Sexualerziehung in der russischen Familie

Neue Bildungspläne zur Akzeptanz sexueller Vielfalt sind verfassungswidrig - 02.11.2016 - haustechnik-olszewski.de

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Wenn Sie durch unsere Seiten surfen, erklären Sie sich hiermit einverstanden. Eine Widerspruchsmöglichkeit gibt es hier. Konrad Weller. Ausgehend von der Darstellung verschiedener Ausdrucks- und Interaktionsformen menschlicher Sexualität in Kindheit und Jugendalter werden Vorschläge zum entwicklungsgerechten und —förderlichen familiären Umgang damit unterbreitet. Menschliche Sexualität, das geschlechtliche Verhalten und Erleben ist ein komplexes Zusammenwirken biotscher, psychischer und sozialer Prozesse.

In jedem dieser Bereiche vollziehen sich biografisch kontinuierliche Entwicklungsprozesse, aber auch qualitative Sprünge. Der wichtigste dieser Umschlagpunkte ist zweifellos die Geschlechtsreife. Aufgrund solcher neu entstehenden Qualitäten ist die Sexualität Erwachsener nicht mit der von Kindern gleichzusetzen.

Aber bestimmte Komponenten der Sexualität existieren vom ersten Lebenstag an. Insofern ist auch für die Sexualerziehung in der Familie angeraten, dass sie in den jeweils notwendigen und möglichen Formen bewusst praktiziert wird und nicht dem Zufall überlassen bleibt. Sexualerziehung — von Geburt an und immer — ist keine überhöhte, unsinnige Forderung. Denn sie ist, wie Erziehung auf anderen Gebieten auch, keineswegs zu beschränken auf aufklärende Wissens- und Normenvermittlung.

Sexualerziehung ist in erster Linie der praktische Umgang miteinander. Die emotionale gefühlsbetonte Eltern-Kind-Beziehung ist eine Grundlage für Sexualerziehung in der russischen Familie Wirksamkeit anderer Erziehungskomponenten. Jedes Kind sucht die Zärtlichkeit der Erwachsenen. Es muss sie ausreichend erhalten, um später selbst tiefe emotionale und erotische Partnerbindungen eingehen zu können.

Gerade die Gefühlsentwicklung und die Fähigkeit, sich auf Beziehungen Sexualerziehung in der russischen Familie anderen Menschen vertrauensvoll einzulassen, werden in der frühen Kindheit entscheidend geprägt.

Sie sind später nicht mehr grundsätzlich änderbar. Kleinkinder sind sehr sinnliche Wesen. Deshalb sind nackte Spielphasen wichtig, ohne hinderliche Pampers und auch der unbefangene Umgang zwischen Eltern und Kindern, z.

Auch wenn Eltern sich dessen Sexualerziehung in der russischen Familie nicht bewusst sind: Entwicklungspsychologische Studien belegen, dass vom ersten Lebenstag an Jungen anders als Mädchen erzogen werden. Mit Mädchen wird z. Moderne Eltern werden das nicht wollen Sexualerziehung in der russischen Familie man kann z. Entscheidend ist jedoch, dass Eltern in der Lage sind, sensibel auf die Bedürfnisse des Kindes einzugehen und dass sie ihre eigenen männlichen und weiblichen Verhaltensweisen reflektieren.

Denn diese selbst Sexualerziehung in der russischen Familie Geschlechtsrollen wirken modellhaft für Kinder und werden bereits in frühen Jahren übernommen und aus ihnen resultieren auch viele Erwartungen an das Kind. Gut ist, wenn Eltern in der Lage sind, eine liebevolle Partnerschaft vorzuleben.

Dabei geht es nicht nur um das Modell einer Partnerschaft, mit dem sich ältere Kinder und Jugendliche in Bezug auf ihre eigene Lebensperspektive identifizieren können. Zunächst geht es allgemeiner um die zwischenmenschliche Balance, die Ausgeglichenheit in der Mutter-Vater-Kind-Beziehung. Die Tatsache, dass Kinder eifersüchtig reagieren, wenn Eltern vor ihren Augen Zärtlichkeiten austauschen, hält die Erwachsenen oft ab, das zu tun.

Aber es ist durchaus entwicklungsförderlich, wenn Kinder einen solchen Dreiecks-Konflikt erleben und akzeptieren müssen, dass die Eltern ihr eigenes intimes Hoheitsgebiet besitzen. Diese Erkenntnis können sie besonders dann gut verarbeiten, wenn sie spüren, dass sie trotzdem von beiden geliebt werden.

Kinder sollten zur eigenaktiven Beziehungsgestaltung gegenüber Dritten z. Unbefangenheit und Zärtlichkeit im täglichen Umgang zwischen Eltern und Kleinkindern bilden die Grundlagen der Sexualentwicklung. In späteren Jahren wird die eigene Geschlechtlichkeit zunehmend bewusst erlebt. Der intellektuelle Anteil an der Erziehung nimmt zu. Das Kind stellt mehr und mehr neugierige Fragen. Sexuelle Aufklärung bedarf der Worte und sprachlichen Formulierungen, und diese müssen altersgerecht, verständlich und konkret sein.

Sexualerziehung in der russischen Familie nur auf dieses Vokabular zu beschränken, wäre allerdings ungünstig. Eine wichtige Aufgabe der familiären Verständigung über intime Dinge besteht auch darin, von anderen Kindern oder Sexualerziehung in der russischen Familie aufgeschnappte Jargon-Formulierungen zu erklären und entsprechende Synonyme anzubieten.

Von zentraler Bedeutung bei der sexuellen Wissensvermittlung ist die umfassende Information über das Zustandekommen der Kinder und darüber hinaus über die Praxis des elterlichen Geschlechtsverkehrs und die dabei erlebte wechselseitige Beglückung. Schweigen sich Eltern hierzu schamhaft aus, finden Kinder dafür wenn sie aus anderen Quellen informieren nur eine logische Erklärung: die Unanständigkeit dieses Tuns. Zur umfassenden sexuellen Aufklärung gibt es keine Alternative.

Im Übrigen müssen Eltern sich nicht zu Aufklärungsexperten qualifizieren und als solche agieren. Es gibt vielfältige gute Aufklärungsmedien zur Wissensvermittlung für alle Altersgruppen vom Kindergartenalter an, es gibt Bilderbücher, Broschüren, Sexualerziehung in der russischen Familie, Zeitschriften; für die etwas Älteren Plattformen im Internet z.

Wichtig in der familiären Erziehung ist, dass Eltern den Zugang zu Medien ermöglichen und ihren Kindern als Gesprächspartner zur Verfügung stehen. Auch wenn heutzutage für viele Eltern das Gespräch über sexuelle Belange möglich ist, so gibt es doch nach wie vor Unterschiede in der familiären Kommunikation. Andererseits ist aber bei vielen Jungen festzustellen, dass sie mit ihrer Sexualentwicklung allein gelassen werden.

Besonders in den frühen Jugendjahren, wenn die Heranwachsenden ihren Eltern nicht mehr alles erzählen, muss ihnen weiterhin Vertrauen und Toleranz entgegengebracht werden. Der Dialog zwischen Eltern und Jugendlichen bleibt damit erhalten. Grundsätzlich verzichtet werden sollte deshalb auf prophylaktische Verbote, Warnungen oder gar Drohungen.

Moralistische Verhaltensnormen sind leicht zu verkünden, zumeist jedoch schwer zu Sexualerziehung in der russischen Familie. Überzeugen kann nur das sachkundige Argument. Warnungen vor den Folgen sexueller Handlungen führen eher zu Heimlichtuerei, zur Herausbildung von Ängsten und Schuldgefühlen, als dass sie Verhalten wirksam beeinflussen.

Und im Übrigen übt Verbotenes immer einen besonderen Reiz aus. Zweifellos entstehen mit dem Eingehen von erotischen Partnerbeziehungen und der Aufnahme sexueller Kontakte bestimmte Risiken. Aber diese Gefahren Sexualerziehung in der russischen Familie man am besten durch die Schaffung günstiger Bedingungen für die Entwicklung jugendlicher Partnerschaften, durch freundliches Interesse an der Beziehung ohne zuviel Neugier und durch Toleranz.

Trotzdem gilt: Auch die beste Erziehung kann Belästigungen, sexuelle Übergriffe oder andere negative Erfahrungen nicht verhindern und muss sie auch nicht. Gerade Grenzerfahrungen werden mit fortschreitendem Alter gesucht und haben ein hohes Erfahrungspotenzial. Durch ein vertrauensvolles Verhältnis zu den Kindern kann aber verhindert werden, dass sich erlebte Grenzüberschreitungen negativ und entwicklungshemmend auswirken.

Wenn die Heranwachsenden erwachsene Ansprechpartner haben, denen sie sich ohne Angst vor Vorwürfen anvertrauen können, sind Risiken minimierbar. Gerade im Internet, beim chatten oder in sozialen Netzwerken erleben viele Kinder und Jugendliche sexuelle Belästigungen, die aber in der Regel nicht nachhaltig belasten.

Der öffentliche Diskurs zur Sexualität von Kindern und Jugendlichen betont die Risiken und Gefahren sexuellen Handelns und aktiviert bei vielen Erwachsenen bewahrpädagogische Schutzreflexe.

Jeder Erwachsene stellt sich bei der Bewertung kindlicher und jugendlicher Verhaltensweisen diese Frage. Wenn im Folgenden für bestimmte Lebensalter normale sexuelle Verhaltensweisen aufgezeigt werden, so stehen sie für gegenwärtig typische, häufig anzutreffende, charakteristische Erscheinungen.

Das Lebensalter ist nur ein Ordnungskriterium für die Beschreibung sexuellen Verhaltens und Erlebens. Die wesentlichen Bedingungen sind dahinter stehende körperliche und psychosoziale Entwicklungsprozesse. Jede Bewertung sexuellen und partnerschaftlichen Verhaltens muss die Zusammenhänge zu diesen Bedingungen herstellen und die jeweiligen individuellen Besonderheiten berücksichtigen. Diese individuellen Besonderheiten existieren vom ersten Lebenstag an und nehmen mit dem Alter zu.

Sexuelle Verhaltensweisen zeigen sich bereits in den ersten Lebensjahren. Der eigene Körper wird spielerisch erkundet, es kommt zur Reizung und Erregung der Ausscheidungs- und Geschlechtsorgane und zu masturbationsähnlichen Handlungen. Obwohl man davon ausgehen kann, dass bereits in der frühen Kindheit auf diese Weise lustvolle, orgasmusartige Gefühle erzeugt werden, ist bei Kindern keinesfalls jede Penis- oder Klitorisversteifung sexueller Art.

Erektionen sind auch spontaner Ausdruck aller möglichen psychischen Erregungszustände, von Freude, aber auch von Angst. Die häufigen morgendlichen Gliedversteifungen bei Jungen z. Etwa im dritten Lebensjahr beginnen Kinder die beiden Geschlechter zu unterscheiden und werden sich damit auch ihrer eigenen Geschlechtszugehörigkeit bewusst. Das führt zu steigendem Interesse an eigenen Geschlechtsbesonderheiten und denen anderer Kinder und Erwachsener.

Die Sexualorgane stehen dabei nicht Sexualerziehung in der russischen Familie im Vordergrund. Entsprechend den jeweiligen Erfahrungen wird das Partnerverhalten der Eltern oder anderer Erwachsener nachgeahmt.

Neugier ist niemals unangemessen. Aber nicht jede Neugier ist befriedigbar. Vorschulkinder lernen, eigene und anderer Grenzen zu erkennen und zu respektieren. Dazu ist nötig, ihnen ggf. Etwa ab dem dritten bis vierten Lebensjahr werden an bevorzugte Personen des anderen Geschlechts Liebes- und Heiratserklärungen abgegeben, oft an den andersgeschlechtlichen Elternteil.

Aus dem kindlichen Spiel mit Erwachsenen, das viele spätere Momente des Beziehungs- und Sexuallebens in symbolischer Form vorwegnimmt, resultieren wichtige Grunderfahrungen. Heutzutage werden im Allgemeinen bereits im Vorschulalter alle wesentlichen Fragen zu Schwangerschaft, Geburt und Zeugung gestellt.

Eltern, die sich von der Wiedergabe dieser Erkenntnisse durch ihre Kinder schocken lassen, sind schlecht beraten. Gerade im Vorschulalter ist die ausreichende und offene Beschäftigung mit solchen Problemen durch Eltern sehr wichtig. Siehe Beitrag: Sexualität in Kindertagesstätten.

Bereits im Schulalter ist das spielerische Masturbationsverhalten, besonders bei den Jungen, weit verbreitet. Das trifft auch für sexuelle Aktivitäten mit Partnern zu. Allerdings belegen sexualwissenschaftliche Studien, dass das früher noch häufig beschriebene zeitweilige homosexuelle Verhalten von Jungen sehr selten geworden ist.

Eine Erklärung dafür könnte sein, dass Jungen heutzutage frühzeitig Sexualerziehung in der russischen Familie thematisieren und einschlägige Vokabeln in ihre Schimpfwortkataloge übernehmenund deshalb in ihrem Verhalten alles vermeiden, was als unmännlich und schwul gelten könnte. In den ersten Schuljahren bleiben Jungen und Mädchen in der Regel unter sich, bilden gleichgeschlechtliche Gruppen und grenzen sich voneinander ab.

Freundschaften zwischen Jungen und Mädchen werden verspottet. Im gleichgeschlechtlichen Freundes- bzw. Freundinnenkreis kursieren sexuelle Witze, Aktfotos und dergleichen. Es kommt auch zu sexuellen Attacken zwischen den Geschlechtern, man hänselt sich gegenseitig, benutzt Kraftausdrücke und gelegentlich kommt es auch zu körperlichen Übergriffen Mädchen werden z. Solche Grenzüberschreitungen sind fast immer Ausdruck sexueller Neugierde, aber sie haben auch ein Gewaltpotential in sich und können verletzen.

Deshalb ist der respektvolle Umgang zwischen den Geschlechtern in diesem Alter ein wichtiges Erziehungsthema. In Sexualerziehung in der russischen Familie Jahren wird das Verhältnis zwischen Mädchen und Jungen wieder friedlicher.