Sex in der Natur oder die Hütte

HANNAS SCHLAFENDE HUNDE - Trailer [HD]

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Die Frage kam für mich schon überraschend. Nur du und ich! In einer einsamen Waldhütte, ohne Telefon, ohne Internet, ohne Mobilfunkempfang? Und selbstgefangenen Fisch braten! Ich hatte sowieso gerade Zeit, meine Sex in der Natur oder die Hütte waren alle Sex in der Natur oder die Hütte beschäftigt und etwas Sport und Fahrradfahren würden mir tatsächlich ganz gut tun.

Ich wusste, dass mein Bruder und mein Vater immer ziemlich viel Bier tranken, wenn sie in der Hütte waren und ich verabscheute dieses bittere Zeug. Ich seufzte gespielt und ging in mein Zimmer.

Die nächsten Tage war Papa sehr hektisch, er kaufte ein, packte den Geländewagen voll und wurde mit jedem Tag aufgeregter.

Am Nachmittag vor Himmelfahrt fuhren wir los. Extra dafür hatten meine Eltern den Suzuki gekauft. Es waren noch an die achtzehn Grad und wir packten den Wagen Sex in der Natur oder die Hütte und schleppten alles in die Hütte. Paps hatte in dem Kamin ein Feuer angemacht und es wurde bald wohlig warm. Die Hütte war aus Stein gebaut und bestand eigentlich nur aus einem Zimmer.

In einer Ecke war eine gut ausgestattete Kochecke untergebracht, in der anderen standen zwei Sofas übereck, die man ausziehen konnte und als Betten dienten. Ein Tisch, ein Wäscheschrank, eine Vitrine mit etwas Geschirr, zwei Sessel und ein Fernseher mit Satellitenempfang waren fast die komplette Ausstattung. Diesen hatten sie zweigeteilt und einen als Bad mit Toilette und Dusche ausgebaut, den anderen als Vorratsraum.

Beide waren von der Hütte aus zugänglich. Ich schaute mich neugierig in der Hütte um. Ich war das letzte Mal vor einigen Jahren dort gewesen.

Die Hütte war sehr sauber, was an dem gemeinsamen Kurzurlaub meiner Eltern lag, den sie dort meistens im Oktober verbrachten. Offensichtlich brachte meine Mutter das Ganze dann auf Vordermann. Es waren Aufnahmen von meinen Eltern und auch von meinem Bruder und meinem Vater dazugekommen.

Auf dem neuesten Foto, das ich noch nicht kannte, waren mein Bruder und mein Vater, wie sie stolz die frisch gefangenen Fische präsentierten. Eigentlich kein besonderes Motiv, doch irgendetwas schien an dem Foto nicht zu stimmen, wir wollte es jedoch nicht einfallen. Paps hielt sich an sein Bier, für mich hatte er Alkopops und Fruchtsäfte eingekauft. Ich bediente mich am Alkopop. Er trug nur eine kurze Sporthose, sonst nichts. Okay, eins zu null für ihn, dachte ich im Stillen und lächelte zurück.

Mein Vater schaute mich überrascht an. Wenn er mit seinem Sex in der Natur oder die Hütte über Sex sprechen konnte, warum dann nicht mit seiner Tochter? Ich seufzte erneut und erklärte meinem Vater die Situation. Ich bin ihnen zu klug.

Sie haben Angst vor mir. Ich überlegte kurz und wog dann meine Worte ab. Nun lief es rötlich über das Gesicht meines Vaters. Mein Vater wand sich. So direkt hatte er sich die Gespräche mit seiner Tochter an diesem Wochenende wohl doch nicht vorgestellt.

Ich hatte die Nase voll. Paps blieb der Mund offen stehen, damit hatte er nicht gerechnet. Könntest du dich mal ein wenig auf Sex in der Natur oder die Hütte Seite drehen? In diesem Sex in der Natur oder die Hütte hätte ich meinem Vater eine Ohrfeige geben müssen, doch das Spiel fing an mir zu gefallen und plötzlich fiel mir ein, was mich an dem Bild mit meinem Vater und meinem Bruder vorhin nicht aufgefallen war.

Die beiden waren nackt! In einer Scheibe der Hütte spiegelten sich die Rückseiten der beiden und dort sah man ihre nackten Ärsche.

Ich ging auf das Bild zu und betrachtete es genauer. Ich hatte mich nicht getäuscht. Der Tanga folgte und ich schlug, als sei es das Normalste von der Welt, die Beine übereinander und blickte in das überraschte Gesicht meines Vaters.

Kopfschüttelnd und grinsend kam er zurück. Zu meiner Überraschung trug er keinen Slip. Er setzte sich wieder hin. Wir musterten uns interessiert, während unsere Wäsche achtlos auf dem Boden lag. Paps begutachtete interessiert meine Brüste und sicher war ihm auch meine blank rasierte Muschi aufgefallen. Sein Schwanz ruhte auf seinem Oberschenkel. Klein und unschuldig lag er da, fing jedoch an zu pochen, als ich anfing meine Brüste zu streicheln. Beim Anblick meiner Pussy begann sein Penis noch stärker zu pochen und er richtete sich langsam auf.

Als Paps seine Hände an seinen Schwanz legen wollte, hielt ich ihn davon ab. Neugierig betrachtete ich seinen pochenden Schwanz, nahm ihn vorsichtig in die Hand und machte vorsichtige Wichsbewegungen. Die Eichel reckte sich noch weiter empor und nahm eine rotbläuliche Farbe an.

Ich sah die kleine Öffnung und das dünne Bändchen darunter. Aus meinen wenigen Gehversuchen wusste ich, dass diese beiden Bereich sehr empfindlich waren. Ich nahm meine linke Hand und wog die Hoden meines Vaters in den Händen.

Ich grinste ihn an. Erst so unschuldig tun und sich dann von seiner Tochter einen wichsen lassen! Ich wollte aber! Also beugte ich mich langsam vor, leckte mit meiner Zunge einmal kreuz und quer über die Eichel und schmeckte die salzigen Vorboten seiner Erregung.

Meine Zungenspitze versuchte in das kleine Löchlein zu kommen, was er mit einem weiteren Stöhnen quittierte. Mit ungläubigem Staunen sah mein Vater an sich herunter.

Es musste ein fantastischer Anblick sein: seine Tochter, zwischen seinen Beinen hockend, seinen Schwanz umfassend und Sex in der Natur oder die Hütte langsam mit der Zunge liebkosend.

Mich faszinierte das pochende Riesenmonster in meinen Händen. Ich sah die haarigen Eier und erinnerte mich daran, dass ich aus ihnen entstanden war. Wie wohl der Samen meines Vaters schmeckte? Ich hatte bisher nur wenig Sperma probiert, weil mir das meistens zu eklig vorkam. Doch nun übermannte mich die Neugier. Ich wollte unbedingt wissen, wie der Same meines Erzeuger schmeckt. Also ging ich zielstrebig ans Werk. Ohne Pause streichelte ich dabei seine Eier und wichste seinen Schaft.

Das Stöhnen meines Vaters wurde immer lauter. Gierig und beseelt von dem eigenartigen aber nicht unangenehmen Geschmack schluckte Sex in der Natur oder die Hütte alles herunter, was er in meinen Mund schoss. Es war ein unbeschreiblich erregendes Erlebnis. Mir schoss augenblicklich der Saft in die Möse und ich widerstand der Versuchung, mir selbst die Klit zu massieren. Das sollte lieber jemand anderes für mich tun! Endlich versiegte der Strom und der Schwanz meines Vaters begann zu schrumpfen.

Freudestrahlend schaute ich meinen Vater an. Das möchte ich ab sofort jeden Morgen haben! Flugs hockte er zwischen meinen Beinen, sog gierig den Duft meiner dampfenden Sex in der Natur oder die Hütte auf und begann mich zärtlich zu lecken und zu fingern.

Meine Säfte flossen in Strömen und nachdem er lange genug an meiner Klit geknabbert hatte, kam es mir und ich überströmte sein Gesicht mit meinem Geilsaft. Sein Schwanz war schon wieder auf Halbmast. Ich stand ebenfalls auf, ergriff sein Liebesschwert und wichste es vorsichtig. Dabei schritt ich auf das Sofa zu, das bereits als mein Bett fertig bezogen war. Sollte er Skrupel gehabt haben, mit seiner Tochter Sex zu haben, sie waren wie weggeblasen!

Ich legte mich breitbeinig hin und mein Vater verschwand nur kurz um ein Handtuch zu holen und es unter meinen Po zu schieben, dann kam er zu mir, liebkoste meine Brüste, leckte sich hinauf zu meinem Mund und drückte mir seinen Zunge in den Hals. Er führte seine Eichel ein und verharrte einen Moment. Mein Vater küsste mich ein weiteres Mal, dann drückte er seinen Penis tiefer in mich.

Meine Fotze schloss sich eng um den Eindringling, als wollte sie ihn erwürgen und als sich mein Vater langsam vor und zurück bewegte war es, als würde ein Feuer in mir brennen. Mich hin und her werfend genoss ich die Wellen der Lust, die von meinem Körper Besitz ergriffen und in meinem Kopf explodierten. Ich stöhnte irgendetwas, schrie und röchelte. Er zog mich zu dem Bootssteg und ehe ich protestieren konnte hatte er mich auch schon in den See geschubst und sprang gleich selbst übermütig hinterher.

Der See war kalt, hatte bestimmt nur siebzehn Grad. Wir schwammen eine Runde, ehe ich zähneklappernd aus dem See kletterte. Es war ein geiles Gefühl, wie mein Vater mich von oben bis unten abtrocknete.