Was passiert, wenn Sex während der Menstruation

Sex trotz Regelblutung? - haustechnik-olszewski.de

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Jeden Monat reift im weiblichen Zyklus eine Eizelle heran, das befruchtet werden kann. Gleichzeitig wandelt sich die Gebärmutterschleimhaut so um, dass sich eine befruchtete Eizelle in ihr einnisten kann: Sie wird gut durchblutet und dicker. Diese Vorgänge gehen ganz automatisch von statten und werden von bestimmten Hormonen im weiblichen Körper gesteuert.

Jeweils zur Mitte des weiblichen Zyklus — beim sogenannten Eisprung — wird eine Eizelle reif. Die meisten Mädchen bekommen ihre erste Monatsblutung, die sogenannte Menarche, im Alter von 10—14 Jahren, im Durchschnitt mit 12,5 Jahren. Insgesamt hat eine Frau etwa Regelblutungen im Leben. Zwischen dem Diese Zeit wird als die Zeit der Wechseljahre Klimakterium bezeichnet.

Am Ende der Wechseljahre tritt keine Regelblutung mehr auf Menopause und auch eine Fortpflanzung ist ab diesem Zeitpunkt nicht mehr möglich. Als Menstruationszyklus oder weiblicher Zyklus wird die Zeit zwischen dem ersten Tag der Regelblutung und dem letzten Tag vor der nächsten Regelblutung gezählt.

Der gesamte Zyklus dauert bei den meisten Frauen 28 Tage, Zykluslängen von 25—35 Tagen gelten aber auch als vollkommen normal. In den ersten Monaten nach der ersten Regel ist das durchaus normal — der Zyklus muss sich erst "einpendeln".

Nach dieser Zeit sollten Veränderungen des Zyklus und der Menstruation immer bei einem Arzt abgeklärt werden. Die Phase zwischen dem Was passiert der Menstruation und dem Eisprung wird als Follikelphase auch Desquamations- wenn Sex während der Menstruation Proliferationsphase bezeichnet. Gleichzeitig reifen im Eierstock Eibläschen — sogenannte Follikel — heran, die jeweils eine Eizelle enthalten Follikelphase. Generell entwickelt sich nur eines der Follikel so weit, dass es platzt und die Eizelle freigibt.

Zur selben Zeit bereitet sich die Gebärmutterschleimhaut auf eine Einnistung einer Eizelle vor. Im was passiert Schritt erfolgt der sogenannte Eisprung Was passiert. Er kennzeichnet den Übergang von der Follikel- zur Lutealphase. Der Eisprung erfolgt meist 11 bis 16 Tage vor der nächsten Regelblutung, je nach Zyklusdauer.

Bei einigen Frauen macht sich der Eisprung sogar durch leichte Schmerzen im Unterbauch bemerkbar Mittelschmerz. Obwohl Frauen zwei Eierstöcke haben, reift in der Regel wenn Sex während der Menstruation nur eine Eizelle heran. Welcher Eierstock die Eizelle bereitstellt, ist zufällig bestimmt.

Diese dauert je nach Zyklusdauer zwischen 12 und 16 Tage. Nach dem Eisprung wandelt sich der Follikel, der die Eizelle freigegeben hat, in den sogenannten Gelbkörper. Dieser schüttet das Hormon Progesteron aus, damit sich die Gebärmutterschleimhaut auf die Einnistung der Eizelle vorbereitet und dicker wird. In dieser Phase steigt die Körpertemperatur leicht an und sinkt bei Eintreten der Menstruation wieder. Wenn Sex während der Menstruation ob die Eizelle befruchtet ist oder nicht, wandert sie in die Gebärmutter.

Kommt es in dieser Zeit zu keiner Befruchtung, bildet sich der Gelbkörper im Eierstock zurück. Es kommt zur Regelblutung und ein neuer Menstruationszyklus beginnt.

Sobald ein Ovulationstest positiv ist — man erkennt das daran, dass Kontroll- und Messstrich in etwa wenn Sex während der Menstruation stark ausgeprägt sind —, beginnt die fruchtbarste Zeit im weiblichen Zyklus. Wenn es zu keiner Befruchtung einer Eizelle kommt, wird sie vom Körper abgebaut. Dann fallen der Östrogen- und der Progesteronspiegel im Blut wieder ab.

Durch das Sinken des Progesteronspiegels fängt die obere Schicht der Gebärmutterschleimhaut an, sich abzulösen, und die Regelblutung setzt ein.

Bei den meisten Frauen beginnt die Menstruation mit einer stärkeren Blutung, die im Laufe der darauffolgenden Tage immer leichter wird. Anfangs ist das Blut meist hellrot und wird dann immer dunkler. Normalerweise dauert die Regelblutung drei bis sechs Tage.

Am Ende der Periodenblutung kann es noch einige Tage zu einer sogenannten Schmierblutung mit bräunlichem, "altem" Blut kommen. Hygieneartikel wie Binden, Tampons oder eine Menstruationstasse werden eingesetzt, um das Regelblut aufzufangen.

Dabei was passiert es wichtig, einige Regeln einzuhalten. Tampons müssen spätestens alle acht Stunden gewechselt werden was passiert sollten bei Infektionen der Scheide nicht verwendet werden. Menstruationstassen können acht bis zwölf Stunden in der Scheide bleiben. Sie müssen dann vor dem erneuten Einsetzen ausgewaschen werden und sollten einmal im Jahr gegen eine neue ausgetauscht werden.

Gegen Geschlechtsverkehr während der Regelblutung ist nichts einzuwenden, wenn sich die beteiligten Sexualpartner dabei wohlfühlen.

Das Risiko, bei ungeschütztem Geschlechtsverkehr während der Menstruation schwanger zu werden, ist gering — aber es ist möglich. Bei relativ vielen Was passiert kommt es einige Tage vor der Regelblutung zu verschiedenen Beschwerden, die im Rahmen des sogenannten prämenstruellen Syndroms PMS zusammengefasst werden. Brustpannen, Veränderungen der Stimmung wenn Sex während der Menstruation.

Traurigkeit oder Zornein Anschwellen des Bauches, Blähungen, intensive Kälte- wenn Sex während der Menstruation Hitzewahrnehmung sowie Schmerzen in Bauch und Rücken können Sie im Alltag dabei teilweise sogar stark einschränken. Die genaue Ursache für das PMS ist wenn Sex während der Menstruation heute nicht genau geklärt; man vermutet, dass verschiedene Hormone wenn Sex während der Menstruation Botenstoffe im Gehirn eine Rolle spielen. Ob und wie stark Beschwerden während der Regel auftreten, ist individuell sehr unterschiedlich.

Während manche Frauen nur eine Blutung bemerken, sind andere aufgrund starker Schmerzen und Krämpfe nicht fähig, ihrem Alltag nachzugehen, bzw. Gängige Antibabypillendie ein Wenn Sex während der Menstruation und ein Gestagen enthalten, täuschen dem Körper eine Schwangerschaft vor.

Der natürliche Zyklus wird unterbrochen und es kann keine Eizelle mehr heranreifen. Was passiert der Pillenpause kommt es nur zur sogenannten Was passiert. Hier wird die Gebärmutter durch den Hormonentzug so beeinflusst, dass sich wie bei der normalen Regelblutung ein Teil der Gebärmutterschleimhaut ablöst. Bei einigen Frauen tritt durch eine direkte Einwirkung der Pille auf die Gebärmutterschleimhaut trotz Pillenpause keine Regelblutung mehr auf.

Man nennt dies "stille Menstruation". Hormonelle Verhütungsmitteldie nur ein Gestagen enthalten, wie die Drei-Monats-Spritze und das Gestagen-Implantat Hormonstäbchenunterdrücken die was passiert Blutung vollkommen. Auch die Minipilledie ebenso nur ein Gestagen enthält, wird durchgehend eingenommen, wodurch es nicht zu einer Abbruchblutung kommen kann.

Bei diesen Verhütungsmitteln kann es aber zu lang anhaltenden, bräunlichen Schmierblutungen kommen. Frauen, die mit einer Hormonspirale verhüten, können nach dem Einsetzen einige Monate Blutungsstörungen haben. Ein weiteres hormonelles Verhütungsmittel ist die Drei-Monats-Pille. Diese enthält geringe Mengen der beiden weiblichen Sexualhormone Levonorgestrel und Ethinylestradiol.

In dieser Zeit bleibt was passiert Menstruation aus, wobei es in den ersten Monaten der Einnahme zu Zwischen- oder Schmierblutungen kommen kann. Diese gehen jedoch üblicherweise mit der Zeit von selbst zurück. Bleiben Sie informiert mit dem Newsletter von netdoktor. Autoren : Dr. Lisa Demel Redaktionelle Bearbeitung : Mag. Pfleiderer, M. Wenn Sex während der Menstruation, M.

Breckwoldt: Gynäkologie und Geburtshilfe. In den Wechseljahren steigt das Risiko, eine verlängerte Regelblutung zu haben, an. Welche Faktoren dazu beitragen, hat eine Studie untersucht. Monat für Monat leiden 30 bis 50 Prozent der Frauen im wenn Sex während der Menstruation Alter an heftigen Schmerzen im Unterbauch. Pille, Spirale und Co. Unsere Webseite verwendet Cookies. Einige von ihnen sind technisch notwendig, während andere uns helfen, die Website und ihre Nutzung zu verbessern.

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