Sex-Geschichten mit dem Lehrer der Chemie

Schule: Was Lehrer über Schüler denken 🔮💭 I Auf Klo mit ItsColeslaw

Mädchen auf Sex

Studienrätin Andrea Schefer trug ein strenges Kostüm, welches sie wohl bei einer Klassenfahrt in London erworben hatte. Ihre dunklen Augen verbarg sie hinter einer Markenbrille von Fielmann. In ihrer Hand hielt sie die Klassenarbeiten. Ihre lackierten Fingernägel kratzten über das Papier, bevor sie diese dann wie ein Todesurteil an ihre Schüler verteilte.

Nico war damit keineswegs in schlechter Gesellschaft. Kein Junge aus der Klasse hatte eine bessere Note bekommen, als eine Vier. Über die Gründe dafür gab es Sex-Geschichten mit dem Lehrer der Chemie Ansichten, je nachdem, wenn man fragt. Nico gehörte zu jenen, die der bekennenden Lesbe Frau Schefer die Schuld dafür gaben. Es war kein Geheimnis. Jeder an der Berufsschule wusste davon. Genauso wie man wusste, was und wo die Lehrer einkauften.

Im Zeitalter von Smartphones und sozialen Netzwerken waren solche Informationen allgemein abrufbar. Die Schüler nutzten diese Medien, um sich über ihre Lehrer zu informieren und natürlich über sie zu lästern. Und über Andrea Schefer konnte man wirklich gut lästern. Er wusste, dass es gleich gültig war, wie sehr er sich anstrengte. Bei dieser Lesbenfotze würde er nie eine bessere Note bekommen.

Angeblich hatte die sonst so frigide wirkende Melanie eine Affäre mit ihrer Lehrerin, doch leider konnte weder Nico, noch jemand aus seiner Clique dies beweisen. Zu schade. Dies wäre bestimmt ein gutes Druckmittel gewesen.

Eines, dass diese verdammte Lehrerfotze wirklich in Schwierigkeiten bringen würde. Sein hasstrunkener Blick wanderte von der Lehrerin zu der Schülerin. Irgendwann würde er diese verdammte Streberin ordentlich durchziehen.

Nur weil sie Abitur hatte, dachte sie wohl, sie sei etwas Besseres. Nun, Nico wusste aus Erfahrung, dass im Bett das Hirn einer Fotze bedeutungslos Sex-Geschichten mit dem Lehrer der Chemie, wenn sie erst mal die Beine breitmachte.

Der dunkelhaarige Junge griff in seine Jackentasche und befühlte das Fläschchen, welches er aus der Arbeit mitgenommen hatte. Es war ein Lösungsmittel, mit dem sie Laboranlagen reinigten. Eigentlich nichts Spektakuläres, wenn man täglich damit zu tun hatte.

Ein lächeln umspielte die ansonsten finstere Miene des jungen Berufsschülers. Es war der letzte Schultag vor den Ferien und Frau Schefer Sex-Geschichten mit dem Lehrer der Chemie noch einmal alle Hände voll zu tun gehabt. Berufsschullehrerin Sex-Geschichten mit dem Lehrer der Chemie kein leichter Job. Egal wie sehr man sich als Lehrer bemühte.

Die Dummheit und Faulheit der Schüler raubte einen die letzten Nerven. Zwei Wochen Ferien konnte sie nun wirklich gebrauchen. Dieser war abgetrennt von den Parkplätzen der Schüler. Gewöhnlich konnte man ihn nur mit einer Chipkarte betreten oder verlassen. Doch irgendein Rowdy hatte die Anlage letzte Nacht mal wieder demoliert, so dass sie an der geöffneten Schranke in das Parkhaus ging. Laut hallten ihre Absätze durch das merklich Sex-Geschichten mit dem Lehrer der Chemie Gebäude.

Die meisten Lehrer waren wohl schon zuhause. Hätte sie nicht ein Gespräch mit dem Direktor bezüglich einiger Beschwerden gehabt, wären sie wohl ebenfalls schon längst zuhause. Warum beschwerten sich diese nichtsnutzigen Schüler über ihre Zensuren? War es vielleicht ihre Schuld, dass die Jugendlichen heute lieber in Facebook herumgammelten, als in ihre Schulhefte zu blicken.

Nein, Andrea Schefer hatte kein Mitleid mit ihren Schülern, von denen viele nicht einmal richtig Deutsch konnten. Sie hatte nichts gegen Ausländer, sagte sie sich immer wieder. Aber wenn diese Menschen schon in ihr Land kamen, dann sollten sie sich wenigstens anstrengen. Vielleicht war doch etwas daran, dass die Menschen aus den südlichen Ländern einfach genetisch Sex-Geschichten mit dem Lehrer der Chemie dümmer waren. Zumindest die Männer. Deswegen kannte sie auch keine Gnade mit diesen jungen Halbstarken, die trotz ihrer schlechten Noten immer noch selbstbewusst lächelten.

Zuckerbrot und Peitsche lautete ihre Methode. Zuckerbrot für die Mädchen, aus denen vielleicht noch etwas werden konnte und die Peitsche für die Jungen, die sowieso von ihren Ausländerfamilien bevorzugt wurden.

Andrea trat an ihr Auto und suchte beiläufig den Schlüssel in ihrer Handtasche. Die Luft in Parkhaus roch nach Gummi und Benzin. Kein Ort, an dem man lange bleiben wollte. Besonders jetzt, am letzten Schultag nach dieser Standpauke ihres Vorgesetzten, der ihr allen Ernstes mehr Objektivität anraten wollte.

Der Direktor war wohl so ein unverbesserlicher Gutmensch, der einfach nichts von dieser Welt verstand. Die Tür entriegelte sich mit einem Schurren und Andrea öffnete diese. Andrea wollte Schreien doch im selben Augenblick presste Sex-Geschichten mit dem Lehrer der Chemie eine andere Hand schon ein Sex-Geschichten mit dem Lehrer der Chemie auf das Gesicht und erstickte damit ihre Laute.

Vollkommen überrascht kämpfte die Lehrerin gegen den ihr unbekannten Angreifer. Panik breitete sich in ihr aus. Niemand war da, der sie hören konnt. Sie war alleine mit ihrem Angreifer, der sich zuvor hinter ihrem Auto versteckt hatte.

Doch Andrea gab nicht auf. Sie kämpfte, doch jeder Versuch zu schreien oder sich aus den kräftigen Armen, die sie umschlangen zu befreien, kostete sie Kraft und Atemluft. Schon tief einatmen. Sie spürte nur den athletischen Körper, der sich von hinten an sich presste und die Hände, die sie festhielten.

Verzweifelte Laute einer verzweifelten Frau. Sie ahnte, was es mit Sex-Geschichten mit dem Lehrer der Chemie Duft auf sich hatte, doch noch während sie ihre Möglichkeiten im Kopf durch ging, begann Sex-Geschichten mit dem Lehrer der Chemie ein Schleier um ihre Bewusstsein zu legen. Krampfhaft kämpfte die strenge Frau gegen die Wirkung des Chloroforms Sex-Geschichten mit dem Lehrer der Chemie, doch ihre Glieder wurden immer schwächer.

Ihre Augenlieder begannen zu flackern. Noch einmal kämpfte sie gegen das Betäubungsmittel an. Sie zappelte, versuchte nach dem Angreifer zu treten, doch ihr Körper gehorchte nicht mehr. Nach diesem verzweifelten Versuch erschlafften ihre Muskeln. Dunkelheit umfing sie. Andrea lag in ihrem Bett, das spürte sie.

An jedem anderen Tag wäre dies für die alleinstehende Lehrerin ein vollkommen normales Ereignis gewesen, doch heute war alles anders. Sie bewegte sich nur ein wenig und das metallische Klimpern von Ketten war zu hören. Ein rotes Tuch war um ihre Augen gebunden.

Ein Schal, den ihr einmal eine Freundin aus Mailand mitgebracht hatte. Sie lauschte doch nichts war zu hören. Wieder zerrte sie an ihren Fesseln doch nur das Klirren der Ketten auf blankem Metall drang zu ihren Ohren vor. Noch immer war sie blind, unfähig ihre Lage einzuschätzen. Andrea zerrte so kräftig an den Fesseln, dass ihre Gelenke schmerzten. Noch einmal nahm die Lehrerin alle Kraft zusammen und schrie so laut sie konnte um Hilfe.

Laut keuchend lag sie auf dem Bett. Sie trug noch immer ihr dunkles Kostüm. Ihr Brustkorb hob und senkte sich im Takt ihrer raschen Atemzüge. Ihr brünettes Haar hatte sich aus dem strengen Knoten gelöst und war wirr auf das Laken gefallen. Verzweifelt versuchte sich die Lehrerin Sex-Geschichten mit dem Lehrer der Chemie den Handschellen zu befreien, oder zumindest ihre Position zu verändern, doch jeder Versuch scheiterte unter Schmerzen, während ihr Rock hoch rutschte und die Knöpfe ihrer Jacke unter sich unter der Beanspruchung öffneten.

Frau Schefer wusste nicht, was passiert war. Ihre Erinnerungen an die Ereignisse auf dem Parkplatz waren allenfalls verschwommen. Immer wieder versuchte sie zu erahnen, wer ihr das angetan hatte. Ein Fremder, ein Lehrer, ein Schüler? Sie hatte nicht viele Freunde, seit sie in diese Stadt versetzt worden war. Oft schon hatte man sie als Nazinutte und schlimmeres beleidigt. Ja, die dummen Schüler und ihre Eltern hassten sie, weil sie ihren Erziehungsauftrag ernst nahm.

Die Zeit verstrich. Gedanken verlagerten sich. Würde sie etwa bald etwas tun müssen, was sie seit über 30 Jahren nicht mehr getan hatte? Der Druck in ihr nahm zu und sie verkrampfte sich verzweifelt im Unterleib, versuchte durch Anspannung ihrer Scheidenmuskulatur das Unaufhaltsame zurückzuhalten. Wieder schrie sie um Hilfe.