Sex mit einem Polizeibeamten in der Kammer

Sex acts in a popular New Haven park

Geschlecht der Pyramiden

Magnus Gäfgen entführte und tötete einen Bankierssohn, gestand die Tat unter Androhung von Folter, wurde zu lebenlanger Haft verurteilt - und gerierte sich als Justizopfer. Jetzt beendete der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte den juristischen Kampf mit einem Teilerfolg für den Kindsmörder. Von Barbara Hans. Barbara Hans, Jahrgangaufgewachsen in Hamm. Dissertation über mediale Inszenierungsstrategien von Politikern Daneben von bis Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin am Lehrstuhl Journalistik Sex mit einem Polizeibeamten in der Kammer Kommunikationswissenschaft von Sex mit einem Polizeibeamten in der Kammer.

Siegfried Weischenberg, Uni Hamburg. Hamburg - Weniger als eine halbe Stunde brauchten die 17 Richter, um acht Jahre juristischen Tauziehens zu beenden. Der Fall Gäfgen gegen Deutschland gehört nun zu den Akten.

Sie warfen Deutschland eine mangelnde juristische Aufarbeitung der Folterandrohung vor. Die Richter entschieden, dass "die Bestrafung Sex mit einem Polizeibeamten in der Kammer Polizeibeamten nicht den notwendigen Abschreckungseffekt hatte, um vergleichbaren Konventionsverletzungen vorzubeugen".

Mit anderen Worten: Deutschland hat zwar die Polizeibeamten, die Gäfgen mit Folter drohten, bestraft. Allerdings waren diese Strafen zu gering. Sie entschieden, dass "die deutschen Behörden dem Beschwerdeführer keine ausreichende Abhilfe für seine konventionswidrige Behandlung gewährt hatten".

Gleichwohl habe Gäfgen selbst einen fairen Prozess gehabt - mit einem neu aufgerollten Strafverfahren kann der Jährige daher nicht rechnen. Für die Familie des getöteten Bankierssohns bedeutet es, dass nun vielleicht endlich die Ruhe einkehrt, die ihr Anwalt Eberhard Kempf mehrfach eingefordert hat.

Man hoffe, "dass endgültig mit den rechtlichen Erörterungen Schluss ist", hatte der Jurist im Vorfeld der Verkündung im Namen der Familie gesagt. Für Sex mit einem Polizeibeamten in der Kammer deutsche Justiz kommt der Urteilsspruch einem Erdbeben gleich. Gäfgen hatte am September den elfjährigen Bankierssohn auf dem Heimweg von der Schule in seine Wohnung gelockt, erstickt und seine Leiche an einem Weiher versteckt. Die Tat hat der Jurastudent später gestanden - als er von einem Polizisten mit Folter bedroht wurde.

Oktober Schmerzen androhen lassen für den Fall, dass er die Ermittler in die Irre führe oder nicht mit ihnen kooperiere. Zu jenem Zeitpunkt nahmen die Polizisten an, der entführte Junge sei noch am Leben. Zehn Minuten vergingen, dann sagte Gäfgen aus und gab den entscheidenden Hinweis, der die Beamten zur Leiche des Kindes führte. Die Polizei hatte Sex mit einem Polizeibeamten in der Kammer Geständnis - doch der Preis war hoch.

Es entbrannte eine Debatte über die Zulässigkeit sogenannter Rettungsfolterüber die Frage, ob der Zweck auch juristisch die Mittel heiligt. Die klare Antwort lautet: Nein.

Das Folterverbot ist nicht verhandelbar. Alle bis dahin gemachten Aussagen Gäfgens wurden nicht gewertet. Dessen erstes Geständnis war - da erpresst - damit nichts wert. Doch Gäfgen gab die Taten vor Gericht erneut zu. Die Richter sahen die besondere Schwere der Schuld daher als erwiesen an und verurteilten ihn zu lebenslanger Haft. Denn: Welche Bedeutung kam im Prozess den Beweisen zu, zu denen die Polizei nur aufgrund des erzwungenen Geständnisses gelangen konnte?

Hätte man Gäfgen auch zu lebenslanger Haft verurteilen können, wenn er nicht gestanden hätte? Hätten die sogenannten "sauberen" Beweise ausgereicht, zu denen die Ermittler unabhängig von Gäfgen gelangt waren? Gäfgen legte Revision vor dem Bundesgerichtshof ein, später auch Verfassungsbeschwerde. Ohne Erfolg. Diese hat nun in letzter Instanz entschieden. Der Fall Gäfgen steht für die Widersprüche, die mitunter zwischen Rechtsstaatlichkeit und Rechtsempfinden bestehen.

Gäfgen, der geständige Mörder, gerierte sich in den vergangenen Jahren als Justizopfer. Es war ein Vabanquespiel, die Richter bewegten sich in einer hochkomplexen Frage auf einem schmalen juristischen Grat. Inwieweit dürfen Informationen, die mit unlauteren Methoden erlangt werden, im Prozess gegen einen Angeklagten verwendet werden? Was zeichnet ein faires Verfahren aus? Im angelsächsischen Raum spricht man bei Beweisen, die durch Folter oder unmenschliche Behandlung gewonnen worden sind, von sogenannten "Früchten des giftigen Baumes".

Dabei geht es nicht nur um die Verwertung der erzwungenen Aussage selbst, sondern auch um die mittelbar gewonnen Beweise.

Im Juristendeutsch ist die Rede von der "Fernwirkung des Beweisverwertungsverbots". Die Richter mussten die Frage klären, ob nur der Baum - also das durch Folter erzwungene Geständnis - nicht verwertet werden durfte, oder ob dies auch auf die weiteren Beweise - also die Früchte - zutrifft.

Mit anderen Worten: Ohne die Androhung der Folter hätte Gäfgen nicht gestanden und wäre in der Konsequenz nicht zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Durch die kontaminierten Beweise sei sein Mandant in der Verhandlung gezwungen worden, sich selbst zu belasten - und das Geständnis zu wiederholen. Heuchemer beharrt darauf, dass sein Mandant Opfer von Folter wurde. Was genau sich an jenem Morgen des 2. Oktober abspielte, lässt sich heute kaum mehr sicher aufklären.

In ihrer Urteilsbegründung haben die Richter nun Verbindlichkeit geschaffen. Das Urteil ist von weitreichender Bedeutung für die deutsche Strafprozessordnung und den Umgang mit Beschuldigten in ganz Europa", sagt Esser. Sein achtjähriger Weg durch die Instanzen ist ein für allemal beendet. Folterdrohung Kindsmörder Gäfgen erzielt Teilerfolg Sex mit einem Polizeibeamten in der Kammer letzter Instanz Magnus Gäfgen entführte und tötete einen Bankierssohn, gestand die Tat Sex mit einem Polizeibeamten in der Kammer Androhung von Folter, wurde zu lebenlanger Haft verurteilt - und gerierte sich als Justizopfer.

Dienstag, Zur Startseite. Diesen Artikel Verwandte Artikel. Mehr zum Thema. Diskussion über diesen Artikel. Alle Kommentare öffnen Seite 1. Margrit2 Gerichtshof ist längst aus dem Ruder gelaufen. Auch hier aht Europa und hat Merkel versagt.

Angelegenheitend er Länder zu mischen z. Zitat von sysop Magnus Gäfgen entführte und tötete einen Bankierssohn, gestand die Tat unter Androhung von Folter, wurde zu lebenlanger Haft verurteilt - und gerierte sich als Justizopfer.

Enfo, Ein Mörder klagt wegen Androhung von Folter? Und was ist mit den Menschenrechten den Kindes? Das sind leider die negativen Aspekte unserer Demokratie: Jedes kranke [ Das sind leider die negativen Aspekte unserer Demokratie: Jedes kranke Individuum kann sich auf seine Menschenrechte und wahrscheinlich auch auf eine unglückliche Kindheit berufen.

Wenn es ein Leben rettet, kann Folter ruhig angedroht werden. Damit habe ich persönlich überhaupt keine Probleme. Der Zweck heiligt hier in diesem speziellen fall für mich ganz klar die Mittel. In diesem Fall war es leider nur zu spät. Tragisch genug. Montanaman Gutes Urteil. Ich kann Ihre Meinung nicht teilen: natürlich hat jeder! Aber das Gericht hat doch ein sehr ausgewogenes Urteil gefällt. Ich verstehe [ Parzival v. Dräuen Sex mit einem Polizeibeamten in der Kammer Iuris Prudentia.

Ja, nu. Auch so ein Scheusal kann sich auf unteilbare Rechte berufen - so ist das nun mal weise geregelt. Noch leben wir nicht in Zeiten von Sharia und Lynchmob. Brincken Dienst nach Vorschrift. In der Sache kann man dem Beamten durchaus zugestehen, für die mögliche Rettung des Opfers auch Gewalt anzudrohen. Jedoch hätte er nicht darauf beharren sollen, dieses Vorgehen mit deutscher Gründlichkeit als juristisch [ Jedoch hätte er nicht darauf beharren sollen, dieses Vorgehen mit deutscher Gründlichkeit als juristisch sauber abgesegnet zu bekommen.

Diesen Unterschied kann man als verantwortlicher Staatsbürger auch einmal aushalten. Übrigens vermisse ich in dem Artikel einen Hinweis, wie der Beamte konkret bestraft wurde und wie er nach dem neuen Urteil Sex mit einem Polizeibeamten in der Kammer - höher - zu bestrafen wäre. Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge! Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.