Sex mit Zofe auf der Straße

Sci-Fi Short Film "Nano" presented by DUST

Wie viel Sex ist für einen Mann notwendig

Also keine Affäre oder so. Ist das okay für Dich? Wenn Du magst, könnten wir uns bei mir treffen. Ich lebe allein, da sind wir ungestört. Die Alternative wäre irgendwo anders, in einem Hotel oder so. Am besten, wenn mein Freund einen festen Termin an der Uni hat. Wie sieht es mit Deiner Zeit aus? Mach Du einen Vorschlag und plane etwas Zeit ein, mindestens 2 Stunden. Wir sollten es langsam angehen. Sie: Jetzt war es also tatsächlich soweit.

Seit unserer Vereinbarung per SMS hatte ich mich nicht mehr richtig auf mein Studium konzentrieren können. Immer wieder wurde ich hin- und hergerissen zwischen einem schlechten Gewissen meinem Freund gegenüber, der Neugier und auch der gespannten Aufregung, wie es wohl sein würde und der Aufregung, die mehr von Angst und Unsicherheit geprägt war.

War ich nicht völlig verrückt zu einem letztlich wildfremden Mann in die Wohnung zu gehen, um Sex mit ihm zu haben? Aber wir waren uns nicht Sex mit Zofe auf der Straße. Wir waren uns schon sehr nah gekommen und hatten schon sehr intime Begegnungen gehabt und er hatte sich sehr zurückhaltend und korrekt verhalten.

Nein, vor ihm Sex mit Zofe auf der Straße ich keine Angst. Und vor der Sache an sich? Würde es wehtun? Immer wenn ich an diesem Punkt meiner inneren Gedanken angekommen war, merkte ich, wie ich feucht wurde und meine Erregung deutlich zunahm. Die Vorstellung, wie er sich sanft von hinten in mich hineinschob machte mich an und natürlich war es in meiner Vorstellung ganz leicht und einfach nur geil.

Ich beschloss, nicht alles ihm zu überlassen, sondern selber einige Vorbereitungen zu treffen. Vor allem kaufte ich mir eine kleine Tube Gleitcreme und von den Kondomen, die mein Freund und ich vorrätig hatten, zweigte ich zwei ab, Sex mit Zofe auf der Straße dass es auffiel.

Dann machte ich mir Gedanken darüber, was ich anziehen sollte. Aber darauf kam es ja letztlich gar nicht an. Ich wusste, dass ich nackt gut aussah und ich hatte keine Scheu davor, mich ihm nackt zu zeigen und vor allem, ich hatte ganz deutlich gespürt, dass er mich mochte und mein nackter Körper ihn erregte.

Er: Das Warten war unerträglich gewesen. Ich hatte versucht einige Dinge vorzubereiten, auch um mich abzulenken. Das Bett war frisch bezogen.

Meine Wohnung aufgeräumter und sauberer als sonst. Ich hatte Kondome besorgt und Rosenöl, weil ich Gleitcreme nicht mochte und einen Analplug aus glattem Edelstahl, der dabei helfen sollte, ihre enge Öffnung vorsichtig zu weiten. Und jetzt war es Donnerstag 15 Uhr! Maren kam nur wenige Minuten später und direkt mit ihrem Eintreten in meine Wohnung war die Welt um uns herum vergessen.

Nur noch sie und ich! Nur noch das, weshalb sie gekommen war. Wir hatten keine Details geklärt. Sollten wir uns küssen? Würden wir Zärtlichkeiten austauschen? Man kann doch nicht einfach übereinander herfallen und miteinander schlafen.

Doch man kann, wenn man verliebt ist, wenn man sich gesehnt hat, begierig ist, den anderen zu spüren. Aber so war es nicht zwischen uns. Wir waren verabredet, um etwas miteinander Sex mit Zofe auf der Straße tun, was normalerweise nur zwischen Menschen geschieht, die sich gut kennen, die vertraut sind miteinander.

Alles was wir mitbrachten war die Sex mit Zofe auf der Straße füreinander, die Aufregung und Unsicherheit und die Neugier und Lust, etwas auszuprobieren, was uns schon lange in unseren Gedanken beschäftigt hatte. Also gingen wir erst einmal in die Küche und ich schenkte uns etwas von dem Sekt ein, den ich kalt gelegt hatte. Ich hatte auch schon daran gedacht und vielleicht ist es gut, wenn wir das gemeinsam tun.

Dann werden wir schön warm von innen und können uns etwas aneinander gewöhnen. Maren war eine natürliche Schönheit. Wir näherten uns vorsichtig. Erst einmal mit dem warmen Wasser, mit dem wir uns abwechselnd abduschten. Dann nahm ich etwas Duschgel und begann sanft, ihren Körper einzuseifen. Es kostete mich Überwindung, ihre Brüste, ihre Scham, ihren Po dabei genauso intensiv zu berühren, wie den restlichen Körper, weil es eine Intimität war, die eigentlich noch nicht zwischen uns herrschte.

Aber wenn wir das tun wollten, weshalb sie gekommen war, dann war es nötig, dass wir uns schnell sehr nah kamen, also bemühte ich mich, meine Scheu zu überwinden und erst einmal möglichst sachlich ihren Körper zu reinigen. Und Du musst Dich entspannen und einfach öffnen so weit es geht. Meinst Du Du kannst das? Maren nickte. Und dann Sex mit Zofe auf der Straße wir es am Ende versuchen. Ich kann Dir aber nichts versprechen. Ich öffne ihr Handtuch und schiebe es so Sex mit Zofe auf der Straße Seite, dass ihre wundervollen Brüste zum Vorschein kommen.

Ich kann gar nicht anders, als sie zu küssen, umkreise vorsichtig die mir zugewandte Brustknospe und streiche dann mit der ganze Zunge darüber, dann wieder umkreisen und ganz darüber lecken.

Und meine Hände unterstützen, indem sie die ganze Brust umfassen, streicheln und vorsichtig und sanft kneten. Nach einer Weile wende ich mich der anderen Brust zu und wiederhole mein Zungenspiel. Meine Hand zeigt meiner Zunge und den küssenden Lippen den Weg. Die Finger streichen durch das Schamhaar und nähern sich der Spalte, die darunter lockt. Ich stehe vom Bett auf und stelle mich hinter sie, zwischen ihre leicht geöffneten Beine. Lege meine Hände auf ihre Hinterbacken und streiche sanft darüber und knete sie leicht.

Ich muss sie noch etwas näher zu mir hinziehen zur Bettkante, damit ich Sex mit Zofe auf der Straße hinter ihr mit meiner Aufgabe beginnen kann. Was für ein Anblick! Diese nackte Furche zwischen den Backen! Am unteren Ende die beiden rosigen Lippen, noch geschlossen und scheinbar trocken und darüber, wie eine kleine dunkle Blüte der zarte Hintereingang, eine dunkle Mitte, von festen Hautfältchen wie von einem Strahlenkranz umgeben.

Ich hatte mir diese Situation schon vorher genau so vorgestellt. Und jetzt tat ich, was ich in meiner Vorstellung Sex mit Zofe auf der Straße schon Sex mit Zofe auf der Straße hatte.

Ich kniete mich hinter sie auf den Boden und näherte meine Zunge ihren Schamlippen, strich darüber hinweg mit der Spitze und dann noch einmal links daneben und dann rechts daneben. Dann zog ich einmal mit etwas stärkerem Druck mit der breiten Zunge mitten über ihre Spalte hinweg, so das sich die Lippen leicht öffneten als meine Zunge hindurch glitt. Als ich jetzt hinsah, glänzte die zarte Haut feucht.

Aber ich machte nicht weiter so, sondern setzte meine Zungenspitze da an, wo ich aufgehört hatte und glitt weiter nach oben einmal durch die ganze Furche. Bevor ich das nächste mal unten ansetzte, schob ich mit meinen Händen ihre Backen auseinander und öffnete so ihre Pforten meinem Blick und dann meiner Zunge.

Sie schmeckte gut, jung und Sex mit Zofe auf der Straße und sauber und ich genoss es, meine Zunge mal sanft, mal stärker durch ihre geöffnete Scham gleiten zu lassen. Der Sex mit Zofe auf der Straße Erfolg stellte sich schnell ein und Maren wurde feucht, ja nass und ihre Spalte glänzte von ihrem Saft. Stattdessen wandte ich mich nach einer Weile der anderen, kleineren und jungfräulichen Öffnung zu. Diesmal strich ich nicht einfach darüber mit meiner Zunge, sondern umkreiste auch diese Öffnung mehrmals.

Ich spürte wie Maren ihre Backen anspannte und damit den Eingang zusammenzog. Das war ganz normal, aber der Erfolg unseres Vorhabens hing davon ab, dass sie diesen Reflex zu unterbinden lernte. Also erhöhte ich sanft den Druck meiner Hände und zog ihre Backen noch mehr auseinander, bevor ich anfing mit meiner Zunge intensiver ihren Hintereingang zu liebkosen. Du musst Dich nicht schämen, was auch passiert! Du bist wunderschön! Und tatsächlich schaffte sie es, ihre Anspannung zu lockern, und die zarte Rosette öffnete sich Sex mit Zofe auf der Straße.

Sofort setzte ich meine Zungenspitze dorthin und liebkoste die kleine Öffnung, schob meine Zunge hinein, so weit es ging. Ich versuchte mehr Speichel einzusetzen um ihren Hintereingang nass und geschmeidig zu machen. Ja, so war es auch für mich: Wahnsinnig und doch unglaublich schön. Aber ich wusste, dass diese Behandlung nicht ausreichen würde.

Bei einer Frau, die anal bereits erfahren war vielleicht, aber nicht beim ersten Mal. Und dann tröpfelte ich es auf ihren Anus, verteilte das Öl in der ganzen Furche und strich mit meinen Fingern hindurch, so dass auch sie gut eingeölt waren. Und dann setzte ich meinen Zeigefinger an ihr Loch. Ich nahm noch etwas Öl und träufelte es genau auf die Stelle und fing dann an, sanft den Finger hinein und hinaus zu schieben. Millimeter für Millimeter tiefer hinein.

Dann setzte ich die andere Hand an ihre Muschi und begann zärtlich ihre Spalte zu streicheln. Ich versuchte die beiden Finger aufeinander abzustimmen, so dass Maren immer weniger auseinanderhalten konnte, wann ich von vorne und wann ich von hinten in sie eindrang. Sie atmete heftiger und ihre Erregung wuchs jetzt stark.

Dann kniete ich mich noch einmal hinter sie. Diesmal nahm ich meine Zunge, um ihre Muschi zu verwöhnen.