Sex in der 10 Klasse Geschichte

Aus Mitleid mit IHM SCHLAFEN?! 💋Folge 13 - Krass Klassenfahrt

Sex mit einem Paar Tver

Ich war in der dreizehnten Klasse und stand kurz vorm Abitur. Es war zwar schon zu einigen sexuellen Sex in der 10 Klasse Geschichte gekommen, aber das Mädchen, welches mich wirklich interessierte, war für mich unerreichbar. Zumindest dachte ich das noch. Ich konnte mich nicht mehr auf den Unterricht konzentrieren. Direkt mir gegenüber.

Heute war es sogar so schlimm, dass ich mir in die Hose abgespritzt habe. Und das nur vom Anblick ihres Schlüpfers, welchen ich unter ihrem Rock sehen konnte. Sofort nach dem Klingeln ging ich zur Toilette um meine Hose sauber zumachen. Sie stand auf der Toilette neben mir und schaute über die Wand. Durch das Lernen für die letzte Klausur hatte ich keine Zeit. Du kannst mir ja helfen. Leider hatte ich Bio abgewählt. Ich stehe auch auf Stephanie. Ohne jedes Schamgefühl ging sie vor mir in die Knie und zog mir in Windeseile die Hose herunter.

Sofort war ich wieder da, den Anblick des Schlüpfers im Kopf und Sex in der 10 Klasse Geschichte diese Zunge, die sich lüstern an meiner pochenden Eichel austobte.

Gekonnt fischte sie das Sperma aus meinen Schamhaaren und von meinem Schwanz. Durch ihre sanften Berührungen war meine Latte schon wieder steif geworden. Ihre Augen glitzerten vor Geilheit und sie drehte sich um und stützte sich mit beiden Händen an der Tür ab, wobei sie mir ihren prallen Arsch sehnsüchtig entgegen streckte, der noch von ihrem knielangen Rock bedeckt wurde. Poh, waren die Backen fest und mit gierigen Bewegungen knetete ich mich durch das wollüstige Fleisch. Ich konnte nicht anders, schob den Rock hoch und sah auf die einladende Pracht.

Nicht eine Sekunde zögerte ich, spaltete die nassen Lippen mit meiner hämmernden Schwanzspitze und rammelte nur so drauf los. Ohne Rücksicht auf Verluste. Das war eine gute Idee, fand ich. Ich stellte mir also vor, dass mein Schwanz zwischen Stephanies mit roten Haaren bedeckten Schamlippen verschwand. Sie umschlossen mich ganz eng und warm. Das es ihre Stimme war, die mich anfeuerte und ich sie zum Stöhnen brachte.

Die Vorstellung, dass mein steifer Riemen in Stephanie steckte, brachte mich rasend schnell dem Orgasmus entgegen. Gleich war es soweit, mein Saft würde in sie spritzen. In dem Moment, wo ich abspritzte schellte es. Ich bin kurz davor. Sex in der 10 Klasse Geschichte wir nicht noch bleiben? Der kann ja nur noch in die Hose gehen. Sie bebte am ganzen Körper. Das war wirklich seltsam. Stephanie schien genau zu dem Zeitpunkt, wo ich mir vorstellte, es mit Sex in der 10 Klasse Geschichte zu treiben, gekommen zu sein.

Leider hatte ich keine Zeit mehr darüber nachzudenken, denn die Lehrerin kam herein und schmetterte uns den Test auf die Tische. Nach einer halben Stunde wurden die Blätter wieder eingesammelt und der Unterricht ging normal weiter. Würde das auch bei anderen Mädchen funktionieren? Nachdenklich konzentrierte ich mich auf sie und stellte mir vor, wie ich ihren Hals küsste, von hinten ihre Brüste umfasste und damit spielen würde. Durch diese Fantasie angeregt, ging mein Schwanz in Wartestellung.

In meinen Gedanken saugte ich an ihren Brustwarzen und dieses Gefühl war so real, dass ich zu spüren glaubte, wie sie unter meiner Zunge hart wurden. Langsam arbeitete ich mich nach unten vor, glitt mit meiner Zunge vorbei an ihrem Bauchnabel zu ihrem duftenden Busch. Dort sah ich ihre schon erblühte Kirsche, saugte daran und biss zärtlich hinein.

Jetzt schaute ich auf, betrachtete Melanie genauer, doch sie regte sich kein bisschen. Wahrscheinlich hatte ich mir das Ganze nur eingebildet. Wäre auch zu schön gewesen, wenn das möglich gewesen wäre, nur durch Gedanken jemanden zum Orgasmus zu bringen. Während ich noch dem faszinierenden Gedanken nachhing, fühlte ich eine Hand zwischen meinen Beinen. Unaufhaltsam bewegte sie sich auf meine Beule zu und rieb aufreizend fest durch den Stoff der Hose. Es war Britta. Sie streichelte über meinen Arm und hielt dann meine Hand fest.

Durch die sanfte Berührung wurde mein Schwanz jetzt so richtig hart. Ich dachte mir noch ein Versuch kann ja nicht schaden, obwohl ich mich damit nur vor mir selbst lächerlich machen würde. Diesmal fing ich aber direkt bei ihrer Möse an. Sex in der 10 Klasse Geschichte meinen Gedanken leckte ich der Länge nach durch ihr feuchtes Loch und berührte ihre Klit. Ich hörte ein Stöhnen, das Sex in der 10 Klasse Geschichte aber nicht eingebildet es war echt.

Melanie stöhnte erregt auf. Jetzt war alles klar, immer wenn ich Britta irgendwie berührte, konnte ich eine Frau erregen wie ich wollte ohne sie zu berühren. Die Lehrerin wandte sich wieder nach vorne und fuhr mit dem Unterricht fort. Endlich war die Stunde zuende, damit war Schluss für heute. Wie der Zufall Sex in der 10 Klasse Geschichte so wollte, führte mich mein Nachhauseweg durch die Innenstadt, wo Britta wohnte.

Ich hatte heute das Auto, weil meine Eltern es nicht brauchten. Deshalb fragte ich Britta, ob ich sie nicht unterwegs absetzen solle. Ich habe hinterher gehört, dass Stephanie genau zu diesem Zeitpunkt einen Sex in der 10 Klasse Geschichte hatte. Und eben in der letzten Stunde, als du meine Hand gehalten hast. Zu diesem Sex in der 10 Klasse Geschichte habe ich mir vorgestellt durch Melanies Fotze zu lecken. Du hast ja gesehen, was passiert ist. Ich wohn gleich um die Ecke, dort kannst du auch parken.

Von dort können wir deine angeblichen Fähigkeiten mal testen. Es waren eine ganze Menge Menschen unterwegs. Die meisten, dank des angenehmen Wetters nur leicht bekleidet. Glücklicherweise war am Balkongitter ein Sichtschutz angebracht.

Langsam wichste sie meinen Steifen, während ihre Brustwarzen sich steif in meinen Rücken bohrten und ich stellte mir dabei vor, mein Schwanz würde in der Fotze der Blondine arbeiten.

Ich stellte mir eine schon gut eingearbeitete Dose vor, in die ich sogar eine Faust problemlos reinkriegen würde. Sie hörte auf und kniete sich neben mich, so dass sie mir einen blasen konnte. Jetzt fühlte es sich schon fast so an, als würde mein Schwanz langsam in die Blondine fahren. Sie hielt inne und sah sich verwirrt um.

In diesem Moment spritzte ich in Brittas Mund, ihre Zunge war einfach Sex in der 10 Klasse Geschichte gut, als das ich mich lange zurückhalten könnte. Deshalb stellte ich mir jetzt vor, wie ich mein eigenes Sperma und ihre Säfte aus der Fotze der Blondine lecken würde. Britta stand jetzt neben mir und ich sah aus den Augenwinkeln, dass ein Teil meines Spermas auf ihrem Gesicht und in ihren Haaren gelandet war.

Die Blondine lag mittlerweile auf dem Bürgersteig und stöhnte, während meine geistige Zunge immer wieder durch ihre Spalte leckte. Sie musste einen Orgasmus nach dem anderen haben. Die Passanten standen besorgt um sie herum und wollten ihr helfen. Sie hatte eine Hand unter ihren Rock geschoben und machte es sich selbst, während sie leise stöhnte. Kurze später Sex in der 10 Klasse Geschichte ein Krankenwagen, welchen wohl irgendein Passant gerufen hatte. Britta stöhnte jetzt lauter und sie bewegte ihre Hand immer schneller, ein deutliches Zeichen dafür, dass sie gleich kam.

Heute Abend wollte ich nicht noch etwas unternehmen, denn ich musste über einiges nachdenken. In der Nacht konnte ich nur schlecht schlafen. Mein Gehirn arbeitete auf Hochtouren und ich überlegte, was ich nun alles tun konnte. Endlich schlief ich dann Sex in der 10 Klasse Geschichte ein und erwachte erst am späten Morgen. Meine Eltern waren schon wieder unterwegs um ein zukaufen. Wie sieht's aus, wollen wir uns in einer halben Stunde im Park treffen?

Immer noch spürte ich die Müdigkeit, welche dem wenigen Schlaf Sex in der 10 Klasse Geschichte. Wir hatten uns als Treffpunkt das Denkmal mitten im Park ausgesucht. Auf einer der Bänke, die rund herum aufgestellt waren, setze ich mich hin und hielt nach Britta Ausschau, die ich aber nirgendwo erblicken konnte.

Sie hatte so ein Sommerkleid an. Schon wieder überkam mich das Verlangen und mein Schwanz versteifte sich. Meine gedanklichen Finger strichen über ihre Nippel, die sich zusehends versteiften.

Die Frau schaute verstört auf, begann dann aber wieder zu lesen. Mit meinem Zeigefinger umrundete ich ihre Brustwarzen immer wieder.