Sex mit meiner Tante in der Dorfgeschichte

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Ich also bin der Eugen Adolf Kraxner. Jener E. Kraxner, der als Goldgräber vom Pickelbach eine — na ja, wie soll ich sagen — eine gewisse Berühmtheit erlangte. Ohne Schmäh! Erinnern Sie sich nicht? Ist noch gar nicht so lange her! Nun: vielleicht haben Sie damals gerade ihr Abo gekündigt. Was ich durchaus verstehen kann.

Oder Sie befanden sich während dieser Tage auf einer längeren Auslandsreise. Oder ein Sterbefall hat ihnen die Lust auf Nachrichten versaut. Aber wie dem auch sei. Jedenfalls sorgte ich damals für einiges Aufsehen, für gewaltige Schlagzeilen. Und wie. Und seine Ehr. Doch der Reihe nach. Und ganz von Anfang an.

Nun denn. Oder heimgeholt wurde. Die Interpretation überlasse ich dem Leser. Seiner Haltung, seiner Weltanschauung. In einem verträumten Dorf, nah der Stadt der Volkserhebung, kam ich zur Welt. Wir waren nämlich nicht nur ein verträumtes, wir waren auch ein sehr pflichtbewusstes Dorf. Pickelbach nannte es sich, nach dem Gerinne, an dem es lag. Ich betone dies, weil ich aus diesem Dorf bald schon ausgedorft wurde. Zwar noch nicht damals, in diesen sieben Jahren von Glanz und Gloria.

Aber unmittelbar darauf. Auf die Welt kam ich als unehelicher, dafür aber rein arischer Sohn der Wilhelmine Kraxner. An meiner rein arischen Abstammung ist deshalb nicht zu zweifeln, weil der Stammbaum meiner Mutter, also der Wilhelmine Kraxner, ziemlich weit zurückverfolgt werden kann. Und mit ziemlich weit meine ich: sehr weit. Meine Ahnen mütterlicherseits waren zwar immer schon einfache Leute, Dienstboten, Gesinde, Leibeigene, aber sie standen stets auf der richtigen Seite.

Wie es sich eben für wahre Arier gehört. Ob siebzehnneunundachtzig, als in Frankreich 2. Aber Schwamm drüber! Wer genau mein Vater ist, kann ich nicht mit Bestimmtheit sagen. Aber nach ausführlichen Gesprächen mit meiner Mutter, der Frau Wilhelmine Kraxner, und regen Nachforschungen, die ich jahrelang selbst betrieb, bin ich sicher, dass es einer von den folgenden fünfen ist.

Also: entweder der Metzger Hubert Thaler. Oder der Schlossermeister Klaus Heinrich Schwarz. Oder der Maurergehilfe Eduard Leopold. Wobei ich persönlich zu Letzterem neige. Mayer als Dienstmagd beschäftigt. Und ist doch eine gewisse Ähnlichkeit meiner Nase mit der des Ökonomierates unverkennbar.

Die Stammbäume all meiner fünf in Frage kommenden Väter Sex mit meiner Tante in der Dorfgeschichte ich sorgfältig prüfen lassen. Und ich versichere ihnen, dass die arische Herkunft der fünf einwandfrei festgestellt wurde. Was den Sex mit meiner Tante in der Dorfgeschichte Hubert Thaler anbelangt, so kann ich ihnen — nicht ohne Stolz — sogar verraten, dass einer seiner Ahnen Knappe beim ruhmreichen Ritter Siegesmund vom Berge war.

Ist aber auch wurscht. Meine rein arische Abstammung ist deshalb von solcher Sex mit meiner Tante in der Dorfgeschichte, weil sie einerseits einfach wichtig ist.

Sie wissen das ja sicher selbst. Auf meine arische Abstammung möchte ich aber auch deshalb so heftig verweisen, damit nach meiner Goldgräbergeschichte keiner auf die Idee kommt, mich in den falschen Topf zu werfen.

Damit keiner dann daher gerannt kommt und behauptet, ich sei auch so einer. Dass dem nicht Sex mit meiner Tante in der Dorfgeschichte ist, dafür müsste allein schon mein zweiter Vorname Garant sein. Denn welcher Nichtarier nannte sein Kind damals schon Adolf. Es sei denn: zur Tarnung. Dann aber müsste ich ja sooo eine Nase haben. Und keinesfalls eine wie der Franz Xaver Mayer.

Und beschnitten müsste ich auch sein. Und das bin ich nun wirklich nicht. Sie wollen das sehen? Sie wollen sich ihr eigenes Bild machen, um sicher zu sein? Sehen Sie. Gar nichts. Alles da. Wie es sich für einen Arier gehört. Das, das ist ein Muttermal. Ein Muttermal im wahrsten Sinne des Wortes. Denn die schon des Öfteren erwähnte Wilhelmine Kraxner, ihres Zeichens meine Mama, hatte an eben dieser Stelle haargenau dieselbe Sex mit meiner Tante in der Dorfgeschichte.

Naja, von unserem Pfarrer. Und seinen Keuschheitsfleck hat Sex mit meiner Tante in der Dorfgeschichte an genau derselben Stelle wie du, Sex mit meiner Tante in der Dorfgeschichte Mein zweiter Vorname wurde mir auch deshalb verliehen, weil ich am April auf die Welt kam.

An einem Und so war es nicht verwunderlich, dass ich wie er genannt wurde. Offenbar dürfte ich schon als Frischling ganz schön behaart gewesen sein und eine schneidige Frisur gehabt haben. Und ordentlich geschrieen muss ich auch haben. Sie hatte dort ihre Arbeit. Und auch ihre Kammer. In der sie allabendlich von meinen fünf Vätern besucht wurde.

Im Sommer, wenn sie, meine Mutter, lange auf dem Felde zu arbeiten hatte, Sex mit meiner Tante in der Dorfgeschichte. Im Winter entsprechend früher. Meist standen die fünf vor der Kammertür Schlange. Denn der Herr Ökonomierat hatte, als Hausherr, so was wie ein Vorrecht. Er durfte immer als erster zu meiner Mutter. Und wann immer er gerade Lust dazu hatte. Die anderen, die restlichen vier, knobelten sich in der Regel die weitere Besucherreihenfolge aus.

Weil der Fleischer ein schlechter Spieler war, mit fetten, 4. Und konnte — vor allem wenn er was getrunken hatte — fürchterlich jähzornig werden. Denn meine Mutter war der Meinung, dass sich Herrenbesuch während ihrer Regel nicht schicke. Und meine Mutter war eine standhafte Frau mit Prinzipien. Einzig der Fleischer, dem die Regel wurscht war und der trotz des roten Tuches in die Kammer kam … wenn er besoffen war.

Und das war er öfters. Die Harmonie sah derart aus, dass sie, die Männer, sich ihre Vergnügungen nahmen, wo sie sie nur kriegen konnten. Während die Frauen still schwiegen und, gemeinsam mit den Kindern, Zuhause feste arbeiteten. Die Frau von Vater Mayer war, soweit ich mich erinnern kann, klein, rund und dick.

Sehr dick. Und sie arbeitete wirklich viel und fest. Bald breiter denn hoch, rollte sie mehr, als dass sie ging. Dafür aber war sie eine sehr tolerante Frau, die Frau Mayer. Vielleicht dachte sie sich, dass er, der Herr Ökonomierat, mit ihr, der Dienstmagd Wilhelmine Kraxner, geschäftlich was zu besprechen hab.

Und dazu nicht extra in die Stadt reinzufahren brauche. Wo er sich möglicherweise auch noch was auflesen könnte.