Sex in der Schule mit Klassenlehrer

In Lehrer verliebt: Sie macht sich sexy für ihn! - Folge 34 - Meine Klasse – Voll das Leben - SAT.1

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Als Mutter hat man so gewisse Verpflichtungen. Man will es nicht, man macht es trotzdem. Heute ist Elternabend. Mein Mann hat keine Zeit. Meine Tochter hat wieder Mal einen Sex in der Schule mit Klassenlehrer Klassenlehrer bekommen.

Er will sich den Eltern vorstellen. Ich habe es nicht so mit Pünktlichkeit und auch jetzt bin ich wieder zu spät. Leise suche ich mir einen freien Platz. Ich spüre die Blicke der Anderen auf mir. Er sieht gut aus, die Mädchen werden ihn lieben. Ab und zu treffen sich unsere Blicke. Wenn er spricht, drückt er sich sehr gewählt aus. Zum Ende des Abends verabschiedet er sich noch persönlich von jedem Einzelnen.

Ich meine, das er meine Hand besonders lange hält. Auf Sex in der Schule mit Klassenlehrer Heimfahrt habe ich immer noch sein Gesicht vor mir. In den nächsten Wochen spüre ich, wie meine Tochter sich anders verhält. Sie lernt jetzt freiwillig wesentlich mehr. Wenn ich mich ab und zu nach dem neuen Klassenlehrer erkundige, dann bekomme ich eine eher ausweischende Antwort.

Heute habe ich einen Termin bei ihm. Es geht darum, ob sie nach dem Abitur studieren wird und vor allem Was. Wir sitzen uns minutenlang gegenüber, reden eher über belanglose Dinge. Wir sehen uns in die Augen, ich habe da so eigenartige Gefühle.

Ihm scheint es ähnlich zu gehen. Er nimmt meine Hand, streichelt sie mit viel Gefühl. Die Zeit ist um und wir vereinbaren einen neuen Termin. Was wahr den das, was passiert da gerade. Seit ich verheiratet bin haben mich Sex in der Schule mit Klassenlehrer Männer nie interresiert. Ich kenne ihn nicht und doch fühle ich mich zu ihm hingezogen.

Heute ist es wieder so gewesen, das wir uns gegenüber sitzen, verlegen, jeder wartet darauf, das der andere etwas tut. Er hält meine Hand, streichelt meine Wange, wir sehen uns tief in die Augen. Zum Abschied bekomme ich ein zartes Küschen auf die Wange. Was habe ich den da für eigenartige Gedanken. Heute habe ich einen neuen Termin bei ihm. Er hat seine Hand darum gelegt und er wichst.

Ich tue es, wobei ich mich langsam auf ihn zu bewege. Dieses Bild erregt mich. Ich würde ihn gerne anfassen. Ohne das es mir richtig bewust ist, hat er seine andere Hand unter meinen Rock geschoben.

Er Sex in der Schule mit Klassenlehrer nach meinem Höschen und zieht daran. Langsam rutscht der Slip nach unten. Jetzt liegt er auf meinen Schuhen. Er hebt den rock hoch, zieht mich zu sich heran und dann so, das sich meine möse genau über seinem Ständer befindet.

Langsam lasse ich mich heruntersinken. Sex in der Schule mit Klassenlehrer spüre seine Eichel an meiner feuschten Spalte. Ich stöne auf. Oh, wie ist das geil. Ich hätte nie gedacht, das es passiert. Gleich Sex in der Schule mit Klassenlehrer er ihn mir reinschieben. Noch reitzt er nur die Schamlippen und meinen Kitzler, doch ich bin so geil, das es mir gleich kommt.

Jetzt spüre ich, wie er langsam in mich eindringt, mit der vollen länge seines Pimmels. Er ist ganz in mir und ich sitze auf ihm, bewege mich ganz langsam. Er hat seine Augen geschlossen und er stönt. Er hat jetzt seine hände frei und Sex in der Schule mit Klassenlehrer knöpft Sex in der Schule mit Klassenlehrer meine Bluse auf, schiebt den BH nach unten und jetzt streichelt er meine beiden Brüste.

Seine Finger zwirbeln meine ohnehin schon harten Nippel. Seine gierige Zunge drängt in meinen Mund, trifft auf meine Zunge, aaah, ist geil. Ich spüre ihn in mir, gleich wird er kommen. Ich konnte mich nicht so lange zurück-halten, mein Mösensaft läuft schon seit einiger Zeit aus mir heraus.

Er hat es natürlich bemerkt und sein Sex in der Schule mit Klassenlehrer ist noch weiter angewachsen. Er keuscht immer heftiger und dann spüre ich ihn, wie er meine muschi mit seinem sperma füllt. Er ist in mir gekommen und ich bin glücklich. Jetzt bemerke ich, das ich Sex in der Schule mit Klassenlehrer ihm gekommen bin.

Wir bleiben noch eine Wile sositzen, sein Schwantz ist aus meiner Vulva rausgerutscht, trotzdem küssen wir uns noch und seine Finger streicheln meine bebenden Brüste. Jetzt ist es passiert, ich hatte Sex mit einem anderen Mann.

Als ich ihn das erste Mal gesehen habe, damals, beim Elternabend habe ich gewust, das er etwas besonderes an sich hat. Er ist so gefühlvoll und zärtlich. Ich glaube, ich habe mich da schon in ihn verliebt. Wir werden uns nicht wiedersehen, doch das wahr es wert. Drei Tage später kommt meine Tochter wutentbrand zu mir. Sie schreit mich an, bezeichnet mich als Schlampe. Ehe ich etwas sagen kann, hält sie mir ein Höschen entgegen.

Ich kenne es genau, es ist jenes, das Klaus ihr Klassenlehrer unter seinen Schreibtisch geschoben hat. Sie wahr in seinem Büro und da ist ihr ein Zettel heruntergefallen. Dort fand sie dann meinen Slip und hat ihn eingesteckt. Ich versuche, ihr das alles zu erklären. Sie will nur, das ich ihn in Ruhe lasse, dann zieht sie ab.

Ich will ihn auch nicht wiedersehen, an den Sex mit ihm im Büro denke ich trotzdem immer wieder. Wenn ich mich in der Badewanne liegend streichle, sehe ich sein Gesicht vor mir und denke an seinen Penis in meiner Muschi. Es ist schon spät und ich bringe noch den Sex in der Schule mit Klassenlehrer raus. Ich beuge mich gerade nach vorne, als ich zwei kräftige Hände an meinem Arsch spüre. Ich will mich wehren, da flüstert eine Stimme mir zuruhig zu halten.

Ehe ich reagieren kann, hat er mir unter mein Kleid gegriffen und den Slip nach unten gezogen. Ich spüre durch seine Hose die härte seines Pimmels.

Mein Kleid hat vorne überall Knöpfe und die öffnet er jetzt. Schon walgt er meine Brüste ordentlich durch. Seine Zunge leckt an meinem Hals. Schon dringt seine Lanze von hinten in mich ein und er beginnt, mich hart und schnell zu ficken.

Mein Mann wird sich bald fragen, wo ich den bleibe. Er entschuldigt sich noch tausendmal bei mir, er hat es einfach nicht mehr ausgehlten. Wenn ich ehrlich bin, ist es mir genau so gegangen. Jetzt geht es mir richtig gut. Ich hatte einfach Sehnsucht nach ihm, so einfach ist das. Ich liebe doch meinen Mann und auch meine Tochter, wir sind doch eine Familie. Zwei Wochen sins seitdem vergangen. Meine guten Vorsätze haben nicht lange gehalten.

Ich habe unter einem vorwand in der Schule angerufen und so seine private Adresse herausbekommen. Ab und zu gehe ich in der Nähe seines Hauses spazieren, beobachte ihn. Ich bin völlig verrückt, verrückt nach ihm. Meine Tochter ist nicht mehr auf der Schule, also sehe ich ihn auch nicht mehr.

Ich hatte vor, mit Ihm auf die Schultoilette zu verschwinden, um mit ihm zu vögeln, aber es ging nicht.