Wie mit der Onanie das Mitglied zu vergrössern

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This banner text can have markup. Search the history of over billion web pages on the Internet. Books by Language Additional Collections drakeuniversity-ol. Freud XXV. Freud Die Deutung einzelner mythologischer Gebilde ist von uns nicht oft versucht worden. Sie liegt für das abgeschnittene, Grauen erweckende Haupt der Meduse nahe. Der Schreck der Meduse ist also Kaatrationa- achreck. Aus zahlreichen Analysen kennen wir diesen Anlasa, er ergibt sich, wenn der Knabe, der bisher nicht an die Drohung glauben wollte, ein weibliches Genitale erblickt.

Wenn die Haare des Medusenhauptes von der Kunst so oft als Schlangen ge- bildet werden, so stammen diese wieder aus dem Kastrationskomplex und merk- würdig, so schrecklich Wie mit der Onanie das Mitglied zu vergrössern an sich wirken, dienen sie doch eigentlich der Milderung des Grauens, denn sie ersetzen den Penis, dessen Fehlen die Ursache dea Grauem ist. Freud Affektwandel! Denn das Starrwerden bedeutet die Erektion, also in der ursprung- lichen Situation den Trost des Beschauers.

Er hat noch einen Penis, versichert sich desselben durch sein Starrwerden. Mit Recht, sie wird dadurch zum unnahbaren, jedes sexuelle Gelüste abwehrenden Weib. Sie trägt doch das erschreckende Genitale der Mutter zur Schau. Den durchgängig stark homosexuellen Griechen konnte die Darstellung des durch seine Kastration abschreckenden Weibes nicht fehlen. Wenn das Medusenhaupt die Darstellung des weiblichen Genitales ersetzt, vielmehr dessen grauenerregende Wirkung von seiner lusterregenden isoliert, so kann man sich erinnern, dass das Zeigen der Genitalien auch sonst als apotropä- ische Handlung bekannt ist.

Was einem selbst Grauen erregt, wird auch auf den abzuwehrenden Feind dieselbe Wirkung äussern. Auch das erigierte männliche Glied dient als Apotropäon, aber kraft eines anderen Mechanismus.

Das Zeigen des Penis — und all seine Surrogate will sagen: Ich fürchte mich nicht vor dir, ich trotze dir, ich habe einen Penis. Das ist also ein anderer Weg zur Einschüchterung des bösen Geistes. Um nun diese Deutung ernstlich zu vertreten, müsste man der Genese dieses isolierten Symbols des Grauens in der Mythologie der Griechen und seinen Parallelen in anderen Mythologien nachgehen. Anmerkung der Redaktion: Das Manuskript ist vom Anscheinend handelt es sich hier um eine Skizze für eine ausführlicher geplante Arbeit.

Den gleichen Gegenstand hat S. Zur Theorie des hysterischen Anfalles von Dr. Breuer Wie mit der Onanie das Mitglied zu vergrössern Dr. Indem sich einzelne dieser Phasen selbständig machen, verlängern, modifizieren oder ausfallen, entstehen nach Charcot alle jene mannigfaltigen Formen von hysterischen Anfällen, die man als Arzt häufiger als die typische grande attaque zu beobachten Gelegenheit hat.

Diese Beschreibung bietet keinerlei Aufklärung über einen etwaigen Zusammen- hang der einzelnen Phasen, über die Bedeutung des Anfalles im Gesamtbilde der Hysterie oder über die Modifikation der Anfälle bei den einzelnen Kranken. Wir sind zu unseren Anschauungen über den hysterischen Anfall dadurch gelangt, dass wir Hysterische mit hypnotischer Suggestion behandelten und durch Ausfragen in der Hypnose ihre psychischen Vorgänge während des Anfalles erforschten. Wir stellen folgende Sätze über den hysterischen Anfall auf, denen wir noch die Bemerkung vorausschicken, dass wir die Annahme einer Dissociation Spaltung des Bewusstseinsinhaltes — für unentbehrlich zur Erklärung hyste- rischer Phänomene erachten.

Konstanter und wesentlicher Inhalt eines wiederkehrenden hysterischen Anfalles ist die Wiederkehr eines psychischen Zustandes, den der Kranke bereits früher einmal erlebt hat, mit anderen Worten, die Wiederkehr einer Erinnerung. Wir behaupten also, dass das wesentliche Stück des hysterischen Anfalles in der C h a r c o t'schen Phase der attitudes passionelles enthalten ist.

In 7 Vol. Freud vielen Fällen ist es ganz offenkundig, dass diese Phase eine Erinnerung aus dem Leben des Kranken, und zwar häufig immer die nämliche, enthält. In anderen Fällen aber scheint eine solche Phase zu fehlen, der Wie mit der Onanie das Mitglied zu vergrössern besteht anscheinend nur aus motorischen Phänomenen, epileptoiden Zuckungen, einem kataleptischen oder schlafähnlichen Ruhezustand, aber auch in diesen Fällen gestattet die Ausforschung in der Hypnose den sicheren Nachweis eines psychischen Erinnerungsvor- Wie mit der Onanie das Mitglied zu vergrössern, wie er sich sonst in der phase passioneile augenfällig verrät.

Die motorischen Erscheinungen des Anfalles sind nie ausser Wie mit der Onanie das Mitglied zu vergrössern mit dem psychischen Inhalt desselben; sie stellen entweder den allgemeinen Aus- druck der begleitenden Gemütsbewegung dar oder entsprechen genau jenen Aktionen, welche der halluzinatorische Erinnerungsvorgang mit sich bringt. DieErinnerung, welche den Inhaltdes hysterischen An- falles bildet, ist keine beliebige, sondern ist dieWieder- kehr jenes Erlebnisses, welches den hysterischen Aus- bruch verursacht hat — des psychischen Traumas.

Dieses Verhältnis ist wiederum augenfällig in jenen klassischen Fällen traumatischer Hysterie, wie sie C h a r c o t bei Männern kennen gelehrt, in Wie mit der Onanie das Mitglied zu vergrössern das früher nicht hysterische Individuum von einem einzigen grossen Schreck an Eisenbahnunfall, Sturz etc.

Hier bildet der Inhalt des Anfalles die halluzinatorische Reproduktion jenes mit Lebensgefahr verbundenen Ereignisses, etwa nebst den Gedankengängen und Sinnesein- drücken, die das bedrohte Individuum damals angesponnen. Aber diese Fälle verhalten sich nicht abweichend von der gemeinen weiblichen Hysterie, son- dern sind geradezu vorbildlich für dieselbe.

Erforscht man bei letzterer den Inhalt der Anfälle auf dem angegebenen Wege, so stösst man auf Erlebnisse, welche gleichfalls ihrer Natur nach geeignet sind als Trauma zu wirken Schreck, Kränkung, Enttäuschung. In der Regel wird das vereinzelte grosse Trauma hier ersetzt durch eine Reihe von kleineren Traumen, die durch Gleichartigkeit oder indem sie Stücke einer Leidensgeschichte bilden zusam- mengehalten werden.

Solche Kranke haben dann auch häufig verschiedene Arten von Anfällen, jede Art mit besonderem Erinnerungsinhalt. Zur Theorie des hysterischen Anfalles In einer dritten Gruppe von Fällen rindet man als Inhalt der Anfälle Erin- nerungen, denen man an und für sich einen traumatischen Wert nicht zuge- stehen würde, die denselben aber offenbar dem Umstände verdanken, dass sie sich durch Zusammentreffen mit einem Moment krankhaft gesteigerter Dis- position associiert haben Wie mit der Onanie das Mitglied zu vergrössern so zu Traumen erhoben worden sind.

Die Erinnerung, welche den Inhalt des hysterischen Anfalles bildet, ist eine unbewusste, correcter gespro- chen: sie gehört dem zweiten, bei jeder Hysterie mehr oder minder hoch organisierten B e wu ss tseinszus tan d e a n. Demgemäss fehlt sie auch dem Gedächtnis des Kranken in seinem Normal- zustande gänzlich oder ist nur summarisch in demselben vorhanden.

Wenn es gelingt, diese Erinnerung gänzlich ins normale Bewusstsein zu ziehen, hört deren Wirksamkeit zur Erzeugung von Anfällen auf. Während des Anfalles selbst befindet sich der Kranke völlig oder teilweise im zweiten Bewusstseins- zustand. Im ersten Falle ist er in seinem normalen Leben für den ganzen Anfall amnestisch; im zweiten nimmt er seine Zustandsveränderung und motorischen Äusserungen wahr, während der psychische Vorgang während des Anfalles ihm verborgen bleibt.

Derselbe kann aber jederzeit durch die Hypnose geweckt werden. Die Frage nach der Herkunft des Erinnerungsinhaltes hysterischer Anfälle fällt zusammen mit der Frage, welche Bedingungen dafür massgebend seien, dass ein Erlebnis Vorstellung, Vorsatz etc.

Wir haben von diesen Bedingungen bei Hysterischen zwei mit Sicherheit erkannt. Hysterie der Non- nen, der enthaltsamen Frauen, der wohlerzogenen Knaben, der Personenwelche Hang zur Kunst, zum Theater in sich verspüren etc. Breuer und Sigm. Freud jene Eindrücke, welche während eines ungewöhn- lichen psychischen Zustandes Affekt, Ekstase, Auto- hypnose empfangen worden sind.

Wir fügen hinzu, dass diese beiden Bedingungen sich häufig durch inneren Zusammenhang combinieren und dass ausser ihnen noch andere anzunehmen sind. Es sind durchwegs Eindrücke, denen die adaequate Abfuhr versagt i s t, sei es weil die Kran- ken aus Furcht vor peinlichen Seelenkämpfen die Erledigung von sich weisen, sei es weil wie bei sexuellen Eindrücken Schamhaftigkeit und soziale Ver- hältnisse sie verbieten, Wie mit der Onanie das Mitglied zu vergrössern endlich weil diese Eindrücke in Zuständen emp- fangen worden sind, in denen das Nervensystem der Aufgabe der Erledigung unfähig war.

Man gewinnt auf diesem Wege auch eine für die Lehre von der Hysterie brauchbare Definition des psychischen Traumas. Wie mit der Onanie das Mitglied zu vergrössern psychischen Wie mit der Onanie das Mitglied zu vergrössern wird jeder Eindruck, dessen Erledigung durch associative Denkarbeit oder motorische Reaktion dem Nervensystem Schwierigkeiten bereitet.

Anmerkung der Redaktion: Diese Arbeit findet sich — in Wie mit der Onanie das Mitglied zu vergrössern Handschrift Freuds geschrieben— unter seinen nachgelassenen Schriften. Das Manuskript trägt das Datum Ende November Der Abdruck erfolgt mit Zustimmung der Erben Breuers. Chronische Schweiger in der Analyse 1 von J.

Der Kampf mit den verschiedenen Arten und Äusserungsformen des Wider- standes ist bekanntlich eine der wichtigsten Aufgaben der klinischen Psychoana- lyse. Jeder Analytiker weiss, wie reich an Waffen das Arsenal des Widerstandes ist, wie verschieden die Quellen sind, von denen diese Waffen geliefert werden, und wie mannigfaltig die Motive sein können, die den Widerstand veranlassen, von seinen Waffen Gebrauch zu machen.

Eine der Waffen, mit der der Widerstand uns häufig entgegentritt, ist die Verletzung der psychoanalytischen Grundregel. Diese Waffe ist zwar nicht immer die gefährlichste, sie ist aber auch nicht immer die harmloseste. Denn wir können auf die Einhaltung der Grundregel nur dann verzichten, wenn wir uns mit einem sogenannten praktischen Erfolg begnügen wollen, der doch nur ein Ubertragungserfolg ist.

Es ist deshalb begreiflich, dass der Analytiker immer bestrebt ist, den Wie mit der Onanie das Mitglied zu vergrössern früher oder später so weit zu bringen, dass er die Grundregel respektiert.

Dass auch der vernünftigste und vom Genesungswillen beseelteste Patient im Verlaufe seiner Analyse sich gelegentlich weigert, alles, was ihm in den Sinn kommt, auszusprechen, ist eine dem Analytiker wohlbekannte Tatsache. Wir wissen, dass es anders auch nicht gehen kann. Ganz besonders nicht am Anfang der Analyse, da das schwache Ich des Patienten sich noch in ziemlicher Abhängigkeit von anderen, dynamisch stärkeren psychischen Instanzen befindet.

Unter diesen Instanzen spielt oft das Uber-Ich die Hauptrolle. Mit ein wenig Geduld und etwas Takt gelingt es dem Analytiker, wenn auch nicht immer leicht, den Patienten für den weiteren Kampf gegen den Widerstand zu gewinnen. Schwieriger gestaltet sich die Wie mit der Onanie das Mitglied zu vergrössern des Analytikers, wenn der Patient nicht gelegentlich, sondern chronisch sich weigert frei zu assoziieren.

Der Wider- stand ist hier in seiner Struktur komplizierter und in seiner Dynamik viel inten- siver. Zu den Quellen des Uber-Ichs gesellen sich in solchen Fällen auch Ich- Instanzen Wie mit der Onanie das Mitglied zu vergrössern, charakterliche Formationen, die, vom Es her gespeist, den Sinn für die äussere Realität beim Patienten trüben, seinen Genesungswillen schwächen 1 Nach einem in der Schweizer Psychoanalytischen Gesellschaft in Zürich am Mai gehaltenen Vortrag.

Die von Laforgue vorgeschlagene, lockere Handhabung der Grund- regel darf aber, meiner Meinung nach, nur vorübergehender Natur sein. Sie ist ein taktischer, der Situation angepasster Rückzug. Sobald aber der Widerstand indirekt gebrochen ist, muss man zu der strengen Einhaltung der Regel zurück- kehren. Nun gibt es unter den nicht-psychotischen Patienten, die sich systematisch weigern frei zu assoziieren, auch solche, die diese Weigerung durch Schweigen zum Ausdruck bringen.

Diese Patienten sprechen in der Sitzung nicht nur das, w a s sie wollen, sondern sie schweigen auch, w a n n und s o 1 a n g e sie wollen. Ihr Schweigen hat mit einem bewussten Verschweigen irgendwelcher Gedanken oder Gefühlsregungen unmoralischer resp.

Denn diese Schweiger geben ohne weiteres zu, dass ihnen während des Schweigens wohl manches durch den Kopf geht, dass sie es aber unmöglich aussprechen können, trotzdem es sich um Gedanken harmlosester Art handelt.

Es ensteht somit die Frage: Wie soll man diese Patienten dazu bringen, ihr Schweigen zu brechen? Wie soll man den Widerstand zwingen, das stumme Agieren aufzugeben und sich der Wortsprache zu bedienen?

Die vorher erwähnte, von Laforgue vorgeschlagene lockere Handhabung der Grundregel kann höchstens bei solchen Schweigern Anwendung finden, die mehr sprechen als schweigen. Dort gibt es noch genügend Raum, um dem Gegner ausweichen zu können. Wie soll man aber bei jenen Patienten vorgehen, die in der Sitzung überhaupt nicht oder kaum sprechen? Es gibt nämlich unter den chronischen Schweigern nicht nur partielle, sondern auch absolute Schweiger. Bei diesen letzteren muss technisch ein anderer Weg als der des Aus- weichens eingeschlagen werden.

In seinen technischen Ratschlägen streift Freud 2 das Problem der Von- anfang-an-schweigenden. Es gibt nämlich Schweiger, die dem energischen Drängen des Analytikers einen nicht minder energischen Widerstand entgegensetzen und ihrem Schweigen auch weiterhin treu bleiben.

Ferenczi 3 hat seinerzeit vorgeschlagen, in hartnäckigen Fällen dem Schweigen des Patienten das eigene Schweigen entgegenzustellen.

Er hat sich dabei von der richtigen Beobachtung leiten lassen, dass die Patienten das Schweigen des Analytikers schwer ertragen können. Diese der Form nach passive, in ihrer dynamischen Auswirkung höchst aktive Technik eignet sich aber nur für solche Fälle, die es schon zu einer genügenden echt positiven Übertra- gung gebracht haben.

Wo aber eine solche fehlt, kann diese Technik eher schaden. Denn das hartnäckige Schweigen des Analytikers wird vom Patienten oft als Liebesentzug gewertet.