Sex mit einer Frau aus der Armee

Family Guy Deutsch ✖️ [BESTEN SZENEN] #5

Wie tun Sachs in Bildern

Kriegsende in Berlin: Die Russen sind da, überall liegen Leichen, Frauen werden vergewaltigt: "Ich habe solche Angst", notiert ein jähriges Mädchen in ihrem Tagebuch. Eigentlich wollte sie nur Steno lernen. Als Jährige begann Sex mit einer Frau aus der Armee Berlinerin Brigitte Eicke ihre täglichen Erlebnisse in einem kleinen Taschenkalender zu notieren. Begonnen hatte sie damit an Weihnachten Brigitte war Bürolehrling bei einem Kaufhauskonzerns in den Hackeschen Höfen und trainierte die Kurzschriftzeichen für ihre Ausbildung.

Die Schnellschreib-Übungen wurden ihr bald zum vertrauten Ritual, das sie über drei Jahre lang durchhielt, bis zu ihrer ersten Anstellung Drei Jahre später hatte sich die ehrgeizige junge Frau in den Kopf Sex mit einer Frau aus der Armee, auch noch ihre Fertigkeiten im Maschineschreiben zu perfektionieren. Von der Firma lieh sie eine Schreibmaschine und setzte sich - inzwischen verheiratet und in Erwartung ihres ersten Kindes - daheim hin, um ihre Anschlagszahl pro Minute zu verbessern.

Zu Übungszwecken tippte sie die Steno-Notizen aus den Taschenkalendern auf der Maschine ab, formulierte sie aus und fügte Kommentare ein. Sie holte ihre Notizen aus dem Bettkasten und sandte sie ein. Was die Ausstellungsmacher bald darauf in den Händen hielten, war ein vergilbtes, einzeilig und eng bis zum Rand beschriebenes Typoskript: ein ebenso eindrucksvolles wie umfangreiches Protokoll, in dem so gut wie jeder einzelne Tag zwischen dem Dezember und dem Dezember aus dem Leben eines jungen Mädchens nachzulesen war, das unter nationalsozialistischem Einfluss erst im Bund Deutscher Mädel aufgestiegen war und sich später als Sekretärin im Antifaschistischen Jugendausschuss engagiert hatte.

Dienstag Nationaler Feiertag des deutschen Volkes. Als Feuerwerk erlebten wir einen äusserst schweren Angriff, jetzt sind die Russen bald hier. Die Soldaten strömen schon zurück. Sex mit einer Frau aus der Armee 10 Uhr mit Christel Sex mit einer Frau aus der Armee. Ich konnte nur einen Schrei ausstossen. Der Volkssturm war geflitzt, obwohl uns der Oberste von ihnen ehrenwörtlich versprochen hatte, wenns soweit ist, sagt er Bescheid und sie wollten uns beschützen.

Sie haben alles liegenlassen und wir sind auf, haben erstmal die Waffen und Panzerfäuste drüben in die Trümmer geworfen, dann hat Frau Schöbs die Brote und Margarine aufgeteilt. Wir sind auf die Strasse gegangen, da zogen alle Soldaten zurück, es ist so traurig, die Parteigenossen aus der Goebbelssiedlung ziehen auch mit Sack und Pack unsere Strasse rauf.

Nebenan in 20 trinken sie alle Schnaps. Früh, als es Sex mit einer Frau aus der Armee wurde, fing die Plünderei an. Mit Tante Walli bin ich auch losgezogen zum Kreishaus. Wir mussten auf dem Berg über Leichen steigen. Eine alte Frau lag da, die hat gebrannt. Ich habe in der Hast ein paar Kremdosen greifen können, anstatt vielleicht Stiefel zu nehmen.

Dann sind wir raus, es war zu unheimlich da drin und alle haben geschrien, es wäre Munition drin, die jeden Augenblick in die Luft fliegen könnte. Dann sind wir nach oben in die Zimmer, da habe ich in einem Zimmer Babywäsche und Spielsachen genommen. Das hab ich nachher auf der Strasse gleich verschenkt.

Nach Kampf und Rauferei habe ich einen runden Ballen kaffeebraune Kreppseide ergattern können, Hosenträger, und allerhand Kleinkram. Dann bin ich im Parterre in den Pelzspeicher rein und habe mir einen schönen Pelzmantel ausgesucht, mit einmal Pfeifen und Schiessen und es heisst, die Russen sind da, ich dachte jetzt ist aus, wir alle runter, Sex mit einer Frau aus der Armee Ausgang standen welche und wir mussten die Soldatenmäntel hinlegen, ich vor Angst alles hingeschmissen. Gott sei Dank, dass ich da überhaupt raus kam und nur nach Hause, die Menschen waren alle wie irre und beim Plündern wie die Hyänen, keiner hat Rücksicht genommen, sie haben geschlagen, gar nicht mehr menschenähnlich.

Wir waren dann bei Schöbses oben. Da kamen dreimal Russen an. Der eine stand Sex mit einer Frau aus der Armee der Maschinenpistole vor uns und hielt sie uns auf die Brust, wir sollten Schmucksachen: Uri Uri abgeben. Ich hatte meinen Rauchtopasring, den habe ich gegeben. Sonja war im Schlafzimmer und der da rein, wenn ihr Vater nicht dazwischen gegangen wäre, hätte sie dran glauben müssen.

Es war alles furchtbar. Wir haben uns Tücher um den Kopf gewickelt, damit sie nicht sehen, dass wir jung sind. Eine alte Frau aus unserem Haus haben sie zweimal vergewaltigt, sie hat das beim Kommandanten gemeldet und er sagt, wenn sie ihm die beiden zeigt, werden sie bestraft.

Ich habe solche Angst. Die Männer holen sie schon alle ab. Unsere Polizei ist geschlossen abgeführt worden. Sie waren alle noch Sex mit einer Frau aus der Armee Uniform, unsere alten Polizisten, alle Frauen, die da auf der Strasse standen, haben geweint, wie die Männer abgeführt wurden.

Wir werden wohl alle nicht mehr leben bleiben. Wir haben uns abends alle bei Schöbses eingefunden und haben die ganze Nacht da gesessen. Ich habe so viel geweint, dass ich ein schlimmes Auge habe und ich mir eine Augenklappe vormachen musste.

Vor Übermüdung und Aufregung konnte keiner schlafen und wir haben alle auf den Stühlen gesessen, alle ganz dicht zusammen, aber es ist nachts keine Russen mehr gekommen. Früh ging die Plünderei weiter. Die Russen haben das Bekleidungswerk freigegeben. Mit Tante Walli habe ich zwei Pelzmäntel rausgeholt. Dann sind wir zum Alex runter, wir hatten ja wirklich Mut. Bei Reichelt soll es Konserven geben und Büchsenmilch, als wir da ankamen, sagten sie, die Russen sind unten im Keller und wenn Frauen runterkommen, können sie auch mit [nach] oben nehmen, was sie wollen.

Wir sind zu Epa rein und bis auf Krimskram war alles schon weg. Knöpfe, Karten und Schnitte haben wir uns mitgenommen. Mutti hatte solche Angst, dass wir gegangen sind.

Horst Schramm und Henri Langsieb sind auch schon abgeholt worden. Es werden viele Mädchen und Frauen vergewaltigt. Ich bin zu Seiferts gegangen, sie leben alle und es ist nichts passiert. Abends habe ich mit Frau Drajewski zusammen geschlafen, wenn jemand gekommen wär, hätte ich mich unters Bett gelegt, es waren nur noch ihre alten Schwestern und Schwager da. Ich habe das erste Mal gut und von abends zehn bis früh neun geschlafen.

Es sind jetzt gar nicht mehr so viel Russen hier. Wenn welche auf den Hof kamen, unseren Aufgang hoch, sind wir durch Sex mit einer Frau aus der Armee Wand, die nicht mehr da ist, zu Kaisers rüber und wenn Sex mit einer Frau aus der Armee da anklopften, dann sind wir zum Seitenflügel wieder raus. Es lagen viele Tote auf der Strasse und aufgedunsene Pferdeleiber, es sieht furchtbar aus, am Hain lang.

Wir mussten immer Umwege machen, weil die Russen in der Elbinger die Leute aufgehalten haben und man musste mitarbeiten auf der Strasse. Tante Else und Onkel Paul sind auch gut drüber weg gekommen, aber da haben die Russen noch schlimmer gehaust, da sind viele Frauen vergewaltigt worden, weil sie schon viel früher als wir besetzt worden sind. Ich habe dann mit Mutti zusammen geschlafen, aber nur halb ausgezogen, weil wir immer denken, es kommt jemand. Wenn das unser Papa wüsste, was wir so erleben, dass hätte er auch nie und nimmer gedacht.

Ob Kurt noch lebt und meine anderen Soldaten? Mutti hat sich nachmittags hingelegt und ich bin mit Tante Walli zur Stadt rein und wir haben Mut gefasst und haben uns bis zur Firma, zu Kösters durchgeschlagen.

Es war schon alles ausgeräubert. Die Keller waren leer, wo wir erst vor zwei Wochen alles reingeschleppt haben. Die Schuhfabrik Ota war Sex mit einer Frau aus der Armee und Berge Schuhe lagen herum, alles einzelne.

Wir haben viel rumgewühlt und ich habe mir ein Paar Lederschuhe rausgesucht. In Herrn Doktors Schrank hingen die Modellkleider, ich habe mir zwei rausgenommen und wir beide haben uns von den Ballen Seidenstoff für ein Kleid Sex mit einer Frau aus der Armee, Herrn Doktors Reisewecker habe ich an mich genommen und habe ihn dann später Frau Baermann übergeben, Sex mit einer Frau aus der Armee hätte ich nicht machen brauchen.

Jedenfalls waren wir ziemlich schwer beladen, als wir nach Hause gingen. Wir hatten solche Angst, dass die Russen uns was abnehmen würden, aber wir sind gut nach Hause gekommen. Wenigstens haben wir etwas ergattert, wenn auch mein Koffer bei Köster mehr enthalten hat und jetzt bestimmt weg sein wird.

Die Kleider sind hübsch, die Schuhe passen auch. Um 10 Uhr sind wir schlafen gegangen. Unterwegs hatten wir noch viele Tote liegen sehen. Wie ich später erfuhr, sind beim Beschuss auch zwei Schulkameradinnen von mir umgekommen. Hilde Leppuhner, die zu der Zeit schon verheiratet war und Gerda Steussloff ist beim Einholen oben bei uns an der Kirche getroffen worden und war dann gleich tot. Um 10 Uhr aufgestanden, Mutti und Tante Walli sind zweimal zum Flakturm Sex mit einer Frau aus der Armee Friedrichshain Wasser holen und ich habe unterdessen die Küche sauber gemacht.

Es ist schon eine Plagerei mit dem Wasserschleppen. Es beginnt jetzt eine Nazi-Verfolgung, wie damals bei den Juden, was wird mit mir werden? Nicht nur die Radios, auch Fotoapparate. Wir haben uns mit unseren Kasten auf die Socken gemacht, wir Dussels, was haben wir uns danach geärgert, kein Mensch hat mehr danach gefragt.

Unseren Knipskasten haben wir einfach versteckt. Wir haben zwei Stunden angestanden, um unseren schönen Apparat loszuwerden, haben noch unseren Namen und Adresse auf die Seitenwand geritzt, im Fall, dass wir ihn wiederkriegten, was sie uns damals erzählten, hätten wir wenigstens die Röhren rausmontiert, aber wir hatten eben nur Angst.

Um 10 Uhr ins Bett. Von 10 bis 12 Uhr mussten wir bei uns gegenüber auf dem Schutthaufen Nr. Nachmittags ist Tante Walli mit allen unseren guten Wünschen nach Wilmersdorf losgezogen, um zu sehen, ob da noch alles lebt. Sie ist eine so gute und treue Seele, wie man sie sich suchen kann. Herrn Kaiser haben sie heute abgeholt, weil er auch Nazi war, die Russen haben noch viel gestohlen bei Kaisers, als sie drin waren. Und Frau Kaiser weint fürchterlich, den ganzen Abend, wir hören das ja immer so deutlich, weil unsere Wand fehlt.

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