Sex Überraschung an der Rezeption

Abwechslung im Bett Part 2feat. 61 Minuten Sex - Channel Aid - S1 Ep82

Ich will nicht, Sex haben, weil der Regulon

Freitag, Normalerweise befand ich mich um diese Uhrzeit bereits zu Hause und erholte mich von einer anstrengenden Woche oder bereitete mich aufs Ausgehen vor. An diesem Freitag fesselte mich eine Menge Arbeit an meinen Bürosessel und ich nahm einen späteren Zug. Ich genoss es, nach einem nicht enden wollenden Arbeitstag mit dem Zug nach Hause zu fahren. In dieser halben Stunde verbannte ich jegliche Geräusche mit meinen Stöpseln und genoss die ruhige Musik, die Sex Überraschung an der Rezeption nach so turbulenten Stunden einfach runterholte.

Ich sah auf und erschrak. Eine junge Dame stand neben mir und grinste mich frech an. Ihre langen dunklen Haare schimmerten im Sonnenuntergang. Ihr Lächeln wirkte verspielt und ihre Mundwinkel zitterten leicht. Ich wartete auf ein Hallo oder ein paar Worte, weshalb sie da so vor mir stand und mich einfach nur musterte. Stattdessen streckte sie mir ihre Hand entgegen. Ich folgte ihrer Bewegung und blieb gespannt. Sie drehte ihre geballte Faust, so dass der Handrücken nach unten schaute und öffnete ihre Handflächen.

Ich riss ungläubig die Augen auf und wusste nicht recht, wie ich reagieren sollte. Sie stupste mit ihren Fingerspitzen gegen meine Schulter und forderte mich somit wortlos auf, den Brief zu nehmen.

Ich hob meine verschwitzten Hände und griff danach. Sex Überraschung an der Rezeption ich ihn zwischen meinen Fingern hin und her schob, zog sie ohne ein Wort von dannen. Ich traute meinen Augen nicht. Aber die unbändige Neugierde trieb mich an, den Brief endlich aufzufalten und den Inhalt in mir aufzusaugen.

Hotel Rosenvilla, Zimmer 26, Das wars. Kein Name, keine Nummer, keine weiteren Hinweise. Verdutzt schluckte ich meinen Speichel runter. Ich hatte wohl bei der ganzen Aufregung darauf vergessen, dass sich in meinem Mund Wasser bildete, dass seinen Weg in die Speiseröhre Sex Überraschung an der Rezeption wollte. Ich blickte entgeistert auf die Uhr und atmete laut ein. Es war bereits In ein paar Minuten erreichte der Zug meine Haltestelle. Ich hatte nicht viel Zeit darüber nachzudenken, was jetzt zu tun war.

Die Aufregung legte alle Stromkreise meines Hirnes lahm. Ich sprang auf und rannte zur Tür. Drückte hektisch den Knopf und wartete ungeduldig bis die Zugtür langsam aufschwang.

Ich hatte schon die Hälfte des Weges hinter mir und musste nun auf den nächsten Zug warten, der mich wieder in die Stadt brachte. Das dauerte ein Weilchen, denn um diese Zeit fuhren keine Eilzüge mehr. Hektisch schaute ich jede Minute auf die Uhr.

Diese zeigte mir an. Noch zehn Minuten. Das Hotel, dass auf dem Zettel geschrieben stand, war mir durch Zufall nicht unbekannt. Ich frühstückte vor nicht allzu langer Zeit mit Freunden dort. Ein sehr ausgefallenes und teures Vergnügen - also durchaus etwas besonderes. Genächtigt hatte ich jedoch noch nie in deren Gemächern. Was hatte die Fremde vor? Warum verspürte ich keinerlei Angst? Hätte mir ein Mann so ein "Angebot" gemacht, wäre ich wohl nicht darauf eingegangen.

Zu viel Panik vor einem Überfall oder gar einer Vergewaltigung. Wenn ich an Sex Überraschung an der Rezeption schöne Unbekannte dachte, war diese Vorstellung gar nicht so abschreckend. Eher spannend und auch etwas erregend. Endlich, der Zug fuhr ein und ich machte mich auf den Weg zurück in die Stadt.

Dort angekommen eilte ich zum nächsten Bus, der mich in den richtigen Bezirk bringen würde. Während der Fahrt las ich mir wieder und wieder die Sex Überraschung an der Rezeption Botschaft durch. Was erwartete mich in diesem Zimmer? Ach du meine Güte, vielleicht ein Mord? Blutspritzer überall? Eine aufgeschlitzte Leiche? Grinsend über mich selbst schüttelte ich den Kopf. Ich schaute mir definitiv zu viele Horror Filme an. Nichts desto trotz Sex Überraschung an der Rezeption ich mich, warum ich dieser Einladung nachkam.

Um ehrlich zu sein, die Unbekannte hatte ihren Reiz und auch die Art ihrer Einladung. Das passierte einem wohl nicht alle Tage. Ich raste von der Bushaltestelle bis hin zum Hotel und blieb vor dem Eingang erst mal nach Luft ringend stehen. Ich fasste mir an die Brust und spürte mein Herz auf und ab springen.

Undefinierbar, ob dies die Aufregung oder der nächtliche Sport hervorrief. Ich presste mich gegen die Tür und suchte die Rezeption. Diese war nicht besetzt. Ein seltener Zufall. Ich sah mich um und entdeckte die Beschreibung, Sex Überraschung an der Rezeption man zu den Zimmern gelangte.

Langsam stieg ich die Treppen hoch bis in den vierten Stock. Ich blickte nach links und rechts und entdeckte am Ende des Flurs das Zimmer mit der Nummer Warum genau dieser Raum?

Ich trat bedächtig auf die Türe zu und lauschte kurz daran. Keinen Mucks vernahm Sex Überraschung an der Rezeption von drinnen. Die Tür war offen. Auch ein kleiner Tisch direkt unter einem Fenster zierte das Zimmer.

Ich war allein. Ich machte einen Schritt auf das Bett zu, um den Raum besser unter die Lupe nehmen zu können. Plötzlich flog die Tür mit einem lauten Knall hinter mir zu und ich wurde grob an der Schulter gepackt und gegen die Wand gedrückt. Auf einmal klickte es hinter mir. Ich konnte Sex Überraschung an der Rezeption Arme nicht mehr auseinander nehmen. Mir wurden Handschellen angelegt. Vielleicht war es doch keine gute Idee dieser dubiosen Einladung zu folgen und doch erregte mich diese Situation ungemein.

Ich war ihr ausgeliefert. Hatte nur noch meine Beine mit denen ich nach ihr treten konnte, wollte diese jedoch Sex Überraschung an der Rezeption nicht einsetzen, bevor ich nicht wusste, was die Fremde mit mir vorhatte. Ich blieb regungslos stehen und wartete auf eine Anweisung. Doch die kam nicht. Stattdessen wurde mir eine Augenbinde aufgesetzt. Na toll, jetzt war ich gefangen und konnte zu allem Überfluss auch nichts mehr sehen.

Sie nahm mich am Oberarm und schubste mich aufs Bett, wo ich aufrecht sitzen blieb. Ich spürte ihre Schenkel auf den meinen, als sie sich über mich setzte.

Da war sie nun. So nah und doch so fern. Konnte sie nicht berühren, sie nicht sehen. Sog ihren Duft ein und genoss ihren herrlich eigenen Geruch. Ihr Haarshampoo war wohl das einzige chemische, das ich an ihrem Körper Sex Überraschung an der Rezeption.

Wie mochte sie wohl zwischen den Beinen riechen? Mit einem Mal befand ich mich auf einen Trip, dem ich nun nicht nur hilflos sondern auch noch willenlos ausgeliefert war. Die Unbekannte drückte ihren Körper an den meinen und ich spürte ihre steifen Nippel an meinem Decolte. Sie musste bereits nackt Sex Überraschung an der Rezeption. Es gab keine andere Erklärung dafür.

Die Spannung stieg. Ich spürte ihre Sex Überraschung an der Rezeption in meinem Nacken. Ein leichter Hauch ihrer aufgeregten Atmung streifte mein Ohr. Ich stöhnte leise auf.