Sex in der Natur von 30

Meg & Brian küssen sich! (Family Guy Best of #30) [Deutsch/HD]

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Nachweislich gibt es Tierarten, bei denen Homosexualität ausgelebt wird - unter ihnen sind Giraffen genauso wie Fische oder Maden. Am meisten verbreitet ist die Homosexualität bei Herdentieren, die das soziale Netzwerk nicht nur dadurch stärken, indem sie ihr Fressen miteinander teilen und sich um die Jungen kümmern.

Einige Tierarten lösen sogar ihre Konflikte oder Führungsfragen mit gleichgeschlechtlichem Sex - wie zum Beispiel Löwenmännchen. Sie haben Sex mit dem Konkurrenten, um sich gegenseitige Loyalität zu sichern und einvernehmlich das Rudel zu führen. Lange hüllten sich Biologen in Schweigen über das, was sie in Wüsten, Sex in der Natur von 30 und Savannen beobachten konnten. Es war ein Tabuthema. Sex, so lautete die allgemeine Lehrmeinung, sei nur dann natürlich, wenn er der Fortpflanzung Sex in der Natur von 30.

Was aber, wenn die Natur sich unnatürlich verhält? Das gleichgeschlechtliche Verhalten bei Tieren wurde in der Wissenschaft in den vergangenen Jahren auf Hormonstörungen oder Fehlprägungen zurückgeführt und vereinzelt sogar als "Perversion" abgetan. Viele Zoologen haben die Homosexualität von Tieren sogar schlichtweg ignoriert. Bestieg zum Beispiel ein Elefantenmännchen ein anderes, dann wurde das als "Revierkampf" dokumentiert, selbst wenn eine Ejakulation zu beobachten war.

Dagegen wurde allein das Beschnüffeln eines männlichen Tieres an einer Artgenossin als "sexuelles Interesse" interpretiert. Alles Mögliche sollte dieser Akt darstellen, nur nicht vergnügliches Sexualverhalten. Dabei wurde Homosexualität im Tierreich erstmals zur Zeit der alten Griechen dokumentiert: Der Philosoph Aristoteles schrieb bereits im vierten Jahrhundert vor Christus über die Promiskuität männlicher Hyänen. Das Thema geriet aber über die Jahrhunderte in Vergessenheit und Paarungen unter Männchen wurden lediglich als Bestandteil von Kampfritualen angesehen.

Bei Affen beiderlei Geschlechts konnte sogar nachgewiesen werden, Sex in der Natur von 30 sie einen Orgasmus haben.

Bei den Tieren wurden die Hirnströme und Muskelkontraktionen gemessen. Wale reiben sich mit erigierten Penissen aneinander, männliche Seekühe bearbeiten das Geschlecht ihres Partners mangels Händen mit den Flossen, Zwergschimpansen-Männchen saugen am Penis eines anderen Männchens und Flussdelphine stecken ihren Penis ins Blasloch des Artgenossen.

Die Natur ist experimentierfreudig, auch auf dem Gebiet der Nachwuchsfrage. Mit ein paar Tricks können sich homosexuelle Tierpaare ebenso Sex in der Natur von 30 den Elternaufgaben erfreuen. Forscher berichteten über schwule Flamingos, die Eier von ihren heterosexuellen Artgenossen gestohlen haben und die Küken als ihre eigenen aufzogen. Lesbische Störche griffen auf die Samenspende eines dritten Storchs zurück und Möwenmännchen bauten gemeinsam ein Nest und adoptierten kurzerhand verlassene Jungtiere.

Auch die Selbstbefriedigung ist im Tierreich weit verbreitet: Da reibt ein Affenpascha Sex in der Natur von 30 seines Harems munter sein Glied, ein Nashornbulle klatscht seinen Penis gegen seinen eigenen Bauch, ein Elefant nuckelt mit seinem Rüssel an seinem Genital.

Auch Hirsche, Pinguine und Delphine sind schon beim Mastubieren beobachtet worden, indem sie ihre Geschlechtsregion an verschiedenen Gegenständen reiben. Besonders einfallsreich sind Schimpansinnen: Sie knabbern so lange an Holzstücken, bis sie genau in ihre Scheide passen. Start Natur Tierwelt Homosexualität im Tierreich. Homosexualität ist nicht nur bei Menschen ein Phänomen, sondern gehört auch zum normalen Verhalten vieler Säugetiere, Insekten und Vögel.

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