Schauspieler Sex auf der Bühne mit

Der Sex-Fotograf - Wild Wanna Bees - Folge 5

Anal-Sex bei Männern

Sie küssen und sie schlagen sich. Auf der Bühne geht es heutzutage explizit und rau zu. Wie kommen Schauspieler damit zurecht — und nach der Orgie wieder herunter ins reale Leben? Verliebt man sich manchmal in Bühnenpartner?

Ich verknalle mich immer in meine Spielpartnerinnen. Am Anfang hatte ich Schwierigkeiten, damit umwzugehen. Wie kommt man da wieder heraus? DS: Also, ich verliebe mich ja nicht wirklich.

Das ist ein kurzer Moment, eine Irritation, aber es ist klar, man atmet anders, hat ein anderes Körpergefühl in der Rolle. Mich macht das glücklich. Trotzdem ist es wichtig, auch wieder runterzukommen und in sein reales soziales Umfeld zurückzukehren. Das fällt einem natürlich leichter mit jemandem, den man mag, als mit jemandem, den man schon auf Kilometer nicht ausstehen kann, aber man muss Schauspieler Sex auf der Bühne mit sehr abrupt öffnen.

Da ist man dankbar, wenn einen jemand auffängt. Wir greifen uns an, wir küssen uns, wir schlagen uns, wir schreien uns an auf der Bühne. Diese Schauspieler Sex auf der Bühne mit ist auch ein Problem. Es gibt dann immer so ein Nachbeben, das ist auch der Grund, warum ich früher nach dem Theater nicht immer gleich nach Hause gehen konnte. Unser Instrument sind wir selbst. Inszenierung ist nicht nur am Theater wichtig, sondern auch allgemein. Voyeure finden auch Futter Schauspieler Sex auf der Bühne mit öffentlichen Raum.

PM: Theater ist ein Abbild des Lebens. Zum Glück sind wir keine Hollywood-Schauspieler, wir können ungestylt zum Billa gehen. Trotzdem ist Inszenierung im Alltag in der westlichen Welt allgegenwärtig. Das ist ein Stress und eine Perversion, die wir noch gar nicht richtig verarbeitet haben.

Die Leute zerschneiden sich sogar und machen aus sich einen Homunkulus. In der Vergangenheit war Theater für Frauen oft mit Prostitution gleichgesetzt. DS: Ich würde mich nie Schauspieler Sex auf der Bühne mit auf der Bühne ausziehen. Wenn es im Sinne Schauspieler Sex auf der Bühne mit Inszenierung ist und etwas erzählt, dann schon. Wenn man nur Nacktheit auf die Bühne bringt, um zu schockieren, finde ich das billig und blöd. Aber im deutschen Sprechtheater schockt das Ausziehen, das ja nicht immer nur sexuell gemeint ist, sondern oft auch die nackte, pure Empfindung zeigen soll, sowieso keinen mehr.

Das Tanztheater ist da schon lange viel weiter gewesen, weil dort der Körper noch mehr das Ausdrucksmittel ist. Ich finde das ästhetisch ganz toll. DS: Ich glaube nicht, dass es die Zuschauer wirklich interessiert, wie gut jemand bestückt ist. Es gibt im Internet genügend Gratisangebote, um sexuelle Erregung zu erfahren.

PM: Entweder es steht im Text, oder es steht nicht Schauspieler Sex auf der Bühne mit Text, dass man sich auszieht. Junge Schauspielerinnen müssen sich einfach trauen, Nein zu sagen. Ich finde es aber auch nicht in Ordnung, wenn Frauen Sex als Strategie einsetzen.

Beides richtet mit der Zeit allerhand in der Seele an. Was bedeutet es, wenn man sich vor Zusehern auszieht? Wenn man seelisch oder körperlich misshandelt wird, spielt, dass man betrunken ist oder weint, dann ist es nie ein Thema, ob da Leute zuschauen. DS: Physische Nacktheit scheint perverser zu sein als emotionale Nacktheit. PM: Wir leben in einer übersexualisierten Welt. Ich war sehr beeindruckt von einem Interview mit Franka Potente, die auch in Hollywood gespielt hat.

Aber mittlerweile gilt das ja nicht nur für Frauen, sondern auch für Männer: Wer kein Muskelprotz mit Waschbrettbauch ist, hat keine Chance auf eine Rolle. Gott sei Dank hat sich das Theater noch nicht völlig diesem absurden Anspruch von rein körperlicher Schönheit unterworfen. Der Schauspieler traut sich, was viele Zuseher kaum wagen würden.

DS: Klar, wir stehen gern auf der Bühne, wir zeigen uns gern und lassen dabei auch viel raus. Februar im Burgtheater zu sehen.