Sex mit einer medizinischen Sicht

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Das zeigt, dass das Ziel einer problemlosen Sexualität noch längst nicht erreicht ist. Ein Thema, das Sex mit einer medizinischen Sicht Menschen betrifft, über das aber wenig gesprochen wird.

Mit Dr. Sophinette Becker, Dr. Ulrike Brandenburg und Prof. Jakob Pastötter diskutiert Gert Scobel, ab wann man von sexuellen Störungen spricht und wie man sie behandeln kann. Scobel: Ist das denn ein Meinungsstreit ein bisschen, also, arbeite ich mit medizinischen Mitteln oder nicht, oder ist der Streit soz.

Pastötter: Der Streit ist ganz bestimmt noch nicht entschieden lacht. Das liegt einfach daran, dass man ganz klar sehen muss: Sexualität ist ein bio-psycho-soziales Phänomen. Wenn ich das versuche, dann kommt dieser Irrglaube raus, der dann auch zum Hype mit Viagra geführt hat: Ein Mann, der eine Erektion hat, hat automatisch auch Lust auf Sex.

Das glauben nach wie vor sehr viele Männer. Aber nur als Erektion bringt sie erst einmal überhaupt nicht weiter. Nicht dafür, dass hinterher Sexualität als erfüllend oder befriedigend empfunden worden ist. Es ist schade, dass wir über Jahrzehnte hinweg eigentlich vor allem Sexualität als etwas wahrgenommen haben, das als eigenes Erlebnisphänomen existiert. Das hat vielleicht auch damit zu tun - Sie wissen, dass alle Die wurde ja erst im Jahrhundert, im Anfang des Jahrhunderts, als körperliche, als physiologische Kategorie entdeckt.

Scobel: Wobei ich mir immer Ich mein, gut, da kann man jetzt wahrscheinlich lange drüber reden, aber ich kann mir das schlecht vorstellen, dass man früher das, was wir heute Sexualität nennen, gehabt hat, aber offensichtlich irgendwie nicht hat drüber reden Sex mit einer medizinischen Sicht oder es völlig anders wahrgenommen hat.

Brandenburg: Ja, die Bedeutung hat sich geändert. Sex oder Sexualität bedeutet ja immens viel. Gelebt haben wir es ja immer, aber es hat einen völlig anderen Stellenwert. Ich würde aber gern auch noch ein Wort Obwohl ich das auch sehr kritisch sehe und Ihnen da grundsätzlich völlig zustimme. Aber wir haben natürlich in der Klinik oder in der Praxis auch die Fälle, wo ich schon auch mal sagen muss, manchmal kommen auch Männer, die einfach froh sind, wenn sie mal eine Pille nehmen.

Also wir haben zum Beispiel doch eine Zahl auch von älteren Sex mit einer medizinischen Sicht mit organischen, Sex mit einer medizinischen Sicht mit körperlichen Schäden, da muss ich ein bisschen die Lanze dafür brechen, dass ich auch als Sexualtherapeutin und Ärztin ganz froh bin Brandenburg: Das ist sicherlich — da ist immer noch der psychische Teil dabei.

Ich würde es nicht ganz unter den Tisch fallen lassen, ich bin schon auch ganz froh, dass es das Zeug gibt. Pastötter: Das ist ja auch ein Fehler, den wir im Westen gerne machen nach dem Motto "Das Seelische ist irgendetwas, das schon mit dem Körperlichen zusammenhängt, aber irgendwie ist es Sex mit einer medizinischen Sicht doch nachgeordnet. Man muss ganz klar sagen: Beides gehört miteinander verschränkt. Becker: Jetzt sind wir aber schon wieder munter dabei, uns nur auf die männliche Sexualität zu beschränken.

Und die weibliche Sexualität macht ja den Forschern so viel Mühe, weil die Frauen immer, wenn man gerade was messen kann, empfinden sie nichts, und wenn sie was empfinden, können die Forscher nichts messen. Also die lassen sich in dieses einfache Modell nicht pressen, und es gibt auch kein Medikament wie Viagra, das man den Frauen einfach geben muss. Die Frauen haben immer schon ihre Sexualität, ihren Körper, ihre Seele doch stärker als eine Einheit begriffen, wobei ich sagen muss: Die Männer ziehen nach.

Inzwischen gibt es viel mehr Sex mit einer medizinischen Sicht, die schon kommen mit dem Wissen, dass ihr Penis, der Probleme macht, mit ihnen als Gesamtperson, mit ihnen als Mann, mit ihrer Biografie etwas zu tun hat.

Brandenburg: Ich würde sogar sagen, auch dieses Das ist ja erstaunlich, also, ich hatte nicht vor Brandenburg: Ich wollte gerade sagen: Wir versuchen natürlich auch herauszukriegen, was steckt dahinter?

Und manchmal habe ich schon den Eindruck - auch die Männer selbst sagen das — so ein kleines bisschen legen sie darüber natürlich auch den Finger drauf: "Wir haben auch keinen Bock mehr als Mann, dass es sich stets nur darum dreht, dass wir funktionieren müssen. Sex mit einer medizinischen Sicht ist einmal dieses "ich will diesen Funktionsdruck als Mann auch Sex mit einer medizinischen Sicht mehr stets als so einen Uralt-Auftrag erfüllen.

Die Frauen, die doch deutlich — das merkt man gerade bei den jungen Frauen — also die deutlich aktiver sind, die deutlich auch klarer ihre Bedürfnisse benennen können, das schafft natürlich auch eine Einflussverschiebung innerhalb der Beziehungsdynamik. Früher war es so: 99, Prozent aller Jungen hat — ob mit Schuldgefühl oder ohne — Selbstbefriedigung gemacht. Becker: Meist mit, aber hat gemacht. Und sehr viele Frauen hatten die Erfahrung nicht und haben ihre erste Sex mit einer medizinischen Sicht Erfahrung mit einem Mann gemacht.

Das entlastet den Mann von dieser Riesenverantwortung, aber es bringt auch viel mehr Ansprüche, es bringt das Geschlechter- Arrangement auch ein bisschen noch mal in eine andere Bewegung. Brandenburg: Das ist ja auch dieses, wenn die Frauen sagen zum Thema Orgasmus Sex mit einer medizinischen Sicht also, Sex mit einer medizinischen Sicht gibt ja viele Befragungen zum Orgasmus — mittlerweile sagen ja fast alle Frauen sehr ehrlich: Allein ist es am einfachsten. Diesen Druck — wenn ich schon merke, er bemüht sich, und dann wieder der gesamte Erwartungsdruck oben drauf, dann komme ich unter Stress, und die Kompetenz, es mir alleine nett zu machen, die haben sie.

Scobel: Ich bin jetzt — Entschuldigung — ich bin jetzt mal ganz platt, ja? Das, was Sie mir sagen, das scheint danach zu klingen, das eigentliche Problem beim Sex ist die Psyche, das eigentliche Problem ist das Seelische, also, sagen wir mal erweitert, die Kommunikation der Partner.

Pastötter: Nein, ganz so einfach ist es tatsächlich nicht. Also wir von der DGSS finden es im Moment unglaublich spannend, dass wir mit der chinesischen sexualwissenschaftlichen Vereinigung kooperieren und immer mehr entdecken, dass sehr vieles von dem, was uns im Moment noch ganz ganz neu ist — zum Beispiel ja auch so etwas wie diese vaginalen Schmerzen — da gab es vor ein paar Jahren die allererste Untersuchung, die gesagt hat: Tatsächlich Frauen — auch junge Frauen — haben durchaus unangenehme Gefühle in den Genitalien, die nur bedingt mal etwas mit Sexualität zu tun haben, aber sie existieren.

Und Frauen war das natürlich immer bekannt, dass es so etwas gibt, aber man hat das etwas zur Seite geschoben, und mit dem Arzt konnte man nicht drüber reden, weil der — häufig auch männliche — Arzt sowieso überhaupt nicht verstehen konnte, was daran unangenehm sein kann, Gefühle in den Genitalien zu haben. Pastötter: Lacht Danke. Und für die Chinesen ist das ein uraltes Phänomen, das übrigens auch mit Sexualität als westlich verstandene Kategorie Sexualität hängt eben immer auch mit den Gefühlen zusammen, hängt immer mit der Psyche zusammen und hängt aber eben auch mit den verschiedensten organischen Zusammenhängen zusammen.

Und in dem Fall würde jetzt ein chinesischer Arzt sagen: "Das ist interessant, ich schau nach, welche Symptome finden wir hier vor", wird feststellen: "Ach, das hat erst einmal mit dem, was da die dummen Westler mit "Sexualität" meinen, gar nicht so viel zu tun.

Wir behandeln was anderes, behandeln das erst mal und schauen dann, ob sich entsprechend die Gefühle verändern, und ob dann eventuell auch sich die Sexualität wieder verändern kann. Also von Anfang an ein ganzheitlicher Ansatz von Sexualität. Becker: Nein, es ist sowieso eine Einschränkung, von einem seelenlosen Körper und einer körperlosen Seele auszugehen. Es gibt nicht Sex mit einer medizinischen Sicht den Körper als Maschine, der dann mit einem Medikament repariert wird, es gibt ein körperliches Erleben, und das muss auch ein guter Psychotherapeut sehr nahe und auch in einer körpernahen Sprache gerade bei der Sexualität mit einbeziehen.

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Ganzheitliche Betrachtungen zur Sexualität. Enviado por Lobuscher. US Dr. Jakob Pastötter. Data de envio Aug 16, Denunciar este documento. Baixe agora. Pesquisar no documento. Becker: Als Anschubfinanzierung ist es gelegentlich sehr nützlich. Lachen Prof. Becker: Fehlt fast nur noch die Migräne.

Lachen Dr. Brandenburg: Ja, aber manchmal Scobel: Jetzt muss ich doch mal fragen: Haben Sie eine Ahnung, woran das liegt? Scobel: Ist das tatsächlich neu? Brandenburg: Ich würde sagen, das ist deutlich neu. Scobel: Meist mit Brandenburg: Auch die weiblichen Ärzte, also auch Documentos semelhantes a Ganzheitliche Sex mit einer medizinischen Sicht zur Sexualität.

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