie oft gar nicht, was die Frau erregt und befriedigt.

Oder sie fühlen sich von einer fordernden Frau unter Druck gesetzt. Nicht selten setzt ein Paar seine Konflikte im Bett mit anderen Mitteln fort - was natürlich die Lust erheblich stört und beim Mann zu den genannten Pannen führen kann. Viele Mitspieler entscheiden darüber, ob der Penis steif wird und es auch bleibt: Hormone lösen Lust aus oder verhindern sie.

Nerven empfangen und senden Signale. Muskelzellen im Penis entspannen, Arterien weiten sich. Wenn aber ein oder mehrere dieser Mitspieler schwächeln, kommt das gewünschte Ergebnis nicht zustande.

Im ganzen Körper wird das Gewebe nicht mehr ausreichend mit Blut versorgt, auch nicht die glatten Muskelzellen im Penis oder die feinen Nervenfasern an den Geschlechtsteilen. Der Penis kann dann nicht mehr auf sexuelle Reize reagieren und das Gehirn nimmt die Botschaft nicht wahr. Umgekehrt kommen seine Signale unten nicht mehr an. Auch für Männer, die unter Bluthochdruck, Arterienverkalkung oder erhöhten Blutfetten leiden, ist das Impotenzrisiko hoch.

Solche Krankheiten treffen häufig Männer, die zu viele Kilos auf die Waage bringen, die rauchen und sich wenig bewegen. In all den genannten Fällen ist es zuerst das Endothel, das geschädigt wird. Sie produzieren Substanzen wie zum Beispiel Stickstoffmonoxid.

Denn bleiben sie zu eng, kommt zu wenig Blut im Penis an, und das Gewebe weitet sich nicht. Sind die Nerven am Penis geschädigt, was bei Beckenbrüchen vorkommen kann, wird der Befehl für die Erektion nicht richtig weitergegeben.

Wenn die Nerven gar ganz zerstört sind, kommt überhaupt nichts an. Dann sterben auch Muskelzellen Ob das Problem mit der Wirbelsäule die Potenz beeinflussen kann den Schwellkörpern ab. Ein hohes Risiko für Impotenz bergen Prostataoperationen, insbesondere dann, wenn die Prostata ganz entfernt werden muss. Zwar wissen Mediziner heute sehr genau, welche Nervenstränge sie retten müssen. Garantien aber können sie nicht abgeben. Schon auf dem Weg vom Gehirn zum Penis kann die Leitung buchstäblich unterbrochen sein, etwa nach einem Bandscheibenvorfall oder bei einer Querschnittlähmung.

Nierenschäden können den Blutdruck hochtreiben, eine kranke Leber greift empfindlich in den Stoffwechsel ein. In dem Fall sinkt der Testosteronspiegel Das männliche Sexualhormon ist einerseits für die Lust Ob das Problem mit der Wirbelsäule die Potenz beeinflussen kann, aus der dann die Erregung entsteht. Andererseits hält es das gesamte Schwellkörpergewebe intakt.

Fehlt es, sterben die Zellen. Viele Männer trifft die Impotenz, ohne dass sie je damit gerechnet hätten: Sie nehmen ein Mittel gegen Depressionen und handeln sich damit Sexprobleme ein. Oder sie senken ihren Blutdruck mit Medikamenten und merken, wie mit der Zeit auch der Penis unten bleibt. Sexfeindliche Arzneien sind etwa Mittel gegen Bluthochdruck, Psychopharmaka, Cholesterinsenker und Medikamente gegen zu viel Magensäure.

Sie stören an unterschiedlichen Stellen die Erektion: Psychopharmaka zielen auf das Gehirn und verhindern offenbar den Nervenimpuls, der die Muskelzellen im Penis entspannen soll. Bluthochdruck-Medikamente verhindern möglicherweise, dass der Penis so weit durchblutet wird, dass er sich aufrichtet. Andere Medikamente können den Testosteronspiegel senken und damit der Lust den Garaus machen. Nicht jeder Arzt weist darauf hin.

Deshalb: Stellen sie die Fragen. Und lesen Sie auf dem Beipackzettel, welche Nebenwirkungen die Arznei hat. Die meisten Männer meiden den Gang zum Urologen, erst recht den zum Sexualtherapeuten. Sie verschweigen Ob das Problem mit der Wirbelsäule die Potenz beeinflussen kann ihrem Hausarzt die Erektionsschwierigkeiten - weil es ihnen peinlich ist.

Andere wollen ihr Problem einfach nicht wahrhaben. Auch Ärzte klammern das Thema Sexualität häufig aus, selbst bei Diabetikerndie bekannterweise extrem gefährdet sind.