Sex vor der Ehe mit einem Juden

Ohne Sex sterbe ich - Tina Schmidt - Neue Liebe gefunden - #GottseiDank

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Hoher Stellenwert innerhalb der Ehe, ausserhalb der Ehe verboten…. Sexualität gehört im Judentum zum menschlichen Leben und ist kein Tabuthema über das man nicht redet. Mischna, Talmud und die nachtalmudischen Schriften werten sexuelle Erfüllung als wichtigen Bestandteil einer Ehe. Durch die Einbindung in ein ethisches System wird sexuelles Verlangen spiritualisiert, in der Kabbala sogar mystifiziert. Ausserhalb der Ehe ist Sex für Mann und Frau verboten. Da die Bibel von der Heirat durch Beischlaf erzählt, wird in einigen Strömungen eine feste Beziehung stillschweigend als Ehe betrachtet.

Lust ist ein völlig legitimer Bestandteil der Sexualität. Mischna und Talmud betonen das Recht der Frau auf Orgasmus.

Diese Gesetzescodici wurden von Männern gemacht die durchaus versuchten den Bedürfnissen der Frauen gerecht zu werden. Es gibt dort also sehr viele Vorschriften, Verhaltungsregeln, Anleitungen, wie der Mann beim Sex mit der Frau umgehen soll. Einiges davon empfinde ich nervend, weil so bemüht, wieder anderes ist amüsant, da selbstverständlich, aber insgesamt haben die religiösen Autoritäten hier eine Gesetzgebung geschaffen mit der Sex Freude macht.

Männer, die in der Stadt arbeiten, müssen hingegen zweimal pro Woche. Torastudenten müssen einmal die Woche mit ihren Frauen Sex haben, wobei die Schabbatnacht Freitagnacht als passender Zeitpunkt angegeben ist. Damit verbanden die religiösen Autoritäten die Heiligkeit des Schabbats mit der des sexuellen Akts und der Heiligkeit der Welt, spiritualisierten so auch den Sexualakt. Bevor der Mann eine Reise antritt, kurz vor ihrer Menstruation und natürlich nach Ablauf der Nidda, der Trennungszeit während und Sex vor der Ehe mit einem Juden der Menstruation, soll er mit seiner Frau Sex haben.

Diese Verhaltensregeln zeigen, wie auch der Anspruch einer Schwangeren oder nicht mehr fruchtbaren Frau auf sexuelle Erfüllung, dass Sex durchaus als Lust und nicht nur für die Fortpflanzung gedacht ist. Alle Stellungen sind dabei erlaubt. Wenn ein Mann einen Eid schwört, dass er mit seiner Frau nur Sex haben will, wenn beide bekleidet sind, so muss er sich scheiden lasse. Das soll dann von einigen ultraorthodoxen Gruppen eine Zeit lang befolgt worden sein, obwohl die meisten religiösen Autoritäten sich dagegen aussprachen.

Dann gebt ihn ihm. Aus diesem Grund sind die Beziehungen eine erhabene und grosse Sache, wenn sie im rechten Geist geschehen. Ethisch begründete sexuelle Beziehungen helfen die Kräfte des Bösen fernzuhalten und die Macht des Göttlichen zu stützen. Nach dieser Theologie ist Sexualität ein unverzichtbares Attribut Gottes. Sex ausserhalb der Ehe ist für Mann und Frau verboten. Ausserehelichem Sex begegnet man in der Orthodoxie vielfach mit einer frühen Heirat.

Befindet das junge Paar sich noch im Studium, übernehmen die Elternpaare weiterhin die Unterhaltskosten. Oft haben diese Paare bei der Promovierung bereits drei bis vier Kinder. Findet diese Sorte Mann sich irgendwann einmal bereit für die Vaterrolle, dann wird natürlich eine Jüdin geheiratet.

Der geheime Gang zu einer Prostituierten ist ebenfalls üblich. Wie überall wird das bei Männern mehr oder weniger akzeptiert, als Kavaliersdelikt gewertet.

Wenn Frauen das Gleiche tun, dann stehen sie ausserhalb der orthodoxen Gemeinschaft. In verschiedenen Strömungen wird bei Sex vor der Ehe mit einem Juden späteren Heirat die Ketubah, der Heiratskontrakt, auf den Beginn des Zusammenlebens zurückdatiert. Das Liberale Judentum steht Singles und Konkubinatpartnern offen gegenüber, ebenfalls religiös gemischten Paaren, auch wenn letzteren nicht gerade ein roter Teppich ausgerollt wird. Da lange Zeit alle Strömungen männliche und weibliche homosexuelle Paare ausgrenzten gründeten Homosexuelle in den USA eigene Reform-Synagogen und führen private Hochzeiten gleichgeschlechtlicher Paare durch.

Sex vor der Ehe mit einem Juden Reformbewegung in England ordiniert bereits seit geraumer Zeit auch Homosexuelle.

Die Situation, dass Frau stets will und Mann stets muss mag es zwar geben, hört sich aber vor allem deshalb so amüsant an, weil sie in der Praxis wohl eher die Ausnahme ist; sehr viel verbreiteter dürfte das Problem sein, dass Sex vor der Ehe mit einem Juden stets will und Frau stets…. Mir scheint, dass dies der vermeintliche Subtext dieses Gesetzes ist.

Diese werden nicht nur in der Praxis still schweigend eher geduldet, sie werden auch durch das jüdische Gesetz, im Gegensatz Sex vor der Ehe mit einem Juden potentiellen Untreue der Frau, durchaus begünstigt. Ein solcher Ratschlag an die Frau, dürfte wohl bei aller Betonung der weiblichen Lust, dann eben doch ganz undenkbar sein. Noch vor nicht allzulanger Zeit, Sex vor der Ehe mit einem Juden verlässliche Verhütung kaum möglich. Es darf nach jüdischem Gesetz nicht heiraten.

Sollte es dennoch Kinder zeugen, so dürfen auch diese nicht heiraten und so weiter bis in die 1o. Auch die jüdische, ledige Mutter darf sich, anders als traditionell im christlichen Kulturraum der Wertschätzung erfreuen ganz anders als die untreue jüdische Ehefrau ; ihr Status ist jedenfalls nicht annähernd so negativ behaftet, wie dies traditionell im christlichen Kulturraum der Fall war, was unterschwellig in seiner Ungleichbehandlung fast schon einer Aufforderung zum Konkubinat gleichkommt.

Indirekt begünstigt so das jüdisch, orthodoxe Familienrecht so doch recht deutlich das Konkubinat. Die vollkommen unterschiedlichen Folgen männlicher und weiblicher Untreue, ob nun mit Juden oder Nicht-Juden, lassen sich jedenfalls kaum leugnen.

Bis zum Absatz 7 habe ich gelesen. Den Absatz selbst nur ein kleines Stück, bis zur Passage, die ich als falsch empfinde, aber schon am Anfang stimmt so einiges nicht, oder ich habe es falsch verstanden.

Es liegt so an der Grenze des Spottes? Oder auch nur an der Sprache, allerdings wird es dadurch total uninteressant, denn es fehlt die Weisheit. Benachteiligt oder bevorzugt?