Sex Geschichten über den Verlust der Unschuld

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Hallo, liebe Leser und liebe Leserinnen! Mein Name ist Mira Sex Geschichten über den Verlust der Unschuld ich möchte meine ersten sexuellen Erfahrungen mit euch teilen. Im Gegensatz zu den meisten Klassenkameradinnen bin ich meine ganze Schulzeit Jungfrau geblieben, obwohl ich seit der elften Klasse meinen ersten Freund hatte.

Ich habe mein Abitur gemacht und habe in meiner Heimatstadt mit einem "Freien Sozialen Jahr" angefangen, in dem ich in einem Altenheim als Pflegerin angefangen. Das bedeutet, dass ich dort ein Jahr arbeiten sollte um Erfahrungen zu sammeln und mir nebenbei mehr Gedanken über ein mögliches Studium machen konnte.

Zu diesem Zeitpunkt war ich neunzehn Jahre alt. Mein Leben lang auch heute noch habe ich all meine Erlebnisse in meinen zahlreichen Tagebüchern nieder geschrieben. Diese Einträge habe ich vor kurzem abgetippt und bin dabei wieder über einige lustige und emotionale Geschichten gestolpert.

Ich habe sie an einigen Stellen gekürzt, und selten auch einmal aus der Erinnerung erweitert, oder Beschreibungen zu meiner Person hinzugefügt. Bevor ich mit den ersten Einträgen beginne, noch etwas über mich, bzw. Ich habe naturrotes, schulterlanges Haar. Passend dazu habe ich eine sehr helle Haut -- ich wurde damals mit dem Namen "Mozarella-Mira" aufgezogen -- und grüne Augen.

Die Augen waren so ziemlich das einzige, auf das ich damals stolz war, wobei ich mich rückblickend als schön bezeichnen würde. Ich hatte sehr jungenhafte, kleine Brüste mit kleinen Brustwarzen, dafür aber einen festen, schlanken Po. Ich wollte damals nicht gern aus der Masse hervorstechen und habe mich dementsprechend in Jeans, graue oder braune Hosen gekleidet und trug meistens eine pastellfarbene Strickjacke.

In der Schule war ich sehr still und hatte nur wenige Freunde. Meine mündlichen Noten waren meist befriedigend bis ausreichend, aber schriftlich wusste ich zu glänzen.

Meine Freundinnen waren immer nett zu mir, aber auch ihnen habe ich mich nich wirklich geöffnet und sie nur zweimal zu mir nach Hause eingeladen.

Alkohol habe ich bis zum Abitur nie getrunken. Aufgegangen bin ich dagegen total im Christentum. In unserer Gemeinde arbeite ich seit Jahren bei der Jugendarbeit mit und war jeden Sommer im Zeltlager.

Nirgendwo habe ich soviel gelacht, wie bei meiner Hilfe im Kindergottesdienst und den abendlichen Bibelkreisen. Meine Eltern haben mich damals zum Christentum gebracht, aber ich bin in meiner Schulzeit deutlich häufiger in der Kirche gewesen als sie und ich hatte stets das Gefühl, dass sie meinen Enthusiasmus für den Glauben nicht teilen konnten.

In der Schule musste sich jeder beweisen, indem er Markenklamotten getragen hat, oder andere Mitschüler gehänselt hat, aber Mozarella-Mira wurde in der Kirche von alle ohne Gegenleistung gemocht. Diese Religiösität steht aber nicht im Zentrum meiner folgenden Ausführung, ich erwähne sie nur, um euch ein Bild meines damaligen Ich's zu zeichnen. Wenn ihr dem Glauben nichts abgewinnen könnt, sollen euch die vergangenen Zeilen bitte nicht von der Lektüre der Tagebucheinträge abhalten.

Die Beschreibung meines damaligen Charakters klingt sehr langweilig, aber ich hatte stets eine blühende Fantasie und hab mir Geschichten ausgedacht und sehr viel Musik gemacht. Ich habe fast täglich Klavier gespielt und viel gesungen. Heutzutage bin ich sicherlich extrovertierter, eine Folge der Geschichte, die ich euch nun nicht länger vorenthalten möchte. Ich war zu dieser Zeit noch mit meinem ersten Freund zusammen, den ich im Zeltlager des Kirchenkreises kennen gelernt habe.

Unsere Beziehung bestand aus gemeinsamen Kinogängen, Fernsehabenden, Essen gehen und schüchternen Küssen. Rückblickend muss ich eingestehen, dass ich nicht einen einzigen Zungenkuss mit ihm ausgetauscht habe.

So gesehen war es also kein Wunder, dass es mal zu dem Streit kommen musste, mit dem ich hier beginnen möchte: Sonntag, der Ich glaube so intensiv wie gerade habe ich in meinem ganzen Leben noch nicht geweint.

Die letzte Stunde lag ich nur in meinem Bett und habe meinen Tränen freien Lauf gelassen. Papa hat vorhin geklopft und ich habe ihn schreiend weggeschickt. Dabei gilt ihm gar nicht meine Wut. Nein, sie gilt einzig und allein Stefan!

Ja, ich habe in den letzten Tagen immer betont, wie glücklich ich mit ihm bin, und dass wir total auf einer Wellenlänge sind, aber heute hat er alles kaputt gemacht, was wir in den vergangenen drei Jahren aufgebaut haben.

Stefan war derjenige, den ich heiraten wollte. Ich wollte mit Stefan einmal Kinder haben und mein Leben verbringen. Stefan war mein Sex Geschichten über den Verlust der Unschuld Aber ich fange besser von vorne an Ich dachte, es wäre wieder eine seiner liebevollen Gesten, aber scheinbar hat er den ganzen Tag exakt durchgeplant.

Beim Essen haben wir nur über Sex Geschichten über den Verlust der Unschuld geplaudert. Hauptsächlich ging es dabei um unseren Gospelgesang in der Kirche. Während ich dies niederschreibe kommt es mir bereits vor, als wäre der Gottesdienst bereits Tage her. Im Anschluss sind wir zu ihm nach Hause gefahren. Wir haben uns zu ihm aufs Bett gesetzt und uns weiter unterhalten. Er hat mir das Gefühl gegeben mich zu verstehen, als ich ihm von Franziska's Hänseleien am Freitag erzählt habe, dabei versteht er mich einfach gar nicht!

Als ich mit meinen Ausführung fertig war, hat er mich geküsst. Es war wieder einer seiner längeren Küsse, bei denen ich mich lösen möchte und er mich immer weiter bedrängt. Das kenne ich aber ja schon seit längerem. Doch was ich nicht wusste, war, dass er ein ekelhafter Perversling ist.

Er war so grob!! Stefan hat auf mich eingeredet. Ich glaube er hat etwas gesagt wie: "Schatzi, hör mir zu. Ich liebe dich und will, dass du die einzige Frau in meinem Leben bist. Ich möchte dich Streicheln und die zeigen wie sehr ich dich liebe. Ich wusste nicht ganz was ich sagen sollte. Urplötzlich hat er dann Sex Geschichten über den Verlust der Unschuld in meinen Schritt gefasst und mit der anderen Hand mich zurück gedrückt und an meiner Jacke gezerrt.

Ich habe einfach nur geschrien. Deswegen hat er wohl von mir abgelassen. Der letzte Satz, den er dann zu mir sagte, hat mich fluchtartig aus dem Haus fliehen lassen: "Ich habe extra Kondome besorgt!

Dann blieb nur der verweinte Rückweg und das Heulen auf meinem Bett Ich habe Stefan wirklich aufrichtig geliebt, aber er wollte mich einfach vergewaltigen! Ich Sex Geschichten über den Verlust der Unschuld Angst, dass er wütend ist und mich weiter bedrängt. Ich will ihn nie wieder sehen! Was soll ich machen? Soll ich eine Anzeige erstatten? Soll ich Pastor Schmitz davon erzählen. Wie würden meine Eltern reagieren?

Meine Augen brennen von den salzigen Tränen, meine Kehle ist trocken und schmerzt. Ich wünschte all das wäre nicht passiert! Vielleicht ist es ja gut, dass ich heute Stefans wahren Charakter erkennen konnte, sonst hätte ich ihn noch geheiratet und wäre ewig unglücklich gewesen.

Aber wie soll ich weitermachen? Ich habe keine Lust morgen wieder ins Seniorenzstift zu gehen. Ich kann doch nicht so tun als wäre nichts passiert! Er hat mich begrapscht!

Tausend mal habe ich ihm gesagt, dass ich ihn heiraten möchte und Liebe machen vor der Ehe für mich definitiv nicht in Frage kommt und er hat mir zugestimmt.

Hat er mich die ganze Zeit belogen? Wollte er mich nur in sein Bett bekommen und mir die Beine auseinander pressen?

Ich hoffe, dass dieser Albtraum möglichst schnell endet. Ich fühle mich so schwach Sex Geschichten über den Verlust der Unschuld hilflos. Stefan hat mir stets Kraft gegeben, dabei hat er mich wohl nur als Lustobjekt betrachtet.

Gleich werde ich mich umziehen, beten und versuchen zu schlafen. Vielleicht werde ich dann morgen einfach die Arbeit schwänzen Trotz der Anstrengungen der letzten Woche freue ich mich total auf die nächsten Tage. Heute habe ich mit den Bewohnern des Grünen Traktes Kniffel gespielt, das war sehr lustig. Im Umgang mit den Bewohnern ist sie sehr zielstrebig und routiniert, von ihr kann ich sicherlich noch viel lernen. Sex Geschichten über den Verlust der Unschuld mag Fabiola gerne.

Sie hat mir heute einiges über die Arbeit und die Bewohner erzählt und mich neugierig über meine Schulzeit ausgefragt. Allerdings stört Sex Geschichten über den Verlust der Unschuld ihr Nasenpiercing. Sie hat so einen Sex Geschichten über den Verlust der Unschuld, der durch ein Nasenflügel gebohrt wurde.

Ich frage mich mal wieder, warum jemand freiwillig so etwas tragen würde! Sie hätte ein wirklich schönes Gesicht haben können. Ich habe extra nicht Sex Geschichten über den Verlust der Unschuld Hause gefrühstückt, da ich die neugierigen Blicke von Mama nicht ertragen kann, wenn ich am Tisch sitze. Also habe ich mir unterwegs vom Bäcker ein Brötchen geholt und vor Arbeitsbeginn gegessen.

Da ich gestern Abend einfach nichts mehr zu Sex Geschichten über den Verlust der Unschuld nehmen konnte -- mein Magen schmerzte von den Heulkrämpfen -- hatte ich auch richtig Hunger.