Russisch Sex in der Schule

Mathe-Lehrerin wird zum Netzhit - aber nicht wegen ihrer Kompetenz

Die Kapsel für die Potenz

Per Losverfahren sollten etliche Gymnasiasten aus Sachsen zum Russisch-Unterricht verpflichtet werden. Dabei wollten sie eigentlich Französisch lernen. Zwei Dresdner Schüler haben dagegen geklagt - und jetzt Recht bekommen. Oder doch lieber Russisch? In Sachsen können sich Schüler in der 5. Klasse entscheiden, welches Fach sie als zweite Fremdsprache wählen wollen. Zumindest in der Theorie. Denn wenn zu viele Schüler die eine Sprache wollen, entscheidet das Los darüber, wer seine Wunsch-Fremdsprache lernen darf - und wer verpflichtet wird, die Vokabeln einer anderen Sprache zu pauken.

Per Eilverfahren haben sie jetzt erfolgreich gegen die Zwangsverpflichtung zum Russisch-Unterricht geklagt. Russisch Sex in der Schule dem kommenden Schuljahr dürfen sie nun vorläufig am Französisch-Unterricht teilnehmen, teilte das Verwaltungsgericht Dresden mit. Damit setzten sie sich gegen den Freistaat Sachsen durch.

Die meisten hatten Französisch als zweite Fremdsprache gewählt. Doch in diesem Fach seien nicht genügend Lehrer da. Russisch Sex in der Schule anderen? Pech gehabt. Die sollten eben Russisch lernen. Für die zwei Schüler gilt das jetzt erst mal nicht mehr. Zwar hätten Schüler keinen Rechtsanspruch auf Unterricht in einer bestimmten Fremdsprache - das gelte aber nur, wenn das Fach wegen geringer Nachfrage überhaupt nicht angeboten werden könne.

Eine Argumentation, über die sich das Kultusministerium wundert: "Wir sind sehr überrascht, dass die Obergrenze von 28 Schülern, die bei uns im Schulgesetz verankert ist, einfach ausgehebelt wird", sagt Andrea Valendiek, Sprecherin des sächsischen Kultusministeriums. Zwei Wochen hat das Ministerium jetzt Zeit, um gegen den Entschluss des Gerichts Russisch Sex in der Schule einzulegen: "Wir werden prüfen, wie wir damit umgehen.

Ob das Urteil auch Auswirkungen auf andere Schulen hat, wird sich zeigen. Insgesamt sind Schüler von über 20 Gymnasien betroffenan denen Schüler per Losverfahren zu einer Fremdsprache gezwungen werden, die sie eigentlich nicht lernen möchten. Nicht immer geht es allerdings um den Russisch-Unterricht, manchmal ist es auch genau andersherum: Geradezu bizarr ist die Situation in Dresdens Nachbarstadt Radebeul.

Hier fehlten Kinder für einen Französischkurs - und auch hier wurden die Plätze verlost. Freitag, Zur Startseite. Diesen Artikel Verwandte Artikel. Mehr zum Thema. Diskutieren Sie über diesen Artikel. Alle Kommentare öffnen Seite 1. Brand-Redner Zitat von sysop Per Losverfahren sollten etliche Gymnasiasten aus Sachsen zum Russisch-Unterricht verpflichtet werden. Weil das Ministerium zu blöd ist.

Sind denn alle Verantwortlichen nur noch doof hoch 3. Friedrich Hattendorf Wer schnell genug klagt bekommt recht. Was macht das Verwaltungsgericht Dresden in seiner unerschöpflichen Weisheit eigentlich mit den nächsten Klagen? Die zwei konnten ja nur ein "Überhangmandat" kein reguläres Recht auf Französisch einklagen. Die [ Die Konsequenz aus diesem Urtei kann nur sein, dass im nächsten Jahr Eltern zum Losen gleich ihren Rechtsanwalt mitbringen, um bei Klagen die ersten zu sein.

Jahiro, Was ich von Anfang an nicht Russisch Sex in der Schule habe Es kann doch selbst in Sachsen keinen Mangel an Französischlehrer geben, oder? Aber [ Aber warum sich Mühe geben, wenn diktatorisch Handeln so viel bequemer ist, gelle? Wenigstens hat das Gericht ordentlich entschieden! Wäre doch gelacht, wenn man derlei Gesinnung nicht auch Russisch Sex in der Schule Sachsen rauskriegen kriegen wird.

Du gute Güte! Dann ordnet man halt ein paar Kollegen mit Russisch von Dresden nach Radebeul ab und ein paar Französischlehrer in die umgekehrte Richtung. Ist das denn so schwer? Ihr Kommentar zum Thema. Anmelden Registrieren. Russisch Sex in der Schule Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.