Sex mit der Mutter fertig auf Gesicht

schluckst du oder nicht? ... fml

Geschlechtsumwandlung weibliche Partner

Ich war 19, als ich das erste Mal einen Mann zu Gesicht bekam, der am Wichsen war. Und dieser Mann Sex mit der Mutter fertig auf Gesicht auch noch ausgerechnet der Freund meiner Mutter! Ich hatte es nie verstanden, was sie ausgerechnet an diesem Kerl fand, in den sie sich kurz nach der Trennung von meinem Vater verliebt hatte, die stattfand, als ich gerade Sex mit der Mutter fertig auf Gesicht geworden war, und der kurz darauf bei uns eingezogen war, seitdem bei uns mit wohnte.

Es war jetzt nicht etwa so, dass er ein Ekel gewesen wäre; ganz im Gegenteil. Er war eigentlich ganz nett. Man Sex mit der Mutter fertig auf Gesicht es schon nach dieser Beschreibung — er war wirklich ein sympathischer Mann. Aber es war mir absolut schleierhaft, wie man ihn erotisch anziehend finden und wie man mit ihm ins Bett steigen konnte. Sex mit diesem Teddybären? Bekam der denn überhaupt einen hoch?

Solcherart waren meine boshaften Gedanken. Aber selbst wenn er einen hoch bekam — ich konnte mir einfach nicht vorstellen, wie eine Frau von dem Typen feucht werden sollte. Nicht einmal eine reife Frau wie meine Mutter; geschweige denn ein junges Mädel wie ich, extrem hübsch Sex mit der Mutter fertig auf Gesicht sexy, die bei den Männern wirklich die freie Auswahl hatte und der sie alle nachliefen, die gleichaltrigen Teen Boys ebenso wie die reifen Männer.

Fast der einzige Mann, der mir nicht nachlief, das war Gerd, der Schmusebär, der Freund meiner Mutter. Er betrachtete Sex mit der Mutter fertig auf Gesicht nie anders als freundschaftlich neutral. Und das, obwohl ich mir wenigstens in der Anfangszeit wirklich jede Mühe gab, ihn zu verführen, seine Lust auf mich zu wecken.

Halb nackt oder auch mal ungeniert ganz nackt lief ich morgens oder nach dem Duschen durch die Wohnung, wenn er da war. Meine Mutter schimpfte und tobte wegen meiner Schamlosigkeit. Gerd nahm mich gegen ihre Tiraden in Schutz — aber er beachtete mich nicht.

Das bestärkte mich in meinem Verdacht, dass Gerd nicht viel auf Sex gab. Vielleicht wurde er niemals richtig geil. Oder er fuhr einfach auf reife Weiber wie meine Mutter ab und nicht auf scharfe Teens wie mich. Deshalb stellte ich meine Bemühungen, Gerd auf mich geil zu machen, irgendwann ein und beschränkte mich darauf, mich mal darüber zu ärgern, dass er da war und sich zwischen meine Mutter und mich stellte, und mich mal zu freuen, dass er immer bereit war, mit mir zu reden und mir bei allem zu helfen.

Von meinem kargen Taschengeld konnte ich mir fast nichts für mich selbst kaufen, nicht einmal CDs oder Kinokarten oder so etwas, von geilen Klamotten einmal ganz zu schweigen. Ich stand und stehe halt auf die frechen Klamotten, wie hübsche Teen Girls sie gerne tragen und auch sehr gut tragen können, und sie sah mich immer in braven Jungmädchenkleidern; die Knie züchtig bedeckt, ebenso den Busen, und ansonsten langweilig bis zum geht-nicht-mehr. Ohne Gerd hätte ich mich in der Schule verdammt schämen müssen, in so einem altbackenen Kram aufzutauchen.

Ich stehe auch jetzt nicht unbedingt auf Markenklamotten oder so; es muss einfach nur sexy sein. Und manchmal ist diese Kleidung sogar billiger als das schreckliche Zeug, in dem meine Mutter mich sehen wollte. Denn das ist ja qualitativ hochwertig und kostet also eine Stange Geld. Was allerdings an der Langweiligkeit nichts ändert, vor der Gerd mich bewahrte. Irgendwie konnte man glaube ich sagen, Gerd und ich, wir hatten eine Art Waffenstillstand geschlossen.

Er unterstützte mich, finanziell und anders, und dafür hörte ich auf, über seine Anwesenheit zu maulen. Eigentlich war es mir ja auch ganz recht, dass er bei uns wohnte. Zumal er bei Streitigkeiten zwischen meiner Mutter und mir oft meine Partei ergriff. Er war meiner Mutter treu. Obwohl ich wirklich nicht glauben konnte, dass die beiden oft Sex miteinander hatten.

Ich dachte darüber zwar lieber nicht nach, aber wenn ich es tat, war ich fest davon überzeugt, der kuschelige Teddybär war ein Sex mit der Mutter fertig auf Gesicht zärtlich und liebevoller, aber ganz gewiss kein leidenschaftlicher Liebhaber. Bestimmt ging die Initiative zum Sex eher von meiner Mutter aus.

Ich musste grinsen. Der Kuschelbär war also doch ein erotisches Wesen mit sexuellen Bedürfnissen! Bedürfnissen, die meine Mutter ganz offensichtlich nicht befriedigte. In den Anfangszeiten nach Gerds Auftauchen hätte ich das sicherlich sofort ausgenutzt, um ihm mal wieder meinen schönen, straffen Körper nackt vorzuführen und zu versuchen, in ihm das Begehren danach zu wecken, aber das hatte ich ja längst gesteckt. So dachte ich auch nicht weiter darüber nach, bis ich dann ganz plötzlich in diese peinliche Szene hinein platzte.

Ich hatte gerade meine Ausbildung begonnen und brauchte ein paar neue Kleidungsstücke. Ich hingegen stellte mir eher ein paar ganz schicke Outfits vor. Die ich mir gerne alleine besorgt hätte, aber sie bestand darauf, wenn sie den Kram bezahlen müsse, dann wolle sie ihn auch mit aussuchen.

Schon im ersten Kaufhaus kam es zu einem Riesenkrach. Seit ich 19 geworden war, sah meine Mutter mich zwar wenigstens nicht mehr in bonbonrosa Babyklamotten für brave kleine Mädchen.

Aber die Alternative war auch nicht besser. Das waren nämlich altbackene Teile, die für eine alte Jungfer passender gewesen wären als für ein junges Teen Girl wie mich. Sie suchte mir lauter solchen Kram heraus, ich probierte das erste Teil an, erklärte es für absolut unpassend für junge Girls, und weigerte mich standhaft, weitere dieser Kleidungsstücke für reife alte Damen anzuprobieren.

Ich wusste, dass sie noch ganz dringend ein paar andere Dinge besorgen musste; vor dem Ablauf einer Stunde war sie damit bestimmt nicht fertig.

Vor der ich reichlich Bammel hatte, auch wenn ich fest davon überzeugt war, im Recht zu sein. So konnte man keine Teenager behandeln!

Ich war so sauer auf meine Mutter, dass ich beinahe platzte. An Gerd hatte ich eigentlich keinen Gedanken verschwendet. Doch daraus wurde nichts. Sex mit der Mutter fertig auf Gesicht ich stolperte sozusagen über Gerd direkt drüber.

Die Hose hatte er halb heruntergezogen, so dass sie ihm in den Knien hing, nebst der Unterhose. Sein Schwanz ragte unter seinem karierten Hemd hervor, das ihm auf die Hüften fiel und sich über seinem runden Bauch wölbte, und er hatte eine Hand darum gelegt und war sehr kräftig am Wichsen.

Natürlich hörte er mit dem Rubbeln sofort auf, als ich die Tür aufriss und plötzlich mitten in die Küche platzte. Wir standen uns gegenüber und starrten uns an; er eher erschrocken und verlegen, ich eher fassungslos.

Im Prinzip hätte ich jetzt mit einer gemurmelten Entschuldigung die Küche gleich wieder verlassen sollen, das gebot wenigstens das allgemeine Taktgefühl, aber das war mir unmöglich. Mit anderen Worten — ich war plötzlich geil.

Und warum sollte ich es mir dann in meinem Zimmer selbst besorgen, wenn hier ein Mann war, der erkennbar ebenfalls geil war und bestimmt nichts dagegen einzuwenden hatte, wenn wir die doppelte Autoerotik einfach in eine Runde gemeinsamen Sex verwandelten? So reimte ich mir das im Nachhinein rational alles zusammen. Aber in Wirklichkeit ging überhaupt nichts Rationales in mir vor, als ich Gerd mit seinem ausgepackten, harten Schwanz erblickte; wenigstens nichts bewusst Rationales.

Ich handelte einfach instinktiv, ohne zu überlegen, aus der plötzlich in mir aufgekeimten Lust heraus. Ich bin sicher, er wäre zurückgewichen vor mir, wenn er das gekonnt hätte, aber er lehnte ja bereits mit dem Rücken gegen einen Schrank; da war kein Platz für ein weiteres Zurückgehen.

Seine Augen waren direkt auf mich gerichtet. Ich wusste nicht so genau, was darin stand. War es Lust? War es Entsetzen? Oder etwas von Beidem? Jedenfalls schien er ersichtlich nicht unbedingt scharf darauf, dass ich ihn berührte. Aber, vielleicht mag man es jugendliche Arroganz nennen, es wollte mir einfach nicht in Sex mit der Mutter fertig auf Gesicht Sinn, dass ein Mann es lieber allein machen wollte als mit mir, wenn er die freie Wahl hatte.

Tatsächlich wich er mir nicht aus, als ich meine Fingerspitzen ganz sanft auf seinen Schwanz legte. Seidig weich und glatt fühlte er sich an, und nun sah ich auch, dass Gerd intim rasiert war. Das hätte ich nie erwartet, wo er doch sogar einen Bart trug. Ich fasste nach, ging tiefer und tastete seine Eier ab; ja, das war tatsächlich alles glatt rasiert. Wie aufregend! Gerd hielt ganz still, er sah mich nur an.

Eine Weile hielt ich seinem Blick stand, dann wandte ich meine Augen dem zu, was meine Hände fühlten. Wie sich das wohl anfühlte, so einen prachtvollen Schwanz in mir zu spüren, überlegte ich mir. Oder vielmehr hineingekommen … Ich begann damit, den Schaft ganz leicht zu reiben.

Die Eichel war feucht, und so glitt die Vorhaut ganz leicht vor und zurück. Gerd stöhnte leise. Es machte mich tierisch an.

Nur fragte ich mich die ganze Zeit, worauf er denn wartete. Ich hatte es ihm doch jetzt schon ganz deutlich gezeigt, dass ich mit ihm schlafen wollte. Warum reagierte er nicht?

Warum nahm er mich nicht einfach? Hatte er Sex mit der Mutter fertig auf Gesicht Angst, ich sei zu jung und unerfahren? Bestimmt nicht; ich hatte mich ihm ja oft genug als frühreifes, zeigefreudiges Luder präsentiert. Oder hatte er Skrupel, wegen meiner Mutter? Aber wenn die ihm nicht genug Sex geben wollte, was sprach denn dann dagegen, dass er sich den anderswo holte? Nichts, in meinen Augen, aber so langsam kam mir der Verdacht, er wartete auf ein noch deutlicheres Zeichen von mir, dass ich bereit war für ihn.

Ich musste ihm beweisen, dass es mir ernst Sex mit der Mutter fertig auf Gesicht. Ich trat einen Schritt zurück, streifte meine Strickjacke ab, zog mir das T-Shirt aus. Nun war ich schon oben herum nackt, und endlich bekam ich das, was ich schon so oft vergeblich versucht hatte zu provozieren — Gerds Augen auf mir, voller Begehren.