Sex vor der Ehe Gläubigen

Glaube Liebe Lust - Sexualität in den Weltreligionen (Folge 1/3) - Erste Liebe - ARD HD

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Was wollen Sie wissen? Eine Lehrerin aus Amrum hat die Aktion in ihr Klassenzimmer getragen und über die Anschläge auf die Redakteure von "Charlie Hebdo" sowie über die islamfeindliche Bewegung Pegida gesprochen. Danach habe ich mit meiner 8. Klasse darüber gesprochen. Auf die Frage: "Was wollt ihr wissen? Vielleicht können Sie uns bei der Beantwortung dieser Fragen helfen? Liebe Frau Grütte, ich freue mich über das Interesse Ihrer Klasse und versuche die Fragen zu beantworten - immer aus meiner eigenen Sicht, denn ich spreche hier für mich.

Das, was jeder zivilisierte Mensch davon halten sollte: entsetzlich, grausam und nicht zu rechtfertigen. Man kann sicher Angst vor Menschen haben, die versuchen mit Gewalt ihr eigenes Meinungsbild durchzusetzen, wie man auch Angst vor allen anderen Menschen haben kann, die versuchen etwas mit Gewalt durchzusetzen.

Ich glaube nicht, dass man vor einer Religion Angst haben muss. Wie man an die Thematik herantritt, bleibt jedem selbst überlassen, aber Probleme bereiten in manchen Ländern immer die politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Fragen, die am Ende dazu führen, dass beispielsweise Menschen entführt werden.

Das Auswärtige Amt gibt für viele Regionen der Welt Reisewarnungen aus, von Südamerika Sex vor der Ehe Gläubigen China, mir ist aber bisher nicht bekannt, das diese religiöser, sondern stets politischer Natur sind. Islamisten sind ja keine normalen Gläubigen, sondern politisch motiviert, radikal und oft auch militant. Demnach ist es sicher empfehlenswert, Länder oder Gebiete, wo gerade militärische Konflikte ausgetragen werden, zu meiden. Das gilt aber nicht nur für die islamischen Staaten, Sex vor der Ehe Gläubigen für viele Teile der Welt.

Ich glaube, diese Frage ist nicht so einfach zu beantworten, da es, wie im übrigen in sämtlichen Religionen, eine Bandbreite an verschiedenen Sex vor der Ehe Gläubigen und Verboten gibt, die in den zahlreichen islamischen Strömungen diskutiert und teilweise auch ganz unterschiedlich ausgelegt werden. Zudem ist nicht alles gleich verboten. Der berühmte ungarische Orientalist Goldziher verbildlicht es sehr treffend: "Nach der Auffassung der muslimischen Theologen wohnt nicht allem, was in den überlieferten Quellen des islamischen Gesetzes in Form von Geboten und Verboten angeordnet beziehungsweise untersagt ist der gleiche Grad imperativer oder prohibitiver Kraft inne.

Das zeigt, wie differenziert man mit Ge- und Verboten umgehen muss und wie verschieden auch die Interpretationsmöglichkeiten sind. Aus religiöser Sicht nicht anders als im Christentum. Wer sich wie daran hält, ist dann sicher wieder eine persönliche Frage. Zeitehe bedeutet hier die Ehe auf eine bestimmte Zeit, und das kann von wenigen Stunden bis zu vielen Jahren sein. Das in manchen islamischen Ländern rechtlich anerkannte Instrument dient dazu, das Zusammenkommen, aber Sex vor der Ehe Gläubigen insbesondere das Auflösen des Verhältnisses rechtlich und religiös zu legitimieren, die rechtlichen Verpflichtungen, die aus einer regulären Scheidung entstehenden würden, aber möglichst gering zu halten.

Mit Homosexualität im Islam verhält es sich ähnlich. Auch dieses Thema wurde über die Jahrhunderte immer wieder behandelt und ausgelegt, bis wir zum heutigen Stand gelangt sind, in dem Homosexualität in den meisten islamischen Staaten strafbar ist. Die Auslegung der urislamischen Gesetze dazu kommt aber zu ganz verschiedenen Schlüssen, sodass gesetzliche Regelungen des Jahrhunderts mehrheitlich Auslegungen der jeweiligen Sex vor der Ehe Gläubigen Staaten sind.

Sex vor der Ehe Gläubigen sollte bei diesem Punkt nie vergessen werden, dass selbst in unserem aufgeklärten Deutschland und dem Staatsgebiet der DDR homosexuelle Handlungen bis in die 70er-Jahre unter Strafe stand. Der Paragraph StGB wurde erst Sex vor der Ehe Gläubigen.

Die Heirat zwischen Verwandten zweiten Grades ist, genauso wie nach deutschem Recht, im Islam erlaubt. Die katholische Kirche hingegen lehnt diese Heiratsform ab, bietet aber teilweise Sonderregeln. Auch hierzu muss dennoch immer die Gesetzgebung des jeweiligen Staates geprüft werden. Nicht alle mehrheitlich islamischen Staaten vertreten gerade im Erb- und Familienrecht gleiche Auffassungen und haben hierfür eigene kodifizierte Gesetze.

Sex vor der Ehe Gläubigen Frage ist nicht ganz so leicht zu beantworten, da es von Sex vor der Ehe Gläubigen zu Land sehr unterschiedliche Gesetzte gibt. Zudem wird auch unterschieden, ob es sich um Ehebruch eines Verheirateten handelt oder um das "Fremdgehen" unverheirateter Paare. Die Strafe für den unerlaubten Geschlechtsverkehr ist nach klassischem islamischen Recht, wie übrigens im Judentum auch, die Steinigung, die beispielsweise im Sudan noch angewendet wird.

In vielen anderen islamischen Ländern, wie beispielsweise in der Türkei, Ägypten und Indonesien ist der unerlaubte Geschlechtsverkehr kein Straftatbestand.

Und wie Hochzeiten gefeiert werden, sollte man am besten selbst erleben. Denn die Sitten und Bräuche sind sehr unterschiedlich und das Ehepaar hat sicher auch seine eigenen Vorstellungen von der eigenen Hochzeit.

Auch diese Frage wird sehr verschieden diskutiert, erlaubt sind nach herrschender Meinung vier Frauen, wobei es hierfür sehr genaue Regeln gibt. Die Vorstellung, dass ein Mann sich einfach vier Frauen nehmen kann, ist sicher nicht richtig, denn mit jedem Recht kommt auch eine Pflicht, was insbesondere die Gleichbehandlung aller geheirateten Frauen angeht: die Zahlung von Unterhalt, Verbot der Vernachlässigung von ehelichen Pflichten und so weiter.

Die Regeln hierzu sind sehr verschieden und die in der Praxis ausgeübten Fälle ebenso. Auch hier gilt der Hinweis, die jeweiligen Gesetze der Einzelstaaten zu prüfen, pauschalisieren kann man das nämlich nicht, da es auch islamische Staaten gibt, die die Vielehe grundsätzlich verbieten.

Aber die Vorstellungen aus 1. Was geht uns das eigentlich an, wir wohnen doch so weit weg und hier gibt es fast keine Muslime? Ich denke, diese beiden Fragen lassen sich am besten mit viel Hintergrundwissen und gemeinsamen Diskussionen klären, da die Gründe weit tiefer liegen, als schlicht in der Religion. Warum werde ich wütend? Warum verliere ich manchmal die Kontrolle?

Sex vor der Ehe Gläubigen handele ich manchmal falsch, bis hin zu schweren, schlimmen Taten wie in Paris? Menschen sind immer verschieden, ihre Beweggründe oft sehr individuell und mit dem Erlebten, den eigenen Erfahrungen und dem Umfeld verbunden.

Man sollte vielleicht mal umgekehrt fragen: Was ist, wenn mich mein Job irgendwann irgendwo hinführt, wo ich selbst fremd bin? Alle reden über den Islam. Aber wer redet mal mit einem Muslim?

Michel Abdollahi macht die Probe aufs Exempel. Er steht in der Hamburger Innenstadt und zeigt sich dialogbereit. Stand: Wer ist Michel Abdollahi? Dieses Thema im Programm: Kulturjournal Mehr Kultur. NDR Zeitzeugen: Dr.