Wie das Brautpaar auf der Hochzeitsnacht Sex

GAME OF THRONES // Die Hochzeitsnacht [FanDub]

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Wenn ich meine kleine Nichte betrachte, dann wird mir ganz warm ums Herz. Das liegt nicht nur an dem rosigen Babygesicht, die Kleine ist jetzt 8 Monate alt, sondern auch an die schönen Erinnerungen an die Stunde ihrer Zeugung. Meine Schwägerin ist der Meinung, die Kleine sei ganz der Papa. Ich bin da anderer Meinung. Von ihr hat sie die dunklen Haare, die rehbraunen Augen und die Stirnpartie.

Und von mir die Nase und das Kinn mit dem kleinen Gr√ľbchen. Aber das ist wohl noch niemanden aufgefallen. Die ganze Familie ist gl√ľcklich und stolz. Das Verh√§ltnis zu meinem Bruder, dem aufmerksamen Leser wird es nicht entgangen sein, war nie besonders gut. Er hat es ihr auch besorgt, wenn Vater nicht zu Hause war. Als ich √§lter war und mich f√ľr solche Dinge interessierte, spionierte ich den beiden nach. Ich lauschte an T√ľren und W√§nde, schaute durch Schl√ľssell√∂cher und Fenster, durchsuchte die Schmutzw√§sche nach eindeutigen Hinweisen in Form von Spermaflecken auf ihrer Unterw√§sche.

Und ich wurde f√ľndig: H√∂schen mit angetrocknetem SpermaBettlaken mit eindeutigen Spuren einer feuchten Nacht, die meine Mutter h√§tte allein verbringen m√ľssen, da Vater nicht da war.

Einmal erwischte ich meinen Bruder, wie er meiner Mutter unter den Rock grabschte. Ansonsten waren die beiden sehr diskret und vorsichtig. Wie das Brautpaar auf der Hochzeitsnacht Sex etwa 17 Monaten hat mein Bruder geheiratet.

Meine Schwägerin ist nicht gerade eine Schönheit. Sie sieht etwas aus wie Mama. Mein Typ ist sie jedenfalls nicht. Damals war ich auf alles scharf, was einen Rock anhatte. Ich hatte noch nie etwas mit einem Mädchen gehabt und meine sexuellen Erfahrungen beruhten allein auf Selbstbefriedigung. Aber meine Schwägerin eignete sich noch nicht Mal als Wichsvorlage. Wenn wie das Brautpaar auf der Hochzeitsnacht Sex an sie dachte, schlaffte mein kleiner Freund total ab.

Da half kein Rubbeln und Reiben. Und als Wie das Brautpaar auf der Hochzeitsnacht Sex war sie auch nicht viel schöner oder begehrenswerter. Es waren viele Verwandte und Bekannte da, die sich lange nicht gesehen und viel zu erzählen hatten.

Kaum einer beachtete mich und ich langweilte mich zu Tode. Erst als Onkel Heribert eine Bemerkung √ľber die anstehende Hochzeitsnacht machte, wurde ich wieder aufmerksam. Alle lachten und machten Witze und waren so richtig vergn√ľgt. Und da kam mir ein kurzer Gedanke, wie ich mich r√§chen konnte. Die Hochzeitsnacht soll ja etwas besonderes sein. Und wenn ich ihnen die versauen w√ľrde, dann w√ľrde ihnen etwas besonderes entgehen.

Aber wie sollte ich das anstellen? Ich hatte gen√ľgend Zeit zum √úberlegen. Den ganzen Abend und noch ein St√ľck von der Nacht. Die Reihen lichteten sich. Zuerst gingen die ganz Alten, die nicht mehr so lange durchhalten konnten. Gegen Mitternacht war nur noch ein harter Kern versammelt. Ich hatte die Zeit genutzt, einen Plan auszuarbeiten. Er war nicht besonders raffiniert, eher einfach.

Alle hatten schon m√§chtig getankt und die Grobmotorik funktionierte nicht mehr so richtig. In dem Moment spendierte ich noch eine Flasche franz√∂sischen Cognac aus dem sorgsam geh√ľteten Bestand meines Vaters. Es war mein Hochzeitsgeschenk und wurde mit Hallo angenommen.

Weit nach Mitternacht stolperten meine Eltern ins Haus. Sie konnten sich kaum noch auf den Beinen halten. Die anderen G√§ste waren nicht weniger Betrunken. Bald blieben nur noch mein Bruder und seine holde Braut √ľbrig. Sie boten einen traurigen Anblick. Mein Br√ľderchen hatte seinen Kopf auf den Tisch gelegt und schnarchte vor sich hin.

Ich r√ľttelte und sch√ľttelte an seinen Schultern und rief seinen Namen. Aber er r√ľhrte sich nicht. Diebisch freute ich mich auf mein erstes Opfer. Ich packte ihn unter die Schultern und schleifte ihn ins Haus. Das h√∂rt sich leicht an, war aber in Wirklichkeit Schwerstarbeit. Als ich dort ankam, fehlte wie das Brautpaar auf der Hochzeitsnacht Sex einfach die Kraft, meinen Bruder aufs Bett zu heben. Ich legte ihn einfach auf den Boden und ging atemlos zur√ľck, um meine Schw√§gerin zu holen.

Sie lag halb auf dem Tisch und hatte sich ihr sch√∂nes Kleid beschmutzt. Auch sie sch√ľttelte ich kr√§ftig. Auch sie zeigte keine Reaktion mehr. Sie konnte sich nicht wehren, also befummelte und knete ich ihre Titten, bis es mir langweilig wurde. Nat√ľrlich hatte ich einen St√§nder bekommen. Ich drehte den Kopf meiner Schw√§gerin auf die Seite. Sie atmete schwer und pustete mir eine enorme Fahne entgegen. Sie sabberte dabei auf die Tischplatte. Angeekelt verzog ich das Gesicht.

Dann hatte ich plötzlich einen Einfall. Ich fingerte meinen Schwanz aus der Hose und streichelte mit der Eichel das rote Gesicht meiner Schwägerin, bis er ganz hart geworden war. Blasen war mir schon längst ein Begriff. Wie hatte ich wie das Brautpaar auf der Hochzeitsnacht Sex in meinen schmutzigsten Träumen danach gesehnt, einer Frau den Schwanz wie das Brautpaar auf der Hochzeitsnacht Sex den Mund zu stecken.

Hier war die Gelegenheit. Nach einigem Dr√ľcken und Schieben konnte ich meinen Schwanz zwischen ihre Lippen stecken. Meine Mundfickpartnerin war nat√ľrlich sehr passiv. Aber das tat der Sache keinen Abbruch. Sie sabberte meinen Schwanz voll, der sich recht wohl in ihrem warmen, feuchten Mund f√ľhlte.

Aber dann steigerte sich das Tempo automatisch. Das Ergebnis war sensationell. Vier, f√ľnf wie das Brautpaar auf der Hochzeitsnacht Sex Spritzer der warmen, klebrigen Fl√ľssigkeit landeten tief in ihrem Rachen.

Ich st√∂hnte ungehemmt laut auf. Meine Schw√§gerin hustete und schluckte. Im Schlaf versuchte sie, meinen Schwanz und meinen Samen auszuspucken. Auch als er schon ganz schlaff war, war es noch ein angenehmes Gef√ľhl, ihn im Mund einer Frau stecken zu haben. Zwischendurch schluckte und saugte meine Schw√§gerin im Schlaf und verhalf meinem Schwanz zu wohligen Gef√ľhlen. Nach einer Weile zog ich ihn wieder aus ihrem Mund und packte ihn zur√ľck in die Hose. Dann griff ich unter ihre Arme und schleifte sie Richtung Haus.

Sie war auch nicht gerade ein Leichtgewicht. Aber ich schaffte es doch, sie quer aufs Bett zu hieven. Mein Bruder schnarchte wie das Brautpaar auf der Hochzeitsnacht Sex immer friedlich vor sich dahin.

Ich setzte mich auf die Bettkante, um zu verschnaufen. Geschafft, dachte ich. Zu schade. Schadenfreude ist doch immer noch die sch√∂nste Freude. In diesem Moment r√ľhrte sich meine Schw√§gerin.

Sie atmete einmal tief aus, legte den Kopf auf die andere Seite und spreizte ihre Beine, die von dem Hochzeitskleid z√ľchtig bedeckt wurden, ein wenig. Das weckte meine Neugier. Noch nie hatte ich eine nackte M√∂se im Original gesehen. Also l√ľpfte ich das Kleid und legte es bis √ľber ihren Kopf. Darunter trug sie ein schwarzes etwas, ein H√∂schen, das mehr freilegte als es bedecken konnte. Eigentlich waren es nur ein kleines Dreieck mit schmalen Riemchen. Ich dr√ľckte ihre Beine weit auseinander.