Wenn der Favorit nicht will Sex haben

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November ; Akt: Was können Sie daraus mitnehmen für London? Wenn ich verliere, bin ich nie happy. Ich bin keiner, der sagt: Ich habe grossartig gespielt, aber trotzdem verloren. Ich finde: Wenn ich grossartig spiele, gewinne ich. Ja, es war ein guter Wenn der Favorit nicht will Sex haben gegen Djokovic. Aber Paris garantiert mir nichts für London.

Die Bedingungen sind an jedem Turnier anders. Ich bin einfach froh, kam ich in Basel und Paris heil durch diese acht Matches am Stück durch. Das gibt mir Vertrauen in meinen Wenn der Favorit nicht will Sex haben. Im Kopf bin ich sowieso bereit für dieses letzte grosse Turnier.

Vom Spiel her fühle ich mich okay. Die Puzzleteile könnten in London zusammenkommen. Aber ich werde dafür kämpfen müssen. Für mich ist nicht so entscheidend, wo ich den Solange es passiert. Ich liebe diesen Event! Als ich mich erstmals qualifizierte, war es ein Riesen-Highlight für mich, unter den besten acht zu sein. Und ich hatte in Shanghai dann ja auch einen guten Lauf er verlor im Halbfinal gegen Hewitt. Mein Fokus liegt auf dem Turnier, der Titel kommt, wenn der Favorit nicht will Sex haben er kommt.

Aber natürlich lieber früher als später. Ich finde nicht. Ich spielte ja gut am ATP-Finale, obschon ich seit nie mehr gewann. Das hatte auch mit den Gegnern zu tun, insbesondere mit Novak Djokovic. Es war wenn der Favorit nicht will Sex haben gute Saison. Wenn man mir letztes Jahr angeboten hätte, dass sie so verlaufen würde, hätte ich eingeschlagen. Wenn man es mir angeboten hätte, als ich verletzt war, hätte ich jubiliert. Und wenn man mir vor vier, fünf Jahren gesagt hätte, dass ich immer noch so gut spielen würde, hätte ich ebenfalls sofort zugepackt.

Ich bin sehr happy, dass ich ein Grand Slam gewonnen habe. Okay, Wimbledon und das US Open verliefen nicht so, wie ich mir erhofft hatte. Aber das waren die einzigen Enttäuschungen. Es war eine sehr solide Saison. Und sehr erfreulich ist, wenn der Favorit nicht will Sex haben ich es schaffte, verletzungsfrei zu bleiben. Sie steigen am Sonntagabend ins Turnier ein.

Ein Vorteil? In Paris hatte ich schon im Hinterkopf, dass er noch für London nachrücken könnte. Und dass ich dann hier möglicherweise zum Auftakt auf ihn treffen würde. Deshalb setzte ich alles daran, einen weiteren Sieg gegen ihn zu holen. Das ist zumindest mental ein gewisser Vorteil für mich. Doch ich habe grossen Respekt vor Nishikori, seine Backhand ist eine der besten auf der Tour. Er wird es sicher zu verstehen wissen, mich in viele Rückhandduelle zu verwicklen.

Haben Sie diesen Schlag in diesem Jahr wieder etwas verloren? Schwer zu sagen. Jeder Gegner spielt anders. Nadal spielt oft langsamer und höher auf meine Rückhand, deshalb gehe ich da mehr in den Ball rein. Wenn ein anderer mit mehr Tempo wenn der Favorit nicht will Sex haben meine Rückhand spielt, hart und lang, kann ich sie nicht so attackieren. Und es kommt auch auf die Bedingungen an.

In Stuttgart oder Halle, wo es schnell ist, setzte ich den Slice mehr ein. In Shanghai spielte ich dann fast nur Topspin. In Basel stellte ich wieder auf Slice um, weil ich das Gefühl hatte, so gewinne ich das Turnier. In Melbourne ging es damals einfach perfekt auf. Ich fühlte mich nach sechs Matches so gut auf der Rückhand, dass ich das Gefühl hatte, ich kann sie voll durchziehen.

Und das tat ich später dann auch in Indian Wells und Miami. Klar hoffe ich, dass ich manchmal einen Match mit der Rückhand entscheiden kann. Aber ich weiss, dass mich meistens meine Vorhand, mein Aufschlag und meine Beinarbeit zum Erfolg führen.

Wissen Sie schon, ob Sie anders planen werden? Ich habe in diesem Jahr mehr oder weniger die Turniere gespielt, die ich spielen wollte. Ich wich nicht gross von meinem Plan ab. Dass alles so zusammenkommt wie letztes Jahr, konnte ich nicht erwarten. Zudem sind andere wie Djokovic wieder stärker geworden, was die Sache komplizierter gemacht hat.

Aber ich finde, wir haben die richtigen Entscheidungen getroffen. Auch, was das Training betraf. Aber wir werden diese Saison natürlich genau analysieren und dann entscheiden, ob wir etwas verändern sollen. Punkto Training oder Spielplan. Und man hatte den Eindruck, Sie spielten lockerer als zuvor. Könnte es Ihnen helfen, ab und zu eine Turnierwoche einzuschieben, von der Sie nicht so viel erwarten?

Ja, vielleicht sollte ich öfter so reden. Dass ich nichts zu verlieren habe, einfach einmal schaue, wie es läuft. Und es kann ja auch nicht sein, dass ein Jähriger der Favorit sein soll. Das muss doch einer sein, der in seiner Blüte ist. Aber wenn du so wenig spielst wie ich, ist es nicht so einfach, es so locker zu sehen. Du willst nicht früh ausscheiden, spielst anfangs eher, um nicht zu verlieren, als um zu gewinnen.

In Paris-Bercy war ich da schon entspannter. Ich wäre auch bereit gewesen, Forfait zu geben, wenn sich der Körper nicht gut angefühlt hätte. Um keine Risiken einzugehen für London. Würden Sie das begrüssen? Wenn es in London bleibt, ist das sicher eine gute Wahl. Das Tunier ist der grösste wiederkehrende Event in der Arena. Und da die Leute immer wieder hierher strömen, wieso nicht bleiben?

Aber ich weiss nicht, was die Alternativen sind. Welche Städte sich sonst noch für das Turnier bewerben. Ich geniesse es jedenfalls, in einer Stadt zu spielen, in der man sehr viel über Tennis weiss. Kommt dazu, dass es für uns Spieler nach Paris einfacher ist, nach London zu reisen als nach Houston oder Shanghai. Tun Sie das oft? Ab und zu. Manchmal sogar mehrmals in der Woche, dann wieder mal längere Zeit wenn der Favorit nicht will Sex haben.

Wenn wir in Shanghai sind oder in Tokio, wo ich sehr beschäftigt bin und kein Court in der Nähe ist, wenn der Favorit nicht will Sex haben wir es nicht. Aber ich spiele schon hin und wieder mit den Kindern. Zuletzt am Tag nach den Djokovic-Match, als ich wieder in der Schweiz war, bevor ich nach London reiste. Die Kids hatten sowieso Tennistraining, da ging ich spontan vorbei und spielte mit allen vier. Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Leo, Lenny and dad are already hitting together?

Look how one is in the basket with the tennis balls and the other one is trying to smash? Roger Du musst nicht. Es wäre ein "Superding" zum Abschluss dieses Jahres. Schön wäre es, wenn die Zahl noch dieses Jahr einmal in seiner unglaublichen History stehen würde. Super auch Rosche ist wenn der Favorit nicht will Sex haben auf Deutschland, er fährt ja einen Mercedes-Benz.

Stolz auf Deutschland! Nein RF, Favorit bist du ganz wenn der Favorit nicht will Sex haben nicht.