Sex mit seiner Schwester in der Küche zu sehen

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Die Bibliothek hatte für ihn einige Vorteile. Da sie seiner Schule angegliedert war, standen natürlich auch alle für ihn wichtigen Bücher in den Regalen, er wurde nicht von seiner Arbeit abgelenkt, wie ihm das Zuhause immer wieder passierte und vor allem brauchte er den Heimweg nicht mit dem Bus anzutreten, da ihn seine gut sieben Jahre ältere Schwester Claudia mit ihrem Wagen nach Hause fahren konnte. Claudia leitete die Bibliothek und so konnte er sich auch hin und wieder eine Tasse Kaffee aus ihrem Büro holen.

Alles in allem hatte er es nicht schlecht getroffen. Thomas hörte, dass die Eingangstür abgeschlossen wurde und sah auf die Uhr. Er wusste aus Sex mit seiner Schwester in der Küche zu sehen, dass ihm jetzt noch eine halbe Stunde blieb, bis seine Schwester aufbrechen würde. Hastig stopfte Thomas die Bücher in seine Tasche. Seine Sorge war unbegründet. Als er durch die leere Bibliothek ging konnte er sehen, dass die Tür zu Claudias Büro noch halb offen Sex mit seiner Schwester in der Küche zu sehen und das Licht brannte.

Erleichtert stellte Thomas seine Tasche am Eingang ab und ging zum Büro hinüber. Als er sah, was seine Schwester in ihrem Büro machte, blieb sein nach der Klinke ausgestreckter Arm, wie erstarrt in der Luft hängen. Claudia trug an diesem kühlen, regnerischen Tag hohe, braune Stiefel, einen langen, weiten, braunen Rock und dazu eine beigefarbene Bluse, alles gut auf ihre langen, dunkelbraunen, lockigen Haare abgestimmt und sehr konservativ, wie es sich für eine Bibliothekarin gehörte.

In der linken Hand hielt sie ein aufgeschlagenes Buch mit vielversprechend viel nacktem Fleisch auf dem Umschlagbild. Thomas war sich aber auch ohne über den Inhalt im Klaren. Deutlich konnte er das leise Schmatzen der arbeitenden Finger hören.

Ihm blieb nichts anderes übrig, als mit brennenden Augen auf seine Schwester zu starren. Einige Zeit stand Thomas vor der Tür und regte sich nicht.

Als Claudias Atem dann immer schneller und schwerer ging hielt er es nicht mehr aus. Leise schlich er ein paar Meter zurück, öffnete seine Hose und schlich vorsichtig wieder zurück. Claudia hatte in der Zwischenzeit ihre Beine über die Stuhllehnen gelegt und hin und wieder glänzte das nasse, rote Innere ihrer Schamlippen im Lichtschein auf. Mit schnellen Bewegungen fing Thomas an, seinen Schwanz zu reiben.

Wie sie es vorher auch gemacht hatte, blätterte Claudia eine weitere Seite Sex mit seiner Schwester in der Küche zu sehen ihrem linken Daumen um. Diesmal rutschte ihr das Buch dabei aus der Hand und fiel zu Boden.

Schnell bückte sie sich um es wieder aufzuheben. Wenn Thomas ganz ruhig stehen geblieben wäre, hätte sie ihn wahrscheinlich nicht bemerkt. Aber er zuckte erschrocken zusammen und diese Bewegung bekam Claudia aus den Augenwinkeln mit. Mit weit aufgerissenen Augen starrte sie erschrocken zur Tür.

Claudia riss sich mit Mühe zusammen und setzte sich auf. Mit einer schnellen Bewegung schlug sie ihren Rock wieder zusammen und sah ihren Bruder scharf an. Ihr Ärger verrauchte so schnell, wie er entstanden war. Um nicht aufzulachen biss sich Claudia auf die Lippen, als sie sah, wie er dabei seinen Schwanz zurück in die Hose stopfte.

Claudia war froh, dass sie sich abwenden konnte. Länger hätte sie ihr Grinsen nicht zurückhalten können. Sie hantierte eine Weile mit den Tassen und der Kaffeekanne, bis es ihr gelang, wieder ein ernstes Gesicht zu machen. Wortlos reichte sie Thomas eine Tasse hinüber und stellte ihre auf den Schreibtisch. Mit hochrotem Kopf stellte sie ihre Beine wieder geschlossen neben einander und zog ihren Rock zurecht.

Erschrocken stellte Claudia an sich selbst fest, dass sie der Blick ihres Bruders erregt hatte. Es dauerte ein paar Sekunden bevor sie weiterreden konnte. Er sah die ganze Zeit zu Boden, aber hin und wieder merkte Claudia, dass er zu ihr herüber schielte. Thomas hatte das gleiche Problem. Trotzdem zogen die nackten Oberschenkel seine Augen magisch an. Er bemerkte natürlich, dass Claudias Beine ein paar mal zuckten, war sich über ihren inneren Kampf aber nicht bewusst.

Als sie ihre Beine dann wieder übereinander schlug konnte er für einen kurzen Moment die dunklen Locken erkennen und konnte seine Augen nicht mehr abwenden. Claudia rutschte unruhig hin und her. Ihr war klar, dass sie mit jeder Bewegung mehr enthüllte, konnte aber trotzdem nichts dagegen tun. Ihre fest um die Kaffeetasse gekrallten Hände weigerten sich, den Rock wieder gerade zu rücken. Thomas zuckte zusammen und sprang auf. Mit schnellen Schritten eilte er um den Tisch.

Einen Moment sah Claudia ihn skeptisch an, stand dann auf Sex mit seiner Schwester in der Küche zu sehen führte ihn zurück zu seinem Sessel. Willenlos setzte sich Thomas wieder und starrte seine Schwester an, die sich neben ihm in einen weiteren Sessel setzte.

Zögernd und deshalb für Thomas aufreizend langsam rutschte Claudia weit nach vorne und lehnte sich zurück. In diesem Sex mit seiner Schwester in der Küche zu sehen hätte er alles getan. Mit glänzenden Augen betrachtete ihn Claudia und legte ihre Beine rechts und links über die Sessellehnen. Aufmunternd nickte sie ihm zu. Thomas griff nach seinem Schwanz und fing an, ihn mit schnellen Bewegungen zu reiben.

Bald hatte er jedoch wieder die gleiche Geschwindigkeit und Claudia schüttelte unwillig den Kopf. Als Thomas neben ihr stand griff sie nach seiner Hand und bewegte sie langsam vor und zurück. Er rechnete jeden Moment damit, dass sie ihn loslassen würde, aber ein Finger nach dem anderen fand den direkten Kontakt zu seinem Schwanz. Er seufzte leise und Claudia sah ihm tief in die Augen.

Er konnte ihren Gesichtsausdruck nicht deuten und als Sex mit seiner Schwester in der Küche zu sehen plötzlich aufstand war er der festen Überzeugung, zu weit gegangen zu sein.

Mit hochrotem Kopf wandte er sich ab und griff nach seiner Hose, während seine Schwester zum Telefon ging und schnell eine Nummer eintippte. So, wie sie jetzt vor ihm stand, sah sie aus wie immer, nur die leichte Röte in ihrem Gesicht deutete an, was Thomas vorher gesehen hatte. Schlagartig wurde Sex mit seiner Schwester in der Küche zu sehen sich seiner eigenen Nacktheit bewusst und verdeckte seinen Schwanz verlegen wieder mit den Händen.

Claudia lächelte ihn an und öffnete langsam die letzten Knöpfe ihres Rockes. Thomas antwortete nicht, sondern starrte sie nur an. Er schluckte, als ein knapper, schwarzer Spitzen-BH zum Vorschein kam, der absolut nichts mehr von Claudias vollen Brüsten verbarg. Claudia presste sich eng an ihn und er fühlte Sex mit seiner Schwester in der Küche zu sehen warme, feuchte Stelle an seinem Oberschenkel. Thomas viel nichts anderes ein, als seine Schwester ebenfalls zu umarmen.

Unwillkürlich zog er sie noch enger heran. Aber nur, um ihm eine weiteres mal tief in die Augen zu sehen und mit ihrer Hand nach seinem steinharten Schwanz zu tasten. Vorsichtig schlossen sich ihre Finger darum und bewegten die Vorhaut sachte hin und her. Langsam schob sie ihn zum Sessel zurück und sank mit ihm hinein. Mit ihrer freien Hand versuchte sie vergeblich, sich ihre Stiefel auszuziehen. Was hab ich nur für einen Bruder…?

Sein steil aufgerichteter Schwanz rieb über Claudias feuchte Schamlippen und beide seufzten leise. Claudia hob ihre Hüften an und dirigierte die dicke, rote Schwanzspitze mit zitternden Fingern zwischen ihre Beine.

Zuerst langsam und kontrolliert und dann immer schneller und fester. Sofort zog sie mit beiden Händen die Körbchen zur Seite und reckte ihm ihre Brüste entgegen. Es schien ihr nichts auszumachen, dass der sündhaft teure BH dabei in den Nähten knackte. Thomas zog Claudias Hüften mit der Linken fester an sich heran, sog eine Brustwarze zwischen seine Lippen und massierte die andere Brust mit der freien Hand.

Umständlich, weil sie keinen Moment damit aufhörte, Thomas ihre Brüste durchs Gesicht zu reiben, kletterte sie mit den Füssen auf die Sitzfläche und thronte nun in der Hocke auf seinem Schwanz. Thomas war bisher immer nervös geworden, wenn seinen Freundinnen auch nur ansatzweise gestöhnt hatten, jetzt konnte er nicht genug davon bekommen. Mit starrem Blick sah er seiner Schwester ins Gesicht und genoss das Zucken ihrer geschlossenen Augenlider und den Anblick ihres halb geöffneten Mundes.

Stöhnend warf er seinen Kopf in den Nacken. Sie genoss seine streichelnden Hände und seufzte leise, wenn eine weitere, schwache Orgasmuswelle wie ein Nachbeben durch ihren Körper lief. Aber das war gerade der reine Wahnsinn. Oh, oh… Du hast wohl schon lange nicht mehr, hm? Dann sank sie langsam in die Knie und fasste mit beiden Händen nach Thomas halbharten Schwanz.

Kaum hatte sie ihn ganz sachte berührt, richtete er sich wieder ein bisschen auf. Als krönenden Abschluss. Das ist nämlich gar nicht so einfach, wie du vielleicht denkst. Ich möchte es gerne sehen…Von mir aus auch so schnell wie eben…Bitte. Mit starrem Blick beobachtete Claudia, wie die dicke, rote, nass glänzende Eichel immer wieder auftauchte und unter der Vorhaut verschwand. Langsam stand sie dann auf Sex mit seiner Schwester in der Küche zu sehen ging Sex mit seiner Schwester in der Küche zu sehen für Schritt rückwärts, bis sie sich auf ihren Schreibtisch setzen konnte.

Genau in Thomas Augenhöhe spreizte sie ihre Beine weit auseinander und legte den spermaverschmierten BH neben sich auf die Schreibunterlage. Tiefrot glänzte Thomas das nasse Innere ihrer aufklaffenden Fotze entgegen. Da sie aber keine Anstalten machte, ihre Finger von dem dick angeschwollenen Kitzler zu lassen, rieb er seinen Schwanz mit schnellen Bewegungen weiter.

Drei, vier Mal spuckte sein zuckender Schwanz dicke Spermatropfen, die klatschend auf Claudias Bauch und Schenkel landeten. Thomas, der die letzten Tropfen aus seinem Schwanz quetschte, konnte gar nicht fassen, wie lange Claudias Orgasmus anhielt.