Sex in der Halle des Schlitzes

Flashmob - junge norddeutsche philharmonie - Hamburger Hbf - "in der Halle des Bergkönig"

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So ein Basketballturnier an der Schule zu organisieren, ist immer eine Herausforderung. Nicht zuletzt bist du für alles verantwortlich. Von der Idee bis zum Abbau. Du bist garantiert der Erste der da Sex in der Halle des Schlitzes und der Letzte der geht.

So auch heute. Ich war ganz schön erledigt, als ich um Jetzt noch schnell duschen und auf nach hause. Am Ende des Ganges putzte die Frau vom Hausmeister schon und auch ihn hörte ich reden. Er musste im Seitengang sein. Da kam er auch schon ums Eck. Sie war eine Frau Ende Nicht sonderlich attraktiv, vor allem im Gesicht schon ziemlich verbraucht. Sie trug gern schwarze Klamotten, so auch heute. Eine schwarze Leggings, darüber einen engen Stoffrock. Oben eine schwarze Bluse ohne Ärmel.

Sie hatte schwarz gefärbtes Haar und ihre nackten Arme zeigten so Sex in der Halle des Schlitzes wildes Tattoo mit Totenköpfen, einigen Tribals und anderen Mustern. Sie war aber keine, nach der ich den Kopf verdrehte, wie bei einigen anderen Kolleginnen.

Thomas gab mir nun, nachdem er mich erreicht hatte, die Hand. So spät noch hier? Ich habe noch aufgeräumt und für Ordnung gesorgt nach dem Turnier. Die Schüler haben wieder allerlei Müll verteilt am Nachmittag.

Seine dünnen Haare hingen lang auf den Schultern, meistens trug er sie als Zopf. Heute nicht. Wir führten ein wenig Smalltalk und er erzählte mir von einem Zahnarzttermin, den er nun noch habe.

Da muss was gekront werden. Und da werde ich heute wohl Schmerzen durchstehen müssen. Du darfst ruhig auch mal leiden. Ich verstand nicht, was die tiefere Bedeutung des Satzes war, aber beide verstanden es offensichtlich und gaben sich ein zartes Küsschen.

Ich geh schnell duschen und sause dann nach Hause. Es ist schon spät. Frau und Kinder warten sicher schon. Minuten später lief ich zum Auto. Der Heimweg war noch lang, etwa eine Dreiviertelstunde benötigte ich für die Strecke nach Hause. Der mühsamste Teil war der durch die City. Gerade am Abend war hier mehr los als nachmittags, wo ich die Strecke sonst immer fahre.

Übermorgen gab es Sex in der Halle des Schlitzes und die Sex in der Halle des Schlitzes waren wie verrückt unterwegs, Geschenke besorgen.

Ich beschloss daher zu Hause anzurufen und Bescheid zu geben, dass ich sicher später da sein werde. An der Ampel wählte ich die Nummer. Kurz darauf ging auch meine Frau schon ans Telefon. Ich bin jetzt erst halb durch die City und schon 20 Minuten unterwegs. Es ist enorm voll heute und auf dem Ring ist Stau. Fahr langsam und lass dir alle Zeit der Welt. Ich bringe die Kinder ins Bett und warte auf Sex in der Halle des Schlitzes.

Hast du an die Kamera gedacht? Ich brauche sie morgen. Natürlich nicht. Die Kamera stand im Materialraum der Turnhalle. Ich hatte sie dort abgestellt, als ich den Ballwagen reinfuhr. Da muss ich umdrehen. Na dann. Ich musste zurück, wegen der blöden Kamera. Und das in diesem Verkehr. Als ich die Einfahrt zum Parkplatz reinfuhr, kam mir der Hausmeister Thomas entgegen.

Klar, wieso sollte er auch mit mir rechnen, ich war ja gerade erst gefahren. Ich beschloss, den Vordereingang durch die Schule zu nehmen.

Dann musste ich nur quer durch die Turnhalle, das Rolltor vom Geräteraum öffnen und meine Kameratasche greifen, anstatt einmal um das Gebäude herumlaufen. Ich betrat die dunkle Turnhalle. Von der Notbeleuchtung waren Flure und Räume genug aufgehellt. Schnellen Schrittes strebte ich auf die Rolltore zu.

Da lag ja noch was rum. Direkt am hinteren Rolltor lag ein dunkles Kleidungsstück. Eindeutig, ja. Es schaute unter dem Rolltor hervor. Ich staunte. Ich war mir sicher, dass ich alles aufgeräumt hatte. Dann schloss ich es wieder und ging zu dem hinteren Rolltor, vor dem dieses Kleidungsstück lag. Ich versuchte, es herauszuziehen.

Es klemmte. Es war eine Turnhose, nein, ein Rock. Ein schwarzer Rock. Was machte der denn hier? Ich bewegte den Hebel des Tores… verschlossen. Was ist hier los? Ich holte meinen Schlüssel hervor und öffnete das Tor. Meine Augen gewöhnten sich langsam an die Dunkelheit im Raum. Da hier keinerlei Notlichter brannten, war ich entsprechend auf die Resthelligkeit aus der Turnhalle angewiesen.

Da… da war doch. Nein, da hatten sich Schüler einen üblen Scherz erlaubt. Ein Mädchen Sex in der Halle des Schlitzes am, also eher auf, dem Stufenbarren gefesselt. Ich eilte schnell heran. Die Person hing dort regungslos.

In meinem Kopf schoss ein Gedanke nach dem anderen hin und her. Wer treibt solchen Schabernack? Wer macht so etwas. Keine zehn Sekunden und hunderte Gedankengänge später verharrte ich in dem ersten Instinkt, das Mädchen sofort zu befreien.

Meine Augen sahen dort weit mehr als den Streich von Schülern. Hier war jemand am Werk gewesen, der wusste, was er tat. Und die Schülerin… trug ein Latexteil, welches nur Brüste und den Schritt ausgeschnitten hatte. Die Brüste hingen etwas zur Seite, waren tätowiert und gepierct. Die Arme waren sorgsam auf dem oberen Holm gelegt und der Länge nach verschnürt. Nicht irgendwie, sondern sehr professionell. Mein Atem ging schwer.

Was ich hier sah, verschlug mir die Sprache. Es musste Anja sein. De Frau des Hausmeisters. Mit Gewissheit konnte ich das nicht sagen, denn Sex in der Halle des Schlitzes trug eine Gummimaske. Sie war geknebelt. Die Ohren schauten auch hervor, d. Eigentlich war es ein Gehörschutz.